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  <title>BIKING:VIENNA - Feed-News</title>
  <link>http://www.bikingvienna.at</link>
  <description>BIKING:VIENNA urban.bike.magazine Feed-News</description>
  <copyright>bikingvienna.at ad commdes.at</copyright>
  <pubDate>Fri, 18 May 2012 12:34:20 +0100</pubDate>
  <language>de-at</language>
  <category>Neuigkeiten</category>
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  <managingEditor>redaktion@bikingvienna.at</managingEditor>
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   <title>BIKING:VIENNA - Feed-News</title>
   <description>BIKING:VIENNA urban.bike.magazine Feed-News</description>
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    <item>
     <title>Vom Porsche-Vorstand zum Fahrrad-Fachmann</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120518_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Vom Porsche-Vorstand zum Fahrrad-Fachmann</p><p class="p_art">Die K&ouml;lner Fahrradschmiede ZEG ruft kunterbunte Prominenz an ihre Seite...</p><p class="p_art">Ob nur Marketing-Mache oder ernsthaftes Umdenken der neuen Mitglieder des ZEG-Beirates hinter diesen &Uuml;berlegungen steht, soll jeder f&uuml;r sich selbst beurteilen. Bemerkenswert ist es allenthalben, dass sich Journalisten, Politiker, Philosophen und Wirtschaftestreibende vom deutschen Fahrradhersteller ZEG "einspannen" lassen, sich in den Dienst ihres Qualit&auml;tsbeirates zu stellen.</p><p class="p_art">Allen voran wird der langj&auml;hrige Porsche-Vorstandschef Wendelin Wiedeking stehen. Er wird nun der Vorsitzende des Radl-Beirates. Die ZEG verpasst damit ihren Fahrradmarken Pegasus, Bulls, Zemo (...) sicher einen Image-Schub und sich selbst eine Erweiterung des Ideen-Horizonts.</p><p class="p_art">Die ZEG erreichte 2011 einen Umsatz von 456 Millionen Euro und ist mit &uuml;ber 1.000 angeschlossenen Mitgliedsbetrieben Europas gr&ouml;&szlig;ter Zweiradfachhandelsverband.</p><p class="p_art">Quelle/n: <a href="http://www.handelsblatt.com/" target="_blank">www.handelsblatt.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Fri, 18 May 2012 12:31:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Deutsche Kinderfahrräder von Behinderten gefertigt</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120514_03.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Deutsche Kinderfahrr&auml;der von Behinderten gefertigt</p><p class="p_art">Puky-R&auml;der werden gleichsam mit Handicap zusammengeschraubt...</p><p class="p_art">Die f&uuml;r die Produktion von Kinderfahrr&auml;dern bekannte Firma Puky besch&auml;ftigt bei der Herstellung ihrer Produkte viele behinderte Menschen aus Deutschland.</p><p class="p_art">Es sind dennoch keine hauseigenen Mitarbeiter. Sie werden von Behindertenwerkst&auml;tten zur Verf&uuml;gung gestellt. Weil das f&uuml;r den Hersteller Kosten spart, braucht er nicht – was die Mehrheit der europ&auml;ischen Fahrradhersteller macht – auf Importe aus dem asiatischen Raum zur&uuml;ckgreifen.</p><p class="p_art">So sind die rund 50.000 j&auml;hrlich produzierten Puky-Kinderfahrr&auml;der rein deutsche Produkte, wenn auch quer-finanziert durch die &ouml;ffentliche Hand, welche die Behindertenwerkst&auml;tten st&uuml;tzt.</p><p class="p_art">Immerhin produziert Puky fast 40 Modelle in acht Produktgruppen, gefertigt gleichsam mit Handicap. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung weist auf ihre soziale Haltung und Verantwortung hin. Weil sich diese aber auch rechnen muss, bleiben die Behindertenl&ouml;hne gering.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.ftd.de/" target="_blank">www.ftd.de</a> (Financial Times Deutschland) </p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 14 May 2012 22:37:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Dolomitenrundfahrt mit E-Bike-Wertung</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120514_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Dolomitenrundfahrt mit E-Bike-Wertung</p><p class="p_art">Das Elektrofahrrad als sportlicher Tourismus-Motor...</p><p class="p_art">Die Radmarathon-Veranstaltung rund um die Lienzer Dolomiten wird erstmals unter den geehrten Teilnehmern auch E-Bike-Fahrer sehen.</p><p class="p_art">Auf der 112 Kilometer langen "Classic"-Strecke werden drei Faher mit der besten so genannten Mittelzeit ausgezeichnet. Aus allen antretenden E-Bikern wird ein Mittel errechnet und jene drei Biker, die am ehesten diese Zeit erreichen, erhalten wertvolle Sachpreise.</p><p class="p_art">Die Preise werden von der italienischen Radsport-Ikone Francesco Moser pers&ouml;nlich &uuml;bergeben.</p><p class="p_art">F&uuml;r die Behebung von Strom-M&auml;ngeln wird es in St. Lorenzen Ladestationen f&uuml;r die Akkus geben. Teilnehmer ohne E-Bike k&ouml;nnen sich vor Ort eines ausleihen. 100 E-Bikes stehen zur Verf&uuml;gung. Rasche Anmeldung (s.u.) ist empfohlen.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.dolomitensport.at" target="_blank">www.dolomitensport.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 14 May 2012 16:38:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Giro 2012: Etappensieger und Zwischenstand</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120514_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Giro 2012: Etappensieger und Zwischenstand</p><p class="p_art">Keine Vorentscheidung gibt es nach einer Woche beim Giro d'Italia...</p><p class="p_art">Am 5. Mai wurde der heurige Giro gestartet, und man muss noch l&auml;nger auf entscheidende Etappen warten. Hier die einzelne Etappensieger:</p><ul><li>05.05.2012: 1. Etappe, 8.7 km (Einzelzeitfahren) 1. Phinney, Taylor (BMC Racing Team) </li><li>06.05.2012: 2. Etappe, 206.0 km 1. Cavendish, Mark (Sky Procycling) </li><li>07.05.2012: 3. Etappe, 190.0 km 1. Goss, Matthew Harley (Orica Greenedge) </li><li>09.05.2012: 4. Etappe, 32.2 km (Teamzeitfahren) 1. Garmin - Barracuda </li><li>10.05.2012: 5. Etappe, 199.0 km 1. Cavendish, Mark (Sky Procycling) </li><li>11.05.2012: 6. Etappe, 207.0 km 1. Rubiano Chavez, Miguel Angel (Androni Giocattoli) </li><li>12.05.2012: 7. Etappe, 202.0 km 1. Tiralongo, Paolo (Astana PRO Team </li><li>13.05.2012: 8. Etappe, 229.0 km 1. Pozzovivo, Domenico (Colnago - CSF Inox)</li><li>Leader nach der ist 8. Etappe ist Hesjedal, Ryder (CAN), einige Sekunden vor Rodriguez, Oliver (ESP) und Tiralongo, Paolo (ITA).</li></ul><p class="p_art">Die Berge warten noch; erste richtige "H&ouml;henluft" schnuppern die Fahrer am 19.5. (Cherasco - Cervinia 205,0 km) mit zwei 1-er-Kategorien, bevor es am 23.5. in den Dolomiten richtig in die Entscheidung geht.</p><p class="p_art">Am 27.5. wird der Sieger in Mailand gefeiert. Er wird entsprechend gezeichnet vom Vortag sein: Das Ziel der vorletzten Etappe ist nach 218 km auf dem Stilfser Joch erreicht.</p><p class="p_art">Quelle/n: <a href="http://www.gazzetta.it/Speciali/Giroditalia/2012/" target="_blank">www.gazzetta.it/Speciali/Giroditalia/2012/</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 14 May 2012 16:37:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Glosse: Gehorsamkeit im Straßenverkehr</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/main_glosse_20120425.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Gehorsamkeit im Stra&szlig;enverkehr</p><p class="p_art">Ramsauer – da k&ouml;nnte die Sau, die rammt, im Namen versteckt sein. Kein guter Namen f&uuml;r einen Verkehrsminister...</p><p class="p_art">Freilich, solche verbalen Spielchen mit dem Namen einer Person sind geschmacklos, doch was Ramsauer dieser Tage von sich gab, kann mit demselben Attribut versehen werden. Er l&auml;sst verlautbaren, dass ein Kampf gegen "Kampfradler" gestartet werden muss. Auf in den Kampf!</p><p class="p_art">Die "Argumentation", warum diese so gef&auml;hrlich seien, ist so hahneb&uuml;chern, dass man Deutschlands Verkehrsminister nicht unterstellen sollte, dass er das auch glaubt, was er hier sagt. Die "vielen" Toten und schwerverletzten Menschen, die durch Radfahrer zu Schaden kommen, sprechen f&uuml;r sich.</p><p class="p_art">Es geht Ramsauer klarer Weise auch nicht um viele Tote und schwerverletzte "Kampfradler" in Deutschland, sondern um die ver&auml;rgerten deutschen B&uuml;rger, die gehorsam an einer roten Ampel verharren, w&auml;hrend die wilden Radler einfach &uuml;ber die (verkehrsfreie) Stra&szlig;e sausen. Ja, wo kumma denn do hi!?</p><p class="p_art">Da fordert ein Politiker Gehorsam ein! Und er findet damit Geh&ouml;r bei den Gehorsamen. Das passt gut in den deutschsprachigen Raum, dort wo sich die Politik in erster Linie &uuml;berlegt, wie das Land aufzuteilen ist und von den untert&auml;nigen B&uuml;rgern erwartet, dass sie bei diesem Spiel mitmachen.^</p><p class="p_art">Dass es Regeln in einer Gemeinschaft braucht, steht au&szlig;er Zweifel. Die Akzeptanz dieser Regeln br&ouml;ckelt dort ab, wo diese dem eigentlichen Zweck (Schutz der Verkehrsteilnehmer) nicht entsprechen, also als sinnlos empfunden werden.</p><p class="p_art">Warum, Herr Ramsauer und Untertanen, schmerzt es so, wenn ein Radfahrer bei Rot &uuml;ber die Kreuzung f&auml;hrt? Do kennt' a jeda kumma! - wird man wohl h&auml;ufig zur Antwort h&ouml;ren.</p><p class="p_art">Dass da tats&auml;chlich jeder "kommen" kann, l&auml;sst sich etwa in vielen St&auml;dten S&uuml;deuropas erfahren. V&ouml;llig "erregungsfrei" flie&szlig;en dort Radfahrer- und Fu&szlig;g&auml;ngerstr&ouml;me bei Rotlicht &uuml;ber Kreuzungen, wenn kein Pkw-Verkehr in Sichweite ist. Das f&ouml;rdert die Viskosit&auml;t des Verkehrs.</p><p class="p_art">Aber bei uns gibt's des net! Mir san mir. De Radler san Gfrasta. Basta.</p>]]></description>
     <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:02:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Linzer Hauptplatz bleibt laut, verqualmt und verstaut</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120417_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Linzer Hauptplatz bleibt laut, verqualmt und verstaut</p><p class="p_art">Der Antrag der Linzer Gr&uuml;nen auf einen probeweise autofreien Hauptplatz wurde abgelehnt...</p><p class="p_art">Schon vor zwei Jahren hatten die Gr&uuml;nen in Linz per Antrag im Stadtparlament versucht, den Hauptplatz autofrei zu bekommen. Sie waren damals gescheitert, wie auch ihr j&uuml;ngster Antrag von SP, VP und FP abgelehnt wurde.</p><p class="p_art">Verkehrsreferent Vizeb&uuml;rgermeister Klaus Luger (SP) sagte dazu: "An den Rahmenbedingungen hat sich ja seither nichts ge&auml;ndert". Anders ausgedr&uuml;ckt: Weil es damals so war, wird es in Zukunft auch so bleiben.</p><p class="p_art">Auch am Vorgehen der Gr&uuml;nen kann Kritik ge&uuml;bt werden. Ohne neue flexible Ma&szlig;nahmen zur Bew&auml;ltigung der verkehrstechnischen Aufgaben rund um den Hauptplatz ist ihre Forderung all zu billig. Das ist kein Beitrag f&uuml;r ein neues, tragf&auml;higes Verkehrskonzept.</p><p class="p_art">Massiver Handlungsbedarf in Sachen Verkehrspolitik besteht. Unter anderem die seit Jahrzehnten anhaltende Zersiedelung rund um Linz erzeugt immer mehr Pkw-Verkehr und immer weniger Parkraum.</p><p class="p_art">Quelle/n: <a href="http://www.nachrichten.at/" target="_blank">www.nachrichten.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:43:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Chinesische Fahrräder in Europa nicht unumstritten</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120417_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Chinesische Fahrr&auml;der in Europa nicht unumstritten</p><p class="p_art">Peking unterst&uuml;tzt zum Leidwesen der europ&auml;ischen Hersteller massiv ihre Fahrrad-Bauer...</p><p class="p_art">Wie die Financial Times Deutschland berichtet, beschwerte sich der europ&auml;ische Branchenverband der Fahrradhersteller EBMA im vergangenen Monat bei der europ&auml;ischen Kommision, dass chinesische Radlbauer massiv und illegal von Peking aus subventioniert w&uuml;rden.</p><p class="p_art">Die Firmen der EBMA fordern die Kommision auf, dagegen vorzugehen. Der Vorwurf umfasst extrem g&uuml;nstige Kredite und massive Steuerbeg&uuml;nstigungen, die den Chinesen von ihrem Land gew&auml;hrt w&uuml;rden.</p><p class="p_art">Die Europ&auml;ische Union ist mit rund 5 Milliarden Euro der lukrativste Fahrradmarkt der Welt, China ist der weltgr&ouml;&szlig;te Hersteller von Bikes.</p><p class="p_art">Seit fast zwei Jahrzehnten streiten die Parteien immer wieder um das Thema Fahrr&auml;der. Chinesische R&auml;der werden – auch auf Dr&auml;ngen der europ&auml;ischen Hersteller – seit 1993 wegen Preisdumpings in der EU mit Einfuhrz&ouml;llen (48,5%!) belegt.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.ftd.de" target="_blank">www.ftd.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:41:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Glosse: Dreimal mehr Ostereier gegessen!</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/main_glosse_20120409.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Dreimal mehr Ostereier gegessen!</p><p class="p_art">Was so toll durch die Fr&uuml;hlingsluft t&ouml;nt, hat beim genauen Hinh&ouml;ren einen blechernen Nachhall. Wer solcherart auf die Pauke haut, l&auml;sst es hohl klingen...</p><p class="p_art">"Die Anzahl der Neukunden bei den Jahreskarten hat sich im Vergleich zu[m] Vorjahr verdreifacht. Dieser Zuwachs belegt, dass die Neuausrichtung der Wiener Verkehrspolitik Fr&uuml;chte tr&auml;gt...", l&auml;sst die Verkehrsstadtr&auml;tin per Presseaussendung verk&uuml;nden.</p><p class="p_art">Im 1. Quartal 2012 seien 15.500 neue JahreskartenbesitzerInnen zu verzeichnen, hei&szlig;t es weiter, doch was bedeutet das? Und was kann das tats&auml;chlich belegen?</p><p class="p_art">Anstatt zu berichten, wie viele Menschen seit Einf&uuml;hrung des Neupreises f&uuml;r die Jahreskarte eine solche besitzen, verirrt man sich in vergleichende Prozentrechnungen und "vergisst" auf die Nicht-Verl&auml;ngerer und Umsteiger von Wochen- und Monatskarten.</p><p class="p_art">Ich habe heuer &uuml;brigens dreimal so viele Ostereier gegessen und bin tats&auml;chlich unendlich mal mehr Kilometer mit dem Fahrrad gefahren als im Vorjahr. Absolut ausgedr&uuml;ckt habe ich 3 Eier (2011 ein Ei) gegessen und bin 5 km mit dem Fahrrad gefahren (2011 gar nicht).</p><p class="p_art">Das interessiert Sie alles gar nicht? Kann ich mir gut vorstellen. H&auml;tte ich auch gar nicht erz&auml;hlt, w&auml;re aus der Kanzlei der Verkehrsstadtr&auml;tin nicht jene Meldung ver&ouml;ffentlicht worden.</p><p class="p_art">Wie ist es nun mit der "Neuausrichtung der Wiener Verkehrspolitik" wirklich? Wie hat sich die Anzahl der Jahreskartenbesitzer in den letzten Jahren entwickelt? Wieviele Jahreskartenbesitzer stehen der Gesamtanzahl der &Ouml;ffi-Benutzer und der Wochen- und MonatskartenbenutzerInnen gegen&uuml;ber?</p><p class="p_art">In Abwandlung eines Wiener Liedes bleibt angesichts jener statistischen Murkserei einmal mehr die Forderung: Kummts mir mit kana Prozente mehr! Und schon gar nicht beim Vergleichen statistischer Werte! </p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 9 Apr 2012 20:12:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Haselbacher kanns nicht lassen</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120403_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Haselbacher kanns nicht lassen</p><p class="p_art">Rene Haselbacher beendete das gr&ouml;&szlig;te MTB-Etappenrennen der Welt, das ABSA Cape Epic in S&uuml;dafrika, auf dem 22. Platz...</p><p class="p_art">Das Rennen f&uuml;hrte &uuml;ber einen Prolog und 7 Etappen. Die MTB-Weltspitze war am Start des 2er-Team-Bewerbes. Um in die Wertung beim Cape Epic zu kommen, m&uuml;ssen beide Fahrer t&auml;glich das Etappenziel erreichen. Haselbacher startete mit dem s&uuml;dafrikanischen MTB-Weltcup-Profi Renay Groustra.</p><p class="p_art">Rene 'Hasi' Haselbacher bestritt vor zwei Jahren sein letztes Profi-Stra&szlig;enrennen. Seither startet er immer wieder bei MTB-Bewerben. Er will einfach nur Rennatmosph&auml;re schnuppern, sagt er.</p><p class="p_art">Jetzt ist er zum Mountainbike-Fan geworden; von der Formel 1 zum Rallyesport gleichsam. Auch zwei Starts bei der Crocodile Trophy in Australien beweisen es.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.future-events.at/" target="_blank">www.future-events.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 3 Apr 2012 12:51:45 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Heimisches 2-Mann-Bahn-Team für die WM hochmotiviert</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120403_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Heimisches 2-Mann-Bahn-Team f&uuml;r die WM hochmotiviert</p><p class="p_art">&Ouml;sterreichs Bahnrennfahrer sind internationale Spitze und erwarten bei der WM Top-Pl&auml;tze...</p><p class="p_art">Von 4. bis 8. April werden die beiden Staatsmeister Andreas M&uuml;ller und Andreas Graf bei der UCI-Bahnweltmeisterschaft in Melbourne (Australien) an den Start gehen.</p><p class="p_art">Scratch (ca. 12:30 MEZ) und Punktefahren (ca. 13:45 MEZ) gibt's &uuml;brigens live auf Eurosport.</p><p class="p_art">M&uuml;ller bestreitet schon am 4.4. das Scratch-Rennen und startet am 7.4. im Punktefahren. Beide Andreas' starten am 8.4. im Madison-Bewerb.</p><p class="p_art">Der &Ouml;RV-Bahnkader kann auf eine der erfolgreichsten Bahnsaisonen der letzten Jahren zur&uuml;ckblicken. Bei jedem internationalen Top-Event (Europameisterschaft, Weltcup, GP Vienna) wurden Top-5 Platzierungen erzielt.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.radsportverband.at/" target="_blank">www.radsportverband.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 3 Apr 2012 12:50:45 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Wien steht vor erstem Radsaison-Höhepunkt dieses Jahres</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120330_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Wien steht vor erstem Radsaison-H&ouml;hepunkt dieses Jahres</p><p class="p_art">Das ARGUS Bikefestival und die Wiener RADpaRADe erwarten wieder mehr als 100.000 Radfahr-Interessierte...</p><p class="p_art">Am Samsatg, 31.3., und Sonntag, 1.4., steht Wien wieder im Zeichen des Fahrrades: Das allj&auml;hrliche ARGUS Bikefestival auf dem Rathausplatz bestimmt das Bild der Wiener Innenstadt.</p><p class="p_art">Die gro&szlig;e Fahrradmesse mit Austellern aus allen Bereichen rund ums Fahrrad versammelt vom Fahrradh&auml;ndler &uuml;ber Tourismusanbieter bis Komponentenhersteller und Sport-Bekleider praktisch alles, was zum Biken geh&ouml;rt.</p><p class="p_art">Gro&szlig;er sportlicher H&ouml;hepunkt ist wie immer der Dirt-Contest "Vienne Air King" mit internationaler Spitzenbesetzung. Die Veranstaltung z&auml;hlt zur FMB (Freeride Mountainbike) World Tour.</p><p class="p_art">Nach dem Riesen Erfolg des Vorjahres wird auch heuer wieder die RADpaRADe gefeiert. Am Sonntag um 12 Uhr wird die Rundfahrt um den Ring gestartet. Treffpunkt ist eine Stunde fr&uuml;her beim Burgtheater mit Vorprogramm, Live-Musik, Contests usw.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.bikefestival.at/" target="_blank">www.bikefestival.at</a> , <a href="http://www.radparade.at" target="_blank">www.radparade.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:38:28 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>E-Bike – jetzt auch Darling in Eisenstadt</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120327_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">E-Bike – jetzt auch Darling in Eisenstadt</p><p class="p_art">Die burgenl&auml;ndische Landeshauptstadt versucht jetzt ihre Liebe zum Fahrrad &uuml;ber ein E-Bike-Verleihsystem zu entdecken...</p><p class="p_art">Ab dem 26. M&auml;rz startet in Eisenstadt eine Gratis-Testbetrieb f&uuml;r Elektrofahrr&auml;der ("City E-Bike"). Mit einer entsprechend freigeschalteten B&uuml;rger- oder G&auml;stekarte k&ouml;nnen die Fahrr&auml;der vorerst kostenfrei genutzt werden.</p><p class="p_art">An den drei Verleihstationen sollen neue Freunde des Radfahrens gewonnen werden. Gef&ouml;rdert wird das Projekt unter anderen vom Umweltministerium und – wenig &uuml;berraschend – von der BEWAG. Die 275 Watt starken E-Bikes vom Typ Roadrunner wurden speziell f&uuml;r den Einsatz in Leihsystemen entwickelt und haben eine Reichweite von 60 Kilometern.</p><p class="p_art">Ende Mai ist Schluss mit Gratis; ab dann kostet es E-Bikern, die l&auml;nger als eine halbe Stunde das Gef&auml;hrt leihen.</p><p class="p_art">Bis zum Fr&uuml;hjahr 2013 sind 60 R&auml;der und 15 Verleihstationen geplant.</p><p class="p_art">Quelle/n: <a href="http://www.eisenstadt.gv.at/" target="_blank">www.eisenstadt.gv.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:16:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>In Prag mit dem Fahrrad</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120326_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">In Prag mit dem Fahrrad</p><p class="p_art">Die tschechische Landeshauptstadt ist ein touristischer Magnet – auch f&uuml;r Radfahrer...</p><p class="p_art">Leihradstationen, Informationen zu Rad+Offentliche Verkehrsmittel, Bike+Ride (Abstellpl&auml;tze) und viele Informationen finden sich auf der Homepage "PragWelcome": <a href="http://www.praguewelcome.cz/de/verkehr/nahverkehr/per-fahrrad/" target="_blank">http://www.praguewelcome.cz/de/verkehr/nahverkehr/per-fahrrad/</a></p><p class="p_art"><b>Ausgew&auml;hlte Fahrradverleihstellen</b></p><p class="p_art"><a href="http://www.citybike-prag.de/" target="_blank">City Bike Praha - http://www.citybike-prag.de/</a><br><a href="http://www.prahabike.cz/" target="_blank">Praha Bike - http://www.prahabike.cz/</a><br><a href="http://www.homeportbike.cz/" target="_blank">Homeport - http://www.homeportbike.cz</a><br><a href="http://www.ilikeebike.com/" target="_blank">I like Ebike - http://www.ilikeebike.com/</a><br><a href="http://www.okolo-bikes.cz/" target="_blank">Okolo - http://www.okolo-bikes.cz/</a></p><p class="p_art"><b>Tipps f&uuml;r Halbtages-, ganzt&auml;gige oder Wochenendausfl&uuml;ge auf dem Rad</b></p><p class="p_art"><a href="http://www.prazskecyklostezky.cz/" target="_blank">http://www.prazskecyklostezky.cz/ </a><br><a href="http://www.praha.eu/" target="_blank">http://www.praha.eu</a></p><p class="p_art"><b>Fahrradmitnahme in &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln</b></p><p class="p_art">Kostenlos werden Fahrr&auml;der nur in der U-Bahn, auf den F&auml;hren und in der Standseilbahn auf den Petr&iacute;n sowie zu bestimmten Zeiten in ausgew&auml;hlten Stra&szlig;enbahnabschnitten transportiert. In den S-Bahnen des Prager Nahverkehrsnetzes (PID) k&ouml;nnen Fahrg&auml;ste mit einem g&uuml;ltigen Fahrausweis ihr Fahrrad im Prager Stadtgebiet kostenlos mitnehmen.</p><p class="p_art"><b>Fahrradstellpl&auml;tze B+R (Bike+Ride)</b></p><p class="p_art">Diese Fahrradabstellm&ouml;glichkeit besteht bei den meisten P+R Parkpl&auml;tzen bei U-Bahn-Stationen und Bahnh&ouml;fen. Die B+R Fahrradstellpl&auml;tze sind von 4 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts in Betrieb Sie k&ouml;nnen ausschlie&szlig;lich von Fahrradfahrern genutzt werden. Das Abstellen der R&auml;der ist kostenlos Die Fahrradst&auml;nder sind jeweils in der N&auml;he des Aufsichtspersonals des jeweiligen P+R Parkplatzes aufgestellt. Fahrradsperren k&ouml;nnen gegen eine Kaution von 20 CZK vom Personal ausgeliehen werden. Die Schl&uuml;ssel dieser Sperren werden vom Parkplatzpersonal aufbewahrt und die Radfahrer erhalten eine Kontrollkarte, auf deren Grundlage bei der R&uuml;ckkehr zu dem Fahrrad der Schl&uuml;ssel ausgeh&auml;ndigt wird.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.praguewelcome.cz/" target="_blank">www.praguewelcome.cz</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 18:10:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>1. Wiener Journalisten-Stadtfahrt</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120323_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">1. Wiener Journalisten-Stadtrundfahrt</p><p class="p_art">ARGUS, die Wiener Radlobby, l&auml;dt die Presse ein, am 30.03. um 14 Uhr die Praxis des Radverkehrs in Wien zu erkunden...</p><p class="p_art">ARGUS, die Rad-Interessensvertretung der ersten Stunde, m&ouml;chte Jounralisten zum Perspektivenwechsel einladen. Ob gewandte Radfahrer oder solche mit wenig Erfahrung, spielt dabei keine Rolle. Radkundige Experten, wie Bernhard Dorfmann, Leiter der City Cycling School sowie erfahrene ARGUS-Stadtradler/innen werden den Weg weisen und auf die eine oder andere gelungene oder weniger gelungene bauliche oder verkehrsplanerische Massnahme hinweisen. Im Vordergrund steht aber die gemeinsame Erfahrung der aufkeimenden Radstadt Wien.</p><p class="p_art">Leihr&auml;der stehen auf Wunsch bereit.</p><p class="p_art">Treffpunkt: 30.03., 14:00 Uhr, ARGUS Fahrradb&uuml;ro, Frankenberggasse 11</p><p class="p_art">Die Route der Ausfahrt kann hier eingesehen werden: <br><a href="http://www.gpsies.com/map.do?fileId=phjbgoibysengcic" target="_blank">http://www.gpsies.com/map.do?fileId=phjbgoibysengcic</a></p><p class="p_art">Kontakt: Horts Watzl / ARGUS, <a href="mailto:h.watzl@argus.or.at">h.watzl@argus.or.at</a>, Tel. +43.664.737 61 338 </p><p class="ht_art">Quelle/n: <a href="http://www.radparade.at" target="_blank">www.radparade.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 21:15:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Ein Fahrrad als Prestige-Objekt</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120323_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Ein Fahrrad als Prestige-Objekt</p><p class="p_art">Bikehersteller adeln ihre Produkte und hoffen auf betuchte Kunden...</p><p class="p_art">Schindelhauer Bikes stattet einen Drahtesel aus seiner Werkstatt mit dem Namen "Ludwig XI" aus und verpasst ihm puristisch edles Design.</p><p class="p_art">Am klassischen Diamantrahmen in sahnewei&szlig;, schieferschwarz oder Alu pur treibt ein Zahnriemen statt einer Kette, BROOKS-Lederapplikationen an Lenker und Sattel sollen Wertigkeit vermitteln, 11 Gang-Antrieb und 11 Kilo Gewicht sind weitere Fakten.</p><p class="p_art">Gestaltungstechnische Besonderheit weist die optionale Sattelst&uuml;tze auf: eine senkrechte Reihe heller roter LEDs sind ins Rohr integriert (Bild).</p><p class="p_art">Quelle/n: <a href="http://www.schindelhauerbikes.de/" target="_blank">www.schindelhauerbikes.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 21:12:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Sehr guter Saisonstart der heimischen MTB-Profis</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_2012020_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Sehr guter Saisonstart der heimischen MTB-Profis</p><p class="p_art">Alex Gehbauer und Lisa Mitterbauer fahren in der Weltspitze der U23 MTB-Bewerbe...</p><p class="p_art">W&auml;hrend Lisa beim Saisonauftakt des MTB-Weltcups in Pietermaritzburg (S&uuml;dafrika) am 17.3. Dritte in ihrer Kategorie wurde, schaffte es Alex gar auf die "Treppchen"-Spitze.</p><p class="p_art">Die Olympiasaisaon hat also gut begonnen. Auch f&uuml;r Gregor Raggl, der in seinem zweiten U23-Jahr 12. werden konnte, und f&uuml;r Lisi Osl, die bei den Elite-Damen denselben Rang belegte.</p><p class="p_art">"Alex Gehbauer und Lisi Osl konnten ihre Performances mit einem B-Limit f&uuml;r die Olympischen Spiele kr&ouml;nen", sagt &Ouml;RV-Cross Country-Trainer Christoph Peprenicek.</p><p class="p_art">Das n&auml;chste Rennen f&uuml;r die heimischen MTB-Profis findet n&auml;chste Woche in Langenlois statt (Sa - 24.3.2012, 21. Kamptal-Klassik-Trophy). Dieses Rennen z&auml;hlt auch zur Olympiaqualifikation.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.radsportverband.at/" target="_blank">www.radsportverband.at</a>, <a href="http://www.urc-langenlois.at" target="_blank">www.urc-langenlois.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:01:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Jedes 26"-Fahrrad zum E-Bike machen</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120315_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Jedes 26"-Fahrrad zum E-Bike machen</p><p class="p_art">Zugegeben, die Idee ist faszinierend: man tauscht das vordere Laufrad seines Fahrrades gegen ein ROOLA-Laufrad, und schon hat man ein E-Bike unter dem Hosenboden...</p><p class="p_art">Der Anbieter dieser E-Bike-L&ouml;sung, proEco, verspricht: "Wir haben das Rad neu entdeckt". Ist das ROOLA-Rad eingesetzt, wird noch zur Steuerung des Motors eine kabellose Konsole mit LCD-Display angebracht, welches als Fernbedienung fungiert.</p><p class="p_art">Das 26-Zoll-Rad enth&auml;lt einen b&uuml;rstenlosen E-Motor an der Nabe und schlie&szlig;t auch eine 24V/11Ah-Lithium-Batterie mit ein. Der Motor treibt mit 350 Watt.</p><p class="p_art">Kritiker weisen darauf hin, dass sich mit einem schweren Vorderrad (8,6 kg) die Fahreigenschaften wesentlich ver&auml;ndern. Es sollte auch gepr&uuml;ft werden, ob die Qualit&auml;t des Rahmens und der Vordergabel die Sicherheit des zum E-Bike umgebauten Fahrrades garantiert.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.proeco.de" target="_blank">www.proeco.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:33:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>800 Loire-Kilometer auf exklusiven Radwegen</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120312_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p align="left">800 Loire-Kilometer auf exklusiven Radwegen</p><p align="left">Frankophile Radfahrer kommen ins Schw&auml;rmen: Mitte dieses Jahres wird das 10-Jahresprojekt "Loire-Radweg" vollendet sein und feierlich er&ouml;ffnet werden...</p><p align="left">800 Kilometer f&uuml;hren auf markierten, gesicherten Strecken, die exklusiv f&uuml;r Radler hergestellt wurden, durch das touristisch erschlossenen Loiretal von Nevers bis nach Saint-Nazaire am Atlantik. 50 Millionen wurden in das Projekt investiert.</p><p align="left">Besonders funktionsreich ist die dazugeh&ouml;rige Website <a href="http://www.loire-radweg.org">www.loire-radweg.org</a>: Tourenorganisation, Ausflugtipps, Aufenthalte, Radverleihstationen, 60 Tourenvorschl&auml;ge und Streckenbeschreibungen + passender Google-Maps-Adaption. </p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.loire-radweg.org">www.loire-radweg.org</a>, <a href="http://www.smavel.com">www.smavel.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 22:03:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Kopenhagen will noch mehr Radfahrer</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120312_01.shtml</link>
     <guid isPermaLink="false">B7185299-02EB-4C84-A603-C49A188F638E</guid>
     <description><![CDATA[<p>Kopenhagen will noch mehr Radfahrer</p><p>36 Prozent Radverkehrsanteil ist in der d&auml;nischen Hauptstadt Grund genug, noch mehr f&uuml;r Radler zu tun...</p><p>Besonders die 125.000 Pendler haben es der Stadtverwaltung angetan. Sie n&auml;hern sich Kopenhagen in Vorortez&uuml;gen, die spezielle Fahrradabteile haben. Die vielen Fahrg&auml;ste mit Fahrrad brauchen das auch.</p><p>Es ist was los im morgendlichen Sto&szlig;verkehr, aber die zigtausend rollenden Fahrr&auml;der entlang den Hauptverkehrsrouten sind ganz leise und verqualmen nicht die Atmenluft.</p><p>2012 hat die Stadtverwaltung 10 Millionen Euro f&uuml;r den weiteren Ausbau des Radverkehrs budgetiert. Wichtiges Ziel ist die Forcierung von so genannten "Fahrradhighways", Schnellverbindungen f&uuml;r Radfahrer mit Mehrfachspuren, weiten Kurvenradien, biker-orientierten Ampelschaltungen usw.</p><p>Ein zunehmend wichtiges Thema ist mit dem stets dichter werdenen Radler-Verkehr die Disziplin der Radfahrer. Jens-Loft Rasmussen, Vorsitzender des "Dansk Cyclist Forbundet" (D&auml;nischer Radfahrerverband) weist mahnend darauf hin, "dass wir im Stra&szlig;enverkehr gerne vergessen, dass wir Teil eines sozialen Systems sind."</p><p>Quelle/n: <a href="http://www.dcf.dk">www.dcf.dk</a>, <a href="http://www.rundschau-online.de">www.rundschau-online.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 19:50:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Fahrradwohnwagen</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120227_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Fahrradwohnwagen</p><p class="p_art">Christian Spang baute sich f&uuml;r sein Fahrrad einen Wohnwagen-Anh&auml;nger und fuhr damit nach Sizilien...</p><p class="p_art">Drei Voraussetzungen sollte ein Nachahmer f&uuml;r die recht aufw&auml;ndige Aktion des Deutschen mitbringen: <br>1. Umfangreiche Bastel-Erfahrung <br>2. Abenteuerlust <br>3. Freude am Radfahren </p><p class="p_art">Alles andere wird sich mit Hilfe von Freunden (und Sponsoren) dann auch realisieren lassen. Denn eine ausf&uuml;hrliche Reportage, wie der Wohnwagen basteltechnisch entstand, findet sich im Web hier: <br><a href="http://abenteuer-tagebuch.de/radtouren/wohnwagenbau.html" target="_blank">http://abenteuer-tagebuch.de/radtouren/wohnwagenbau.html</a></p><p class="p_art">Von seiner Reise brachte Christian auch ein spannandes Tagebuch mit. Nat&uuml;rlich auch im Web, n&auml;mlich hier: <br><a href="http://www.bikingvienna.at/%22Wenn%20sich%20die%20Spritpreise%20so%20weiterentwickeln%20ist%20das%20die%20Zukunft%22,%20meint%20Spang.%20Wie%20auch%20immer.%20Man%20muss%20ja%20damit%20nicht%20gleich%20nach%20Sizilien%20radeln." target="_blank">http://abenteuer-tagebuch.de/radtouren/muenchen-sizilien-2010.html</a></p><p class="p_art">"Wenn sich die Spritpreise so weiterentwickeln ist das die Zukunft", meint Spang. Wie auch immer. Man muss ja damit nicht gleich nach Sizilien radeln.</p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 09:26:09 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Gebremst wird ohne Seil und ohne Kabel</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120225_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Gebremst wird ohne Seil und ohne Kabel</p><p class="p_art">Auf der Computermesse CeBIT zeigen Forscher der Universit&auml;t Saarbr&uuml;cken ein drahtloses Bremssystem...</p><p class="p_art">Die findigen Techniker haben ihre Idee schon in Fahrr&auml;der eingebaut und in der Praxis getestet. Die Bremswirkung wird durch st&auml;rkeres Dr&uuml;cken am Bremsgriff eingeleitet. Die Drucksensoren senden ihren Befehl an die Scheibenbremse des Hinterrades weiter. Verz&ouml;gerung dabei: 250 millisec. </p><p class="p_art">Der n&auml;chste Entwicklungsschritt ist die Integration eines ABS-Systems bzw. eine Schlupf-Minimierung.</p><p class="p_art">Rechnerisch gesehen versagt die "gesendete" Bremse nur ein Mal bei einer Milliarde Versuchen, betonen die Wissenschaftler.</p><p class="p_art">Die CeBIT findet vom 6. bis 10.M&auml;rz t&auml;glich von 9 bis 18 Uhr wie immer in Hannover statt.</p><p class="p_art">Quelle/n: <a href="http://www.focus.de/" target="_blank">www.focus.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 19:32:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>VCÖ: Autoschwund im städtischen Verkehr</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120225_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">VC&Ouml;: Autoschwund im st&auml;dtischen Verkehr</p><p class="p_art">Wie der VC&Ouml; (Verkehrsclub &Ouml;sterreich) in seiner Aussendung betont, geht die Bedeutung des PKW als st&auml;dtisches Verkehrsmittel weiter zur&uuml;ck...</p><p class="p_art">Die hauseigene Studie zeigt einen steigenden Verkehrsanteil der &Ouml;ffis, der Fahrr&auml;der und der Fu&szlig;g&auml;nger zulasten der Autos. DI Bettina Urbanek (VC&Ouml;) schlie&szlig;t aus den Studienergebnissen auf einen Trend zur E-Mobilit&auml;t und zum Carsharing.</p><p class="p_art">Weiters weist die Studie einmal mehr darauf hin, dass eine fu&szlig;g&auml;ngerfreundliche Verkehrspolitik den Umsatz der ans&auml;ssigen Gesch&auml;fte f&ouml;rdert und die st&auml;dtische Wirtschaft gest&auml;rkt wird.</p><p class="p_art">Die VC&Ouml;-Studie "Mehr Lebensqualit&auml;t in St&auml;dten durch nachhaltige Mobilit&auml;t" ist beim VC&Ouml; erh&auml;ltlich: (01) 8932697, vcoe@vcoe.at</p><p class="p_art">Quelle/n: <a href="http://www.vcoe.at/" target="_blank">www.vcoe.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 19:31:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Auch Jan Ullrich von der CAS bestraft</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120210_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Auch Jan Ullrich von der CAS bestraft</p><p class="p_art">Nach Contador wurde auch der deutsche Ex-Profi wegen Dopings gesperrt...</p><p class="p_art">Nat&uuml;rlich trifft die Sperre Ullrich nicht so hart, weil er seine Profikarriere schon beendet hatte. Aber die rigorose Annulierung aller Renn-Ergebnise ab 1.5.2005 - das Urteil h&auml;tte kaum h&auml;rter ausfallen k&ouml;nnen.</p><p class="p_art">Ullrich best&auml;tigte jetzt auch &ouml;ffentlich seine Kontakte zu Fuentes, dem spanischen Doping-Arzt, dessen Kundenliste sich wie ein WhoisWho nicht nur der Rad-Sportlerprofis liest.</p><p class="p_art">Au&szlig;erdem gibt's 10.000 Fr&auml;nkli Strafe, zu zahlen an die UCI. Gewurmt hat die CAS auch vor allem die fehlende Kooperationsbereitschaft Ullrichs, das Verfahren nicht unn&ouml;tig in die L&auml;nge zu ziehen.</p>]]></description>
     <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:45:45 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Contador schwer bestraft</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120207_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Contador schwer bestraft</p><p class="p_art">Der spanische Rennradprofi wurde von der CAS f&uuml;r 2 Jahre r&uuml;ckwirkend gesperrt...</p><p class="p_art">Das hat zur Folge, dass Contador seine Siege unter anderem bei der Tour de France 2010 und beim Giro d'Italia 2011 aberkannt werden. Insgesamt gewann er in dieser Zeit 10 internationale Rennen.</p><p class="p_art">Das bedeutet auch, dass die Aberkennung seiner Siege seit dem 21. Juli 2010 laut UCI-Sprecher Carpani eine R&uuml;ckzahlung der daf&uuml;r erhaltenen Preisgelder nach sich ziehen w&uuml;rde.</p><p class="p_art">Die seit langem ge&auml;u&szlig;erten Vorw&uuml;rfe des Clenbuterol-Dopings wurden also nun offiziell als Vergehen gewertet, was die internationale Dopingbeh&ouml;rde WADA ausdr&uuml;cklich begr&uuml;&szlig;te.</p><p class="p_art">Dass es f&uuml;r diese Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofes (CAS) 18 Monate dauerte, macht niemanden gl&uuml;cklich. Eigentlich gibt es nur Verlierer. Nachtr&auml;glich am gr&uuml;nen Tisch ernannte "Sieger" sind keine echten, auch Sponsoren und das ganze Team rund um Contator verlieren Zeit, Reputation und Geld, und der Dopings&uuml;nder selbst ist zu allem Schaden 18 Monate umsonst gefahren.</p><p class="p_art">Quelle/n: <a href="http://www.radsport-news.com/" target="_blank">http://www.radsport-news.com</a> u.a </p>]]></description>
     <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:10:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Crosser-WM ganz im Zeichen der europäischen Flachländer</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120201_01.shtml</link>
     <guid isPermaLink="false">451BB74B-F167-4B60-A8BB-E4759A0A6679</guid>
     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Crosser-WM ganz im Zeichen der europ&auml;ischen Flachl&auml;nder</p><p class="p_art">Weltmeister wurde Niels Albert (BEL) vor weiteren 6 Belgiern, Weltmeisterin wurde Marianne Vos (NED) vor ihren Landsfrau Van Den Brand...</p><p class="p_art">Praktisch nur Belgier/innen und Holl&auml;nder/innen waren auf den Stockerlpl&auml;tzen bei der Cyclo Cross Weltmeisterschaft in Koksijde (BEL) zu finden.</p><p class="p_art">Einzige Ausnahme: bei den Junioren belegte der Franzose Jauregui Platz 3.</p><p class="p_art">So wurde am 28. und 29 J&auml;nner bei kalten Au&szlig;entemperaturen aber recht trockenen Verh&auml;ltnissen die Weltmeisterschaft der Crosser zu belgisch-niederl&auml;ndischen Festspielen in allen vier ausgetragenen Klassen (Elite M&auml;nner und Frauen, M&auml;nner U23 und Junioren). </p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.uci.ch" target="_blank">http://www.uci.ch</a></p>]]></description>
     <pubDate>Wed, 1 Feb 2012 01:39:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Frost am Fahrrad als Sicherheitsrisiko</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120131_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Frost am Fahrrad als Sicherheitsrisiko</p><p class="p_art">Minus-Temperaturen k&ouml;nnen den winterfesten Radfahrer in technische Schwierigkeiten bringen...</p><p class="p_art">Wasser-Reste in versteckten Fahrradteilen, die u.a. beim Wechsel von eisigen (Abstellen im Freien) und warmen Situationen (Abstellen in Garage) auftreten, k&ouml;nnen bei Minusgraden gefrieren.</p><p class="p_art">Das kann zum Beispiel in Fahrrad-Bremsz&uuml;gen auftreten. Ein Test vor Fahrtantritt, ob sich die Bremsen einwandfrei bet&auml;tigen lassen, ist dringend empfohlen.</p><p class="p_art">Auch Nabenschaltungen k&ouml;nnen im Frost "erfrieren", wenn die Schaltz&uuml;ge vereisen. Im &uuml;brigen sind alle au&szlig;en verlegten Z&uuml;ge (Bremse, Schaltung) im Winter besonders rostgef&auml;hrdet.</p><p class="p_art">Generell gilt, dass &auml;ltere Schalteinrichtungen an der Lenkstange zum Verkrusten des &Ouml;ls zwischen den kleinen Zahnr&auml;dern neigen. Bei Niedrigtemperaturen kann das verst&auml;rkt zu Problemen an den Schalthebeln f&uuml;hren.</p><p class="p_art">Schlie&szlig;lich kann auch das Fahrradschloss vereisen. Die wenigsten haben einen Enteisungsspray dabei. Schl&uuml;ssel mit Feuerzeug anheizen, kann helfen. Oberfl&auml;chliche Vereisung kann auch mit Salz entfernt werden. Wer dann daheim den Schlie&szlig;zylinder pflegt, macht es am besten mit fettendem Kriech&ouml;l.</p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:35:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Eisel wieder Radsportler des Jahres</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120126_01.shtml</link>
     <guid isPermaLink="false">15D08B23-9836-44CD-A937-79C05BDEEF57</guid>
     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Eisel wieder Radsportler des Jahres</p><p class="p_art">Der steirische Radprofi wurde nach 2006 und 2010 zum dritten Mal zu &Ouml;sterreichs Radsportler des Jhres gew&auml;hlt...</p><p class="p_art">Der aktuell beim Team Sky engagierte 30-J&auml;hrige setzte sich in der vom &Ouml;RV durchgef&uuml;hrten Expertenwahl klar vor dem Tiroler Stefan Denifl (Vacansoleil) und dem K&auml;rntner Neoprofi Marco Haller (Katjuscha) durch.</p><p class="p_art">Mit seinem dritten Erfolg r&uuml;ckte Eisel dem vierfachen Radsportler des Jahres Georg Totschnig in der Bestenliste nahe.</p><p class="p_art">Die ersten drei Pl&auml;tze von Eisel, Denifl und Haller waren bald einzementiert. Dahinter gelang es der WM-F&uuml;nften der Juniorinnen von Kopenhagen, Christina Perchtold, in einem sehenswerten Endspurt den aufstrebenden Cross-Country-Dominator in der U23-Kategorie Alexander Gehbauer noch abzufangen.</p><p class="p_art">Quelle: <a href="http://www.radsportverband.at/" target="_blank">http://www.radsportverband.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:31:28 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>200 km mit einer Ladung auf dem E-Bike</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120125_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">200 km mit einer Ladung auf dem E-Bike</p><p class="p_art">24 Ah-Akku treibt den Panasonic-Motor rund doppelt so lange an...</p><p class="p_art">Der deutsche E-Bike-Hersteller Raleigh bietet seit kurzem Ersatzakkus f&uuml;r E-Bikes an, die eine besonders gro&szlig;e Reichweite versprechen. Der neue 24 Ah-Akku erm&ouml;glicht laut Hersteller Reichweiten bis zu 200 Kilometer.</p><p class="p_art">Das passende Schnellladeger&auml;t l&auml;dt den Akku innerhalb von 5-6 Stunden.</p><p class="p_art">Der Akku passt f&uuml;r das weit verbreitete 26V-System von Panasonic.</p><p class="p_art">Der 24 Ah-Akku ist naturgem&auml;&szlig; schwerer als seine leichteren Br&uuml;der und kostet auch entsprechend mehr, n&auml;mlich rund 800 Euro.</p><p class="p_art">Wer es leichter und billiger haben will und keine gro&szlig;en Touren plant, greift zum 18 Ah-Akku (bis zu 140 km Reichweite) f&uuml;r 500,- oder zum 8 Ah-Akku, (bis zu 80 km Reichweite) f&uuml;r &euro; 350,-.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.raleigh-bikes.de/" target="_blank">http://www.raleigh-bikes.de/</a></p>]]></description>
     <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:15:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>BIKE EXPO wird zu ISPO BIKE</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120124_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">BIKE EXPO wird zu ISPO BIKE</p><p class="p_art">Die herbstliche Radlmesse in deutschen Landen &auml;ndert ihren Namen...</p><p class="p_art">Ab 2012 wird die BIKE EXPO zu ISPO BIKE. Das Ziel hinter der Namens&auml;nderung ist, die Reichweite der Kunden zu erh&ouml;hen, da die Marke ISPO weltweit bekannt ist. Die ISPO verbindet Kompetenzen aus aller Welt, bietet innovative Dienstleistungen und treibt Entwicklungen im Sportbusiness voran.</p><p class="p_art">Die ISPO BIKE 2012 findet vom 16. bis 19. August auf dem Gel&auml;nde der Neuen Messe M&uuml;nchen statt.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.ispo.com/">http://www.ispo.com/</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:13:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Österreichisches Puch-E-Bike made in Italy?</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120115_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">&Ouml;sterreichische Puch-E-Bikes made in Italy?</p><p class="p_art">Die neuen Puch E-Bikes kommen doch von Piaggio, h&ouml;rt man. Oder?...</p><p class="p_art">Richtig ist, dass das Traditionsunternehmen Puch die Markenrechte an Zweir&auml;dern 1987 an den Piaggio-Konzern abgetreten hatte. Dieser gab aber seine Rechte f&uuml;r den Fahrradbereich (inkl. Bianchi-Rechte) in der Folge an den Radl-Konzernriesen Cycleurope weiter.</p><p class="p_art">Was soll nun am Puch-E-Bike &ouml;sterreichisch sein?</p><p class="p_art">Der &Ouml;sterreichische Zweirad-Importeur Faber hat nun mit Cycleurope gemeinsam eine Produktpalette - geplant sind 10 E-Bikemodelle - unter dem Label Puch entwickelt. Faber betont, dass die Produktkreationen - von Antriebsvarianten bis zum Design - von seiner Seite kommen.</p><p class="p_art">J&uuml;ngst gesehen auf der Ferienmesse in Wien: Mit dem klassischen Puchlogo wurden Elektrofahrr&auml;der mit starker traditionsorientierter Anmutung angeboten. Auch die Namensgebung folgt diesem Prinzip: "Kraftlackel", "Kraftwerk"...</p><p class="p_art">Technisch betrachtet gibt es keine &Uuml;berraschungen: Pedelec mit Panasonic Mittelmotor, Akku am Sitzrohr, Shimano-Komponenten...</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.motomobil.at/">http://www.motomobil.at</a>, <a href="http://www.medianet.at">http://www.medianet.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:46:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Schlauchlos und dennoch nicht verklebt</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120110_01.shtml</link>
     <guid isPermaLink="false">892D5A04-98BF-43E1-B5DA-A5E1C4D2E696</guid>
     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Schlauchlos und dennoch nicht verklebt</p><p class="p_art">Tubeless, tubeless ready oder doch mit Schlauch - "Doc Blue" Dichtungsmittel kann da und dort Sinn machen...</p><p class="p_art">Tubeless ist schlauchloser Faltreifen mit luftdichter Au&szlig;enwand, der auf speziellen Felgen gefahren werden kann. Die schlauchlosen, nicht-verklebten Tubeless-Reifen sind schwerer, weisen aber einen g&uuml;nstigen Rollwiderstand auf.</p><p class="p_art">Es k&ouml;nnen aber auch geeignete "normale" Reifen "tubeless" gemacht werden. Diese Tubeless-Konversion gelingt mit einer speziellen Dicht-Fl&uuml;ssigkeit. Die Firma Schwalbe bietet daf&uuml;r das Produkt "Doc Blue Professional" an, und betont, dass immer mehr Schwalbe MTB-Reifen "tubeless ready" sind.</p><p class="p_art">Diese Dichtfl&uuml;ssigkeit eignet sich auch gut f&uuml;r die Reparatur oder als vorbeugender Pannenschutz f&uuml;r Fahrradschl&auml;uche und Schlauchreifen.</p><p class="p_art">Nach ein paar Monaten ist "Doc Blue" vertrocknet. Einsatz nur f&uuml;r Schl&auml;uche mit wechselbarem Ventileinsatz. Nicht geeignet f&uuml;r grobe Defekte wie Schnitte oder Platzer.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.schwalbe.com">http://www.schwalbe.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:29:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Wiegetritt an der Rolle trainieren</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20120104_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Wiegetritt an der Rolle trainieren</p><p class="p_art">Die Firma Kinetic bietet einen Rollentrainer unter dem Namen "Rock and Roll" an, der es dem Trainierenden erlaubt, im Stehen auch den Wiegetritt zu &uuml;ben...</p><p class="p_art">Das Rad pendelt beim Stehend-Treten dabei realit&auml;tsnahe seitw&auml;rts, weshalb der Hersteller euphorisch vom "most realistic indoor ride available anywhere" spricht. Tauglich erscheint das Trainingsger&auml;t vorallem f&uuml;r niedrigfrequente Bergfahrten; rasende Sprints damit zu simulieren, ist nicht empfehlenswert.</p><p class="p_art">Einzuspannen sind Radgr&ouml;&szlig;en von 29 bis 22 Zoll, mit Adapter sogar bis 16 Zoll Raddurchmesser. Der Tretwiderstand wird je nach Modellvariante durch Fl&uuml;ssigkeit, mechanische Reibung oder Luftverwirbelung erzeugt. Das Vorderrad steht beim Wiegetritt in einem speziellen, drehbaren Ring.</p><p class="p_art">Auf der Website des amerikanischen Herstellers sind einige heimische H&auml;ndler angef&uuml;hrt, im Osten &Ouml;sterreichs allerdings keine.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.kurtkinetic.com">http://www.kurtkinetic.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 5 Jan 2012 10:57:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Shimano wird elf-fach</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111229_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Shimano wird elf-fach</p><p class="p_art">Elf Zahnr&auml;der an der Hinterachse ist nicht l&auml;nger Privileg der Campa-Fahrer...</p><p class="p_art">Offiziell ist es noch immer nicht, aber jetzt pfeifen es die Spatzen schon von den D&auml;chern. Was der Konkurrent Campagnolo schon ein paar Jahre anbietet, soll auch bei Shimano 2012 Wirklichkeit werden: elf Ritzel an der Hinterachse.</p><p class="p_art">Geplant ist die elffache Antriebsausstattung f&uuml;r die elektronische und die mechanische Version der 9000-Dura-Ace-Gruppe. Und die soll auch noch um ein paar Dekagramm leichter werden.</p><p class="p_art">Der japanische Weltmarktf&uuml;hrer bei Fahrradkomponenten wird das Jahr 2011 voraussichtlich wieder mit neuen Umsatz- und Gewinnrekorden beenden. Auch der amerikanische Mitbewerber SRAM vermeldet steigende Umsatzahlen. &Uuml;brigens: SRAM bleibt kommendes Jahr noch(?) bei Zehnfach-Ritzelpaketen.</p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:30:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Krieg</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/main_glosse_20111210.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p align="left"><strong>Krieg</strong></p><p align="left">Die Mutter aller Verkehrsschlachten: Auto gegen Rad, Rad gegen Auto...</p><p align="left">Feindschaft. Krieg. Sieger. Verlierer. <br>Umwelts&uuml;nder gegen Radler-Rowdys. <br>Blechkastl-Fetischisten gegen Bike-Anarchisten. <br>Zukunftvernichter gegen Gutmensch-Fantasten. <br>Bewegungsfaule gegen Kampfradler. </p><p align="left">"Die Stimme der Vernunft spricht leise" (Sigmund Freud), aber sie schweigt v&ouml;llig, wenn es um Sieg oder Niederlage geht.</p><p align="left">Das Mindeste, was man Radfahrern antun soll: sie sollen sich wenigstens f&uuml;rchten, wenn man mit hoher Drehzahl und hoher Geschwindigkeit m&ouml;glichst knapp an ihnen vorbei f&auml;hrt. <br>Das Mindeste, was man PKW-Fahrern antun soll: sie in ihrer Tr&auml;gheit und Vorschriften-G&auml;ubigkeit verachten, indem man ihnen demonstriert, was Radfahrer alles ungestraft tun d&uuml;rfen. </p><p align="left">Noch sch&ouml;ner als der Sieg ist die Niederlage des Feindes.</p><p align="left">Helden braucht der Stra&szlig;enverkehr, die den Feind so richtig erniedrigen.</p><p align="left">ODER DOCH NICHT?</p><p align="left">Die Geschichte lehrt, dass die Helden aller Zeiten fr&uuml;hzeitig zu Staube werden. "Der Sieger bezeugt nichts anderes als den Tod des Feindes." (Elias Canetti)</p>]]></description>
     <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 22:08:21 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Dienstwagen gegen Fahrrad tauschen?</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111129_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Dienstwagen gegen Fahrrad tauschen?</p><p class="p_art">Geht zumindest in Berlin nicht! Dienstauto wird bezahlt, ausgabengleiche Fahrradben&uuml;tzung nicht...</p><p class="p_art">Die Berliner Piraten-Fraktion wollte den Dienstwagen gegen Fahrr&auml;der oder Monatskarten f&uuml;r den Nahverkehr eintauschen. Die b&uuml;rokratischen Vorschriften sehen das nicht vor; also bleibt es ein Privatvergn&uuml;gen, wenn der Vorsitzende der "Piraten" mit dem Bike seine Dienstwege erledigt.</p><p class="p_art">Die Piratenpartei wollte auf den ihnen zustehenden Dienstwagen verzichten und stattdessen 15 Fahrr&auml;der und ebenso viele &Ouml;ffi-Monatskarten nutzen.</p><p class="p_art">Der Berliner Innensenator Ehrhart K&ouml;rting (SPD) weist auf eine Anfrage darauf hin, dass eine derartige Umwandlung nicht m&ouml;glich sei.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.derwesten.de" target="_blank">http://www.derwesten.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:01:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Auch Campa endlich elektronisch</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111124_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Campa endlich elektronisch</p><p class="p_art">Lange genug hat es gedauert, aber jetzt ist es fix: auch Campagnolo hat elektronische Rennrad-Schaltungen f&uuml;r den Consumer-Markt bereit...</p><p class="p_art">Was lange w&auml;hrt, wird endlich gut, k&ouml;nnte man sagen, denn nach vielen Jahren Entwicklungsarbeit hat der italienische Konmponentenhersteller die zwei feinen Schaltgruppen Super Record EPS und Record EPS serienreif gefinisht.</p><p class="p_art">Ein besonderes Feature ist die Multishift-L&ouml;sung: bei gedr&uuml;cktem Schalthebel kann man beliebig viele Ritzel durchschalten.</p><p class="p_art">Shimanos Elektronische bremst die Campa-EPS - abgesehen vom Design - auch klar beim Gewicht aus: Die Super Record EPS-Gruppe soll kaum mehr als 2 Kilo auf die Waage bringen. Besonders einfach soll auch das Jusieren der Schaltung gelingen, verk&uuml;ndet der Hersteller.</p><p class="p_art">Ab Dezember im Handel.</p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 19:57:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Internationaler Radveranstalter-Kongress in Wien</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111123_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Internationaler Radveranstalter-Kongress in Wien</p><p class="p_art">Am kommenden Freitag, dem 25. November, tagt die j&auml;hrliche Generalversammlung der AIOCC (Association Internationale des Organisateurs de Courses Cyclistes)...</p><p class="p_art">Die Vereinigung internationaler Radsportveranstalter trifft sich auf Einladung von Ursula Riha, Organisatorin der Int. &Ouml;sterreich Rundfahrt, dieses Jahr in Wien.</p><p class="p_art">Die AIOCC besteht aus rund 120 Veranstaltern internationaler Profi-Radrennen und repr&auml;sentiert neben den drei Grand Tours Tour de France, Giro d'Italia und Vuelta Espagna auch alle Rennen des World Tour- und European Kalenders.</p><p class="p_art">Schon das vierte Jahr fungiert der Organisator der Tour de France, Christian Prudhomme, als Pr&auml;sident der AIOCC.</p><p class="p_art">Die Aufgabe der AIOCC, die sich aus Mitgliedsbeitr&auml;gen und Einnahmen aus ihrer T&auml;tigkeit finanziert, besteht in der Wahrung der Interessen der internationalen Rennorganisatoren. Sie vertritt diese auch gegen&uuml;ber der Union Cycliste Internationale (UCI) sowie gegen&uuml;ber allen Verb&auml;nden und anderen nationalen und internationalen Gremien.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.sportpress.at/" target="_blank">www.sportpress.at</a> , <a href="http://www.future.events.at" target="_blank">www.future.events.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:04:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Glosse: Kopernikus und der KFZ-Verkehr</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/main_glosse_20111117.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Kopernikus und der KFZ-Verkehr</p><p class="p_art">Die Sonne erscheint alle Tage morgens an der einen Seite des Horizonts, steigt in einem Bogen &uuml;ber das Himmelsgew&ouml;lbe und versinkt abends an der anderen Seite des Horizonts. Also dreht sich die Sonne um die Erde.</p><p class="p_art">Im Zentrum des Alls steht also die Erde, und alles dreht sich um sie. So nimmt das der Mensch wahr. Alles dreht sich um ihn. Alles orientiert sich an seinen Vorstellungen. Nur so kann es sein, weil es evident erscheint und weil es immer so war. </p><p class="p_art">Da gab es Galileo, der erkannte, dass dieser Anschein tr&uuml;gt, aber die politische Macht zwang ihn, diese Erkenntnis zu widerrufen ("Und sie dreht sich doch!"). Und da gab es auch Giordano Bruno, der erkannte, dass seine geliebte Kirche in diesem Punkt irrte, doch weil er nicht widerrief, wurde er von der Kirchenmacht am Scheiterhaufen verbrannt. </p><p class="p_art">Die Machtstrukturen stehen der Erkenntnis und der Vernunft oft feindlich gegen&uuml;ber.</p><p class="p_art">Die gro&szlig;e KFZ-Flut erwacht alle Tage morgens, schwillt tags&uuml;ber zum alles beherrschenden Geschehen im &ouml;ffentlichen Raum an. Die Flut &uuml;berrollt alle Fl&auml;chen, ohrenbet&auml;ubend tosend, giftiges Gas verbreitend und mehr Menschen t&ouml;tend, als in Kriegen um ihr Leben kommen. </p><p class="p_art">Im Zentrum dieses Geschehens steht also das Kraftfahrzeug, alles dreht sich um es. So nimmt das der Mensch wahr. Alles orientiert sich an den Kraftfahrzeugen. Der Verkehr ist der Verkehr von Kraftfahrzeugen. Anders w&uuml;rde es nicht funktionieren. </p><p class="p_art">Daher werden Fu&szlig;g&auml;ngerpassagen unter dem KFZ-Verkehr gef&uuml;hrt - und nicht umgekehrt, daher reduzieren abgestellte Fahrr&auml;der Parkpl&auml;tze f&uuml;r KFZ - und nicht gr&ouml;&szlig;er gebaute KFZ, daher behindern kleinere, langsamere Fahrzeuge gr&ouml;&szlig;ere und schnellere. Ja, wer viel Platz beansprucht, laut und schnell ist und t&ouml;ten kann, der hat die Macht auf seiner Seite. </p><p class="p_art">Der Erkenntnis, dass weltweiter KFZ-Verkehr f&uuml;r alle Menschen nicht m&ouml;glich ist, ja dass schon der bestehende, fortgef&uuml;hrt, die Zukunft unz&auml;hliger Wesen auf dieser Erde (unter anderem auch des Menschen selbst) vernichtet, dieser Erkenntnis stehen die Machtstrukturen feindlich gegen&uuml;ber. </p><p class="p_art">Doch da gab es auch Kopernikus. Ein recht "bunter Hund" unter den Wissenschaftlern seiner Zeit, ein mehrfach Studierter (und vielfacher Studienabbrecher), reisefreudig lehrte er an vielen Orten. Er schaffte die Kopernikanische Wende: die Erkenntnis, dass die Erde um die Sonne kreist, setzte sich von da an nach und nach durch. </p><p class="p_art">Kopernikus war f&uuml;r zahlreiche einflussreiche Menschen seiner Zeit t&auml;tig. Er konnte seiner liebsten Freizeitbesch&auml;ftigung, n&auml;mlich der astronomischen Berechnungen, nachgehen, weil ihm dazu die Geldmittel nicht fehlten. Als Arzt kannte er offenbar die Menschen, und als &Ouml;konom (er schrieb auch ein f&uuml;hrendes Werk zur Geldtheorie) kannte er die Machtverh&auml;ltnisse. Sein revolution&auml;res astronomisches Werk widmete er - ausgerechnet - dem Papst. </p><p class="p_art">Die wissenschaftlichen Nachweise, dass sich das Weltall nicht um diese Menschenerde dreht, hatte Kopernikus 30 Jahre in seiner Schreibtischlade unter Verschluss gehalten. Er hatte offenbar auch ein gutes Gef&uuml;hl f&uuml;r den richtigen Zeitpunkt.</p><p class="p_art">your comment: <a href="mailto:redaktion@bikingvienna.at" target="_blank">redaktion@bikingvienna.at</a>&nbsp; </p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 01:11:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Internationale Bahn-Asse zu Gast in Wien</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111108_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p align="left">Internationale Bahn-Asse zu Gast in Wien</p><p class="p_art">Die Bewerbe beginnen am kommenden Donnerstag (10.11.) bei freiem Eintritt im Wiener Radstadion um 11:00 Uhr...</p><p class="p_art">Am kommenden Donnerstag und Freitag gastiert die europ&auml;ische Bahn-Elite im Wiener Dusika Stadion. Der zweit&auml;tige Grand Prix Vienna ist nicht nur das bedeutendste Bahnradrennen &Ouml;sterreichs, sondern seit heuer durch die Anhebung in die erste Kategorie IM1 auch eine der wichtigsten Bahn-Events in Europa.</p><p class="p_art">Sportler/innen aus zehn Nationen haben bereits f&uuml;r den GP Vienna genannt: klingende Namen, wie der Italiener Angelo Ciccone (WM-Medaillengewinner, Europameister und mehrfacher italienischer Meister), der Pole Kamel Kuczynski (mehrfacher WM-Medaillengewinner und Europameister) oder der deutsche Sprinter Max Niederlag (amtierender Junioren-Weltmeister und Weltrekordhalter mit 9,899 Sekun schicken auch die Tschechen mit Weltmeister Alois Kankovsky und WM-Medaillengewinner Milan Kadlez sowie den Europameistern Jan Dostal und Dennis Spicka.</p><p class="p_art">Die Veranstaltungen dauern jeweils bis ca. 20:00 Uhr. Nat&uuml;rlich sind alle &ouml;sterreichischen Bahncracks dabei. Allen voran Andreas Graf und Andreas M&uuml;ller, die Ende Oktober bei der Europameisterschaft in Appeldorn im Madison nur knapp die Bronzemedaille verpassten.</p><p class="p_art">Programm GP Vienna/10. und 11. November: <br><a href="http://www.future-events.at/newsletterbilder/GPVienna-Program.pdf">http://www.future-events.at/newsletterbilder/GPVienna-Program.pdf</a></p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.radsportverband.at" target="_blank">http://www.radsportverband.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 8 Nov 2011 10:44:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Österreich ist Radball-Weltmeister</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111107_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">&Ouml;sterreich ist Radball-Weltmeister</p><p class="p_art">Gar viel Sportarten sind es ja nicht, in denen &Ouml;sterreich die weltbesten Sportler stellt. Radball geh&ouml;rt seit gestern dazu...</p><p class="p_art">In einem spannenden Finale in Kagoshima (Japan) besiegten Schnetzer/Schneider das Team Schneider/Planzer aus der Schweiz und wurden Weltmeister im Hallenradball. Die heimischen Cycleballers hatten schon 3:0 gef&uuml;hrt und schossen nach dem Ausgleich der Eidgenossen das handgemachte "Laberl" schlie&szlig;lich doch noch zum 4:3 ins Tor.</p><p class="p_art">Radball wird von den Rad- und Ballk&uuml;nstlern mit einer 1:1-&Uuml;bersetzung ohne Bremsen, ergo als Fixie gefahren. Die Spieler d&uuml;rfen den Boden nicht mit den F&uuml;&szlig;en ber&uuml;hren. Ein Match dauert 2 mal 7 Minuten Nettospielzeit. F&uuml;r das Erlernen der Fahr- und Schusstechnik ist jahrelanges Training erforderlich.</p><p class="p_art"><b>Finalstand</b></p><p class="p_art">1. &Ouml;sterreich (Schnetzer/Schneider) 5 - 27:8 - 13 <br>2. Schweiz (Schneider/Planzer) 5 - 27:12 - 12 <br>3. Deutschland (M&uuml;ller/Rossmann) 5 - 24:14 - 10 </p><p class="p_art">Quelle/n: <a href="http://wcic2011.com/" target="_blank">http://wcic2011.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 7 Nov 2011 23:35:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Crocodyle Trophy: Rang 2 und 3 für Österreicher</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111028_02.shtml</link>
     <guid isPermaLink="false">D23870B1-8CC6-480F-A9F7-60230097D9E3</guid>
     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Crocodyle Trophy: Rang 2 und 3 f&uuml;r &Ouml;sterreicher</p><p class="p_art">W. Krenn und Benetseder in Australiens MTB-Marathonrennen nur von Holl&auml;nder geschlagen...</p><p class="p_art">Austria und Australia passen offenbar gut zusammen. Die &Ouml;sterreicher Wolfgang Krenn und Josef Benetseder haben sich bei der Crocodile Trophy ausgezeichnet geschlagen und belegten hinter dem holl&auml;ndischen Sieger Jeroen Boelen Rang zwei und drei.</p><p class="p_art">1250 Kilometer mit 12100 H&ouml;henmetern durch Regenwald und Outback dauerten beim Sieger auf dem Mountainbike knapp mehr als 32 Stunden. 56 Minuten sp&auml;ter kam der beste Geschlagene aus der Alpenrepublik ins Ziel. Der 33-j&auml;hrige Sieger war ohne Zweifel der Beste: er gewann 5 der 10 Etappen.</p><p class="p_art">Weitere &Ouml;sis unter den Top Twentys waren Rene Haselbacher (19.) vor Christoph Sokoll.</p><p class="p_art">Die Veranstalter bezeichnen ihr Extrem-Rennen gerne als "the hardest, the longest". Wahr ist auf alle F&auml;lle, dass es zu den den abwechslungsreichsten Long-Distance-Bewerben geh&ouml;rt. Das galt f&uuml;r die Landschaft und das Terrain ebenso wie die psychischen Tief und Hoch, bis schlie&szlig;lich das Ziel in Etappe 10 am 27.Oktober in Cooktown erreicht wurde.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.crocodile-trophy.com" target="_blank">http://www.crocodile-trophy.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 12:44:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Volle Radgaragen statt leerer Geschäftslokale</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111028_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Volle Radgaragen statt leerer Gesch&auml;ftslokale</p><p class="p_art">Leerstehende Gesch&auml;ftslokale, Lager oder Magazine sollen in Wien jetzt zu Garagen f&uuml;r Fahrr&auml;der umfunktioniert werden...</p><p class="p_art">In einem Pilotprojekt in Wien/Mariahilf sollen in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien sichere Abstellpl&auml;tze f&uuml;r Fahrr&auml;der geschaffen werden. Die ersten Umsetzungen erwarten sich die Initiatoren schon 2012.</p><p class="p_art">Hinter dem Projekt "Meine Fahrradgarage" steht DI Herbert Bork (herbert.bork@stadtland.at) vom Architektenteam "stadtland" und die TU Wien. Auf fahrradgarage.at (wordpress, blog) werden Interessenten aufgerufen, m&ouml;gliche Standorte f&uuml;r Fahrradgaragen per E-Mail mitzuteilen: <a href="mailto:marian.holper@bikers.co.at">info@meinefahrradgarage.at</a></p><p class="p_art">Es war eine Umfrage April/Mai 2011 zum Thema "Fahrradparken in dicht verbauten Stadtgebieten" in Mariahilf durchgef&uuml;hrt worden, an der 868 Personen teilnahmen. Die hochgebildete Zielgruppe (2/3 Hochschulabschluss) gab zu 55% an, mit der Abstellsituation (sehr) unzufrieden zu sein. Wesentliche Gr&uuml;nde daf&uuml;r seien der fehlende Wetterschutz und die Diebstahlgefahr. 39% seien nicht bereit, f&uuml;r eine Fahrradgarage zus&auml;tzliche (Miet-)Kosten zu bezahlen.</p><p class="p_art">Quelle/n: <a href="http://fahrradgarage.wordpress.com/" target="_blank">http://fahrradgarage.wordpress.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:16:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Österreicher siegt in Hawaii, Armstrong mit Sturz 23.</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111025_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">&Ouml;sterreicher siegt in Hawaii, Armstrong mit Sturz 23.</p><p class="p_art">Die Triathlon Cross-WM auf Maui bringt zwei heftig angepatzte Sportler in die Schlagzeilen...</p><p class="p_art">Zum einen gewinnt der &Ouml;sterreicher Michael Weiss den XTerra-WM-Titel 2011, zum anderen wird die Tour de France-Legende Lance Armstrong nach Hitzschlag, Sturz vom Rad, Helmbruch und Bewusstlosigkeit noch als 23. gewertet.</p><p class="p_art">Die beiden verbindet in der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung nur ein Wort: Doping. Weiss wurde mit dem Dopingskandal rund um den in Anklage gebrachten Medikamentendiebstahl (EPO) im St. Anna Kinderspital in direkte Verbindung gebracht und musste auch dopingverd&auml;chtigt pausieren ("Schutzsperre"). Armstrong wurde und wird immer wieder von (ehemaligen) Teamkollegen des Dopings bezichtigt.</p><p class="p_art">Aber noch zwei weitere Aspekte verbindet die beiden. Sie wollen Spitze sein, koste es, was es wolle, und sind es ja auch. Dass sie dabei ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, ist das Charakteristikum des Spitzensports. Der andere Aspekt entkr&auml;ftet die Dopingvorw&uuml;rfe mitnichten: sie leben beide in den USA.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.michiweiss.at/" target="_blank">http://www.michiweiss.at</a> , <a href="http://derstandard.at/" target="_blank">http://derstandard.at</a> , <a href="http://www.focus.de" target="_blank">http://www.focus.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:54:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Kongress für Bewegungsförderung in Saalfelden</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111020_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Kongress f&uuml;r Bewegungsf&ouml;rderung in Saalfelden</p><p class="p_art">Vom 21. bis 23.10. lautet das vielschichtige Motto zahlreicher Arbeitskreise "Wie bewege ich"...</p><p class="p_art">Organisiert wird der Kongress im Rahmen der Initiative "Fit f&uuml;r &Ouml;sterreich", die vom Sportministerium gef&ouml;rdert und von der &Ouml;sterreichischen Bundes-Sportorganisation (BSO) und den drei Sport-Dachverb&auml;nden ASK&Ouml;, ASV&Ouml; und SPORTUNION umgesetzt wird.</p><p class="p_art">Eine besondere Stellung nimmt das Thema im Bereich der Diabetes-Therapie vom Kind bis zum alten Menschen ein. Angezielte Teilnehmer des Kongresses sind einerseits &Uuml;bungsleiter/innen aus Sportvereinen sowie P&auml;dagog/innen aus Kinderg&auml;rten und Schulen, andererseits medizinisches und therapeutisches Betreuungspersonal aus dem Seniorenbereich.</p><p class="p_art">"Mehr Menschen bewegen, und das im Rahmen der Nachhaltigkeit im Umweltbereich", betonen die Veranstalter. Das Lebensministerium verlieh f&uuml;r die Umsetzung deshalb dem Kongress in Saalfelden die Auszeichnung "Green Meeting".</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.fitfueroesterreich.at" target="_blank">www.fitfueroesterreich.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:01:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>NÖ-Radfahrer sind "Kilometerfresser"</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111019_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">N&Ouml;-Radfahrer sind "Kilometerfresser"</p><p class="p_art">Das tolle Ergebnis &uuml;berrascht Fachleute wie Laien gleicherma&szlig;en: in Nieder&ouml;sterreich wird vehement in die Pedale getreten...</p><p class="p_art">Das Klimab&uuml;ndnis N&Ouml; startete im April die Aktion "KilometerRADLer", insgesamt &uuml;ber 2.000 RADLerInnen aus ganz Nieder&ouml;sterreich haben am Wettbewerb teilgenommen, mehr als 1,4 Millionen Kilometer sind dabei zur&uuml;ckgelegt worden, und nun stehen die flei&szlig;igsten Radler des Bundeslandes fest.</p><p class="p_art">Der Sieger der Einzelwertung ist Johann Spie&szlig; aus Muckendorf-Wipfing. Er legte seit Wettbewerbsstart am 26. April 13.177 Kilometer radelnd zur&uuml;ck. Das entspricht einer durchschnittlichen Tagesleistung von rund 100 km. Und weil das f&uuml;r einen Hobbyfahrer fast nicht zu glauben ist, fragte BIKING:VIENNA nach. Tats&auml;chlich verbringt Herr Spie&szlig; viele Stunden am Tag auf radelnde Weise, wie selbst der B&uuml;rgermeister der Gemeinde best&auml;tigen konnte.</p><p class="p_art">Nicht weniger beeindruckend folgen Karl Leitner aus Lanzendorf (11.238 km), gefolgt von Herbert Tauschner (Achau) mit 7.916 km.</p><p class="p_art">Eine knappe Entscheidung fiel bei den B&uuml;rgermeister/innen. Es setzte sich Peter Kalteis (Weinburg) mit 3.100 km vor Martin Schuster (Perchtoldsdorf, 2.990 km) und Gernot Hainzl (R&ouml;hrenbach, 2.779 km) durch.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.klimabuendnis.at" target="_blank">www.klimabuendnis.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:58:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Erfolgreiche 10 Jahre Bikepark Leogang</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111018_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Erfolgreiche 10 Jahre Bikepark Leogang</p><p class="p_art">Der Salzburger Bikepark blickt mit rund 100.000 aktive Besuchern j&auml;hrlich auf ein Rekordjahr zur&uuml;ck...</p><p class="p_art">Der wohl bekannteste Bikepark &Ouml;sterreichs ist der Leoganger. Nicht zuletzt wegen seiner offensiven Aktivit&auml;ten rund um den internationalen Mountainbikesport.</p><p class="p_art">Zu den H&ouml;hepunkten des Bikepark Leogang z&auml;hlt schon zu Jahresbeginn das Winter-Slope Style Event in schneereicher Atmosph&auml;re. "Sparkasse Erste Bank Out of Bounds Festival", Veranstaltungen zum UCI MTB World Cup, Dirt Jump-Events ("26TRIX fueled by Monster Energy") und internationl besetzte Downhill-Rennen, das sind Veranstaltungen, die m&auml;chtig auf die Pauke hauen.</p><p class="p_art">Die Ausstattung des Bikeparks Leogang setzt Ma&szlig;st&auml;be. Neu Gestyltes wie Hangman, Bongo Bongo Freeridetrail, Big Bag Airjump oder – einmal Spa&szlig; ohne Bike – die l&auml;ngste Stahlseilrutsche &Ouml;sterreichs ("Flying Fox XXL") lockten viele aktive Fans an.</p><p class="p_art">2011 gab es einen Besucherzuwachs von rund 15 Prozent. In diesem Jahr wurden offiziell seit Mai 111.355 Bikefahrten gez&auml;hlt. Im st&auml;rksten Monat August konnten 31.510 Fahrten verzeichnet werden.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.rasoulution.com" target="_blank">www.rasoulution.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:55:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Wien 2012: Radl faehrt in den Oeffis gratis mit</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111012_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Wien 2012: Radl f&auml;hrt in den &Ouml;ffis gratis mit</p><p class="p_art">Die Tarifreform der Wiener Linien f&uuml;r 2012 bringt ab 1. Mai Teuerungen und Verg&uuml;nstigungen...</p><p class="p_art">Die Langzeitkarten (Monatskarte und Jahreskarte) werden g&uuml;nstiger, Mehrtageskarten und Einzelfahrscheine teurer.</p><p class="p_art">Der neue Preis der Jahreskarte kann mit einem griffigen Spr&uuml;chlein bedacht werden: 1 Euro pro Tag (bei Vorauszahlung des Gesamtpreises) sind genug. Bei monatlicher Abbuchung betr&auml;gt der Gesamtpreis 375 Euro. Die Monatskarte schl&auml;gt mit 45 Euro zu Buche, ist also um 4,50 billiger geworden.</p><p class="p_art">Zuk&uuml;ftige Preise sind 15,- f&uuml;r eine Wochenkarte und 2,0 f&uuml;r den Einzelfahrschein. Die h&ouml;chste Preissteigerung weist die so genannte 8-Tage-Klimakarte auf. Sie wurde um mehr als 17% teurer.</p><p class="p_art">Das per Pressekonferenz (H&auml;upl, Vassilakou) verk&uuml;ndete verkehrspolitische Ziel sind das Erreichen von 40% &Ouml;ffibenutzer in der Bundeshauptstadt.</p><p class="p_art">Noch sind nicht alle neuen Tarife durchgerechnet, aber eines ist fix: Egal, mit welcher g&uuml;ltigen Fahrkarte man mit den Wiener Linien ab 1. Mai 2012 unterwegs ist, die Mitnahme eines Fahrrades ist in Zukunft gratis. Die zeitlichen Einschr&auml;nkungen (Mitnahme nicht in den Sto&szlig;zeiten) bleiben aufrecht.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.wien.gv.at" target="_blank">www.wien.gv.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 22:45:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Sammlung fragwürdiger Radverkehrs-Situationen</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111010_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Sammlung fragw&uuml;rdiger Radverkehrs-Situationen</p><p class="p_art">Die (Online-)Zeitung DerStandard hat eine neue Serie gestartet, die in erster Linie Radfahrer ansprechen wird...</p><p class="p_art">Die Redaktion des Standard sammelt Bilder problematischer Verkehrssituationen mit Wiener Radwegen. Unter dem Betreff "Gefahrenstellen" k&ouml;nnen Leser an die E-Mail-Adresse <a href="mailto:fahrrad@derstandard.at">fahrrad@derstandard.at</a> Bilder mit einer kurzen Beschreibung der Situation schicken. </p><p class="p_art">Die Sammlung der fragw&uuml;rdigen Stellen im Wiener Fahrradverkehr wird in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden an die zust&auml;ndige Stadtr&auml;tin Maria Vassilakou weitergeleitet.</p><p class="p_art">Teilnehmer an der Aktion erhalten von der Redaktion den ARGUS "Stadtplan Wien f&uuml;r RadfahrerInnen". Name und Adresse im E-Mail also nicht vergessen!</p><p align="left">Quelle: <a href="http://derstandard.at/" target="_blank">derstandard.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:40:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Aufrechte Sitzposition am Fahrrad ist oft ungesund</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111007_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Aufrechte Sitzposition am Fahrrad ist oft ungesund</p><p class="p_art">Fast jeder Radfahrer kennt die "radlertypischen" Beschwerden an Schultern und H&auml;nden...</p><p class="p_art">Wer l&auml;nger auf dem Fahrrad f&auml;hrt, neigt zu Verspannungen im Schulter- und Halswirbelbereich. Zudem klagen viele Zweiradfahrer &uuml;ber Schmerzen in Fingern und Handgelenken. Das kann zum einen auf schlecht trainierte Rumpfmuskulatur hinweisen. Meist aber ist es ein Zeichen einer falschen Sitzposition.</p><p class="p_art">"Je aufrechter, desto bequemer" – das ist eine irrige Ansicht. Nicht nur, dass bei einer kerzengeraden Haltung am Sattel die ganze Last auf die schmerzanf&auml;lligen Lendenwirbel trifft, reagiert der Fahrer bei einem hochgestellten Lenker unbewusst mit weg bzw. nach unten Dr&uuml;cken der Lenkstange. Dabei werden die Schultern hochgezogen und Druck auf die Handwurzeln ausge&uuml;bt.</p><p class="p_art">Der ADFC hat diese Ph&auml;nomen genau untersucht. Ergonomie- und Fahrradexpertin Juliane Neu&szlig; vom ADFC r&auml;t daher: "Radfahrer, die ihren Lenker um einige Zentimeter nach unten stellen, werden merken, dass sich ihre Sitzhaltung kaum ver&auml;ndert, aber die Belastung der Handgelenke deutlich zur&uuml;ckgeht, weil sich die Schulter senkt."</p><p class="p_art">Ein tieferer Lenker erh&ouml;ht den Komfort gerade bei klassischen Trekkingbikern. Das klingt so paradox wie es richtig ist. Das Tieferstellen sollte aber nur in kleinen Schritten erfolgen, um die optimale Sitzhaltung herauszufinden.</p><p>Quelle: <a href="http://www.adfc.de" target="_blank">www.adfc.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Fri, 7 Oct 2011 23:50:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Leichtes, größenverstellbares E-Bike sieht sexy aus</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20111007_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Leichtes, gr&ouml;&szlig;enverstellbares E-Bike sieht sexy aus</p><p class="p_art">Zu den beliebtesten Bildmotiven der Fahrradbranche z&auml;hlt derzeit das Modell "Voltist" des deutschen Radlbauers Storck...</p><p class="p_art">Es ist allerdings bis dato ein Prototyp und soll erst in der zweiten H&auml;lfte des n&auml;chsten Jahres in Serie gehen.</p><p class="p_art">Was den Hingucker besonders interessant macht, ist nicht nur das pr&auml;sentierte Design sondern die verborgenen Werte. Es handelt sich n&auml;mlich um ein E-Bike, wo alle muskelschonenden Antriebselemente im Rahmen versteckt sind.</p><p class="p_art">Das Radl, welches gemeinsam mit der TU Chemnitz entwickelt wurde, ist in Radstand, Oberrohrl&auml;nge und Sitzh&ouml;he gr&ouml;&szlig;enverstellbar. In den Carbonrahmen integriert sind nicht nur die Antriebskomponenten (Motor, Kette, Ritzel) sondern auch der Akku. Smartphone-gest&uuml;tzt wird die Motorunterst&uuml;tzung abh&auml;ngig von der geplanten Fahrstrecke, der aktuellen Stromkapazit&auml;t und dem Fahrverhalten geregelt. Netter Gag ist auch eine RFID-basierte Wegfahrsperre.</p><p class="p_art">Bei der heurigen Eurobike war das Interesse am Ger&auml;t jedenfalls gro&szlig;. Die Storckleute versprachen, dass das Ding bei der n&auml;chstj&auml;hrigen Eurobike f&uuml;r Testfahrten bereit stehen wird. Da wird sich dann zeigen, ob das Fahrrad praxistauglich ist und mit den Mitanbietern im wachsenden Markt der E-Bikes mitrittern kann.</p><p align="left">Quellen: <a href="http://www.tu-chemnitz.de" target="_blank">www.tu-chemnitz.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Fri, 7 Oct 2011 10:54:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Glosse: Jeder kennt sofort den Schuldigen</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/main_glosse_20111003.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Jeder kennt sofort den Schuldigen</p><p class="p_art">Stra&szlig;enverkehr ist ein komplexes, ineinander verzahntes System, in dem die Teilnehmer laufend aufeinander reagieren, und dabei die aktuelle Situation stets subjektiv unterschiedlich interpretieren...</p><p class="p_art">Es war einmal ein Hund. Der dr&auml;ngte sein Herrl noch zu sp&auml;ter Stunde, dass er mit ihm nochmals auf die Gasse gehe, weil ihm in seinen Jugendjahren eingetrichtert worden war, dass er nicht einfach in eine Ecke der Herrlwohnung pinkeln sollte.</p><p class="p_art">Nennen wir den Vierbeiner Gina und seinen Zweibeiner Karl. Karl ging nun n&auml;chtens neben Gina, die flugs das Rinnsal ansteuerte, um ihre Blase zu erleichern, gerade als ein Radfahrer daherkam. Der verriss sein Fahrrad Richtung Fahrbahnmitte, sodass ein neben ihm fahrender Autofahrer auf die linke Stra&szlig;enseite ausweichen musste.</p><p class="p_art">Nennen wir den Zweiradler Fritz und den Vierradler Angelika. Angelika hatte sich gerade von ihrer Freundin verabschiedet, mit der sie regelm&auml;&szlig;ig in ihrem Lieblingscafe ihre privaten Sorgen teilte, und war gedanklich noch ein wenig im Gespr&auml;ch versunken. Sie sah die um die Ecke biegende Stra&szlig;enbahn zu sp&auml;t.</p><p class="p_art">Nennen wir den Stra&szlig;enbahnfahrer Matthias. Der sah Angelikas Auto sofort und machte eine Notbremsung, aber 30 Tonnen k&ouml;nnen auf Schienen nicht gleich stehen bleiben.</p><p class="p_art">Angelika wurde mit gebrochenem Bein in den Rettungswagen gehievt. Nennen wir den Rettungsfahrer Rudolf.</p><p class="p_art">Rudolf, der Rettungsfahrer: "Je weniger Verkehr, desto weniger passen's auf."</p><p class="p_art">Matthias, der Stra&szlig;enbahner: "Die Autofahrer glauben, dass die Bim ausweichen kann."</p><p class="p_art">Angelika, die PKW-Lenkerin: "Die Radfahrer fahren wie sie wollen."</p><p class="p_art">Fritz, der Radfahrer: "Haben denn die Hundebesitzer keine Augen im Kopf?"</p><p class="p_art">Karl, der Hundefreund: "Am liebsten w&uuml;rden's mein Hund niederf&uuml;hren."</p><p class="p_art">Gina, der Hund: "Ich war's nicht."</p><p class="p_art">Stra&szlig;enverkehr ist ein komplexes, ineinander verzahntes System, in dem die Teilnehmer laufend aufeinander reagieren, und dabei die aktuelle Situation stets subjektiv unterschiedlich interpretieren.</p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 3 Oct 2011 09:49:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Ab 1. November hat Wien ein Radverkehrsbeauftragten-Team</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110921_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Ab 1. November hat Wien ein Radverkehrsbeauftragten-Team</p><p class="p_art">Aus 470 Bewerbern wurde Martin Blum, der VC&Ouml;-Verkehrsfachmann, zum neuen "Rad-Hauptmann" Wiens gew&auml;hlt...</p><p class="p_art">Wenig Neues und wenig Konkretes h&ouml;rte man von Stadtr&auml;tin Vassilakou und Martin Blum bei seiner ersten Pressekonferenz, in der er als neuer Radbeauftragter Wiens vorgestellt wurde.</p><p class="p_art">Verdopplung des Radverkehrsanteils bis 2015, Vernetzung der zust&auml;ndigen Stellen der Stadt Wien, um das zu erreichen... "Bei allen Vorhaben sei der Radverkehr mitzudenken", betont Blum und k&uuml;ndigt – der Postenausschreibung entsprechend – eine Bewusstseinsbildungskampagne f&uuml;r das Radfahren an.</p><p class="p_art">Eine "Verkehrskultur der R&uuml;cksichtnahme" schwebt dem neuen Beauftragten vor, wo die Verkehrsteilnehmer einander respektieren.</p><p class="p_art">Blum betont, dass er ganzj&auml;hrig mit dem Fahrrad f&auml;hrt, auch bei Wind und Wetter, und nur selten nehme er &Ouml;ffis und ginge zu Fu&szlig;. Kritiker folgern daraus, dass er den Verkehr deshalb nur aus der Sicht des Radfahrers kennt, und das sei keine ideale Voraussetzung, die Komplexheit des st&auml;dtischen Verkehrs zu begreifen.</p><p class="p_art">Das Team um Blum bilden Susanne Reichard und Peter Eschberg. Reichard war Bezirksvorsteherin auf der Wieden. Sie wird k&uuml;nftig unter anderem f&uuml;r die Kontakte zu den Bezirken zust&auml;ndig sein.</p><p class="p_art">Peter Eschberg hat f&uuml;r die Gr&uuml;nen die Radrettung in ganz Wien organisiert. Sein Schwerpunkt wird auf der Organisation von Events liegen.</p><p align="left">Quellen: wien.gv.at, ots.at, diepresse.com, derstandard.at u.a.</p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:47:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>"Autofasten" – Katholiken fordern nachhaltige Verkehrspolitik</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110925_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">"Autofasten" – Katholiken fordern nachhaltige Verkehrspolitik</p><p class="p_art">Es sei auf unsere Welt zu achten, damit sie lebenswert bleibt, l&auml;sst auch die Erzdi&ouml;zese Wien verk&uuml;nden...</p><p class="p_art">"Die &Ouml;BB stellt weiter Strecken ein, verschlechtert Angebote, laesst G&uuml;terverladestellen auf und f&uuml;hrt selbst Fracht und Personen teilweise auf der Stra&szlig;e." - Diese Kritik an umwelt- und sozialfeindlicher Verkehrspolitik kommt nicht von den Gr&uuml;nen sondern aus der Erzdi&ouml;zese Wien.</p><p class="p_art">Die Umweltbeauftragten der katholischen Kirche &Ouml;sterreichs sind entsetzt, dass die Politik weiter auf Stra&szlig;enaus- und -neubauten setzt. "So wird die Verkehrswende nicht gelingen", sagt Erzdi&ouml;sesesprecher Neumayer, und Weihbischof Stephan Turnovszky fragt: ""Wo bleibt das Bekenntnis der Politik zu einem klimaschonenden Verkehr? Zunehmender Stra&szlig;enverkehr w&auml;lzt durch mangelnde Kostenwahrheit Probleme ab statt sie zu l&ouml;sen."</p><p class="p_art">Mit der Aktion AUTOFASTEN (www.autofasten.at) motivieren die Umweltbeauftragten &Ouml;sterreichs seit 6 Jahren die Menschen im Land zu einem sinnvollen und bewussten Handeln im Bereich der Mobilit&auml;t. Aktuell hat die Aktion &ouml;sterreichweit &uuml;ber 10.000 Unterst&uuml;tzer/innen.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.erzdioezese-wien.at" target="_blank">www.erzdioezese-wien.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:56:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Straßen-WM nach Massensturz im Massensprint entschieden</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110926_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Stra&szlig;en-WM nach Massensturz im Massensprint entschieden</p><p class="p_art">Kopenhagen/Rudersdal sah mit dem Briten Cavendish einen erwartbaren Stra&szlig;enweltmeister...</p><p class="p_art">266 Kilometer wurden am 25. September gefahren, um den Stra&szlig;enweltmeister zu k&uuml;ren. Das Streckenprofil lie&szlig; einen Sieger erwarten, der sich im Sprint durchsetzen kann. Und so wurde der weltbeste Sprinter Mark Cavendish aus Gro&szlig;britannien vor dem Australier Matthew Goss Weltmeister.</p><p class="p_art">Der Deutsche Andre Greipel freute sich &uuml;ber seine Bronzemedaille nicht ganz ungetr&uuml;bt, hatte er doch im Zielsprint auch Chance auf Gold. Allerdings trennten ihn nur ein paar Hundertstel Sekunden vom Vierten, dem Schweizer Cancellara.</p><p class="p_art">Zahlreiche Mitfavoriten, unter ihnen etwa Tony Martin und Thor Hushovd, aber auch die &Ouml;sterreicher Eisel und Denifl, waren f&uuml;nf Runden vor Schluss in einen Massensturz, der das Feld vollkommen trennte, verwickelt und mussten ihre Chancen auf eine Medaille vergessen.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.uci.ch" target="_blank">www.uci.ch</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:23:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Giro di Padania - Radrundfahrt als politische Veranstaltung</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110908_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Giro di Padania - Radrundfahrt als politische Veranstaltung </p><p class="p_art">Lega Nord missbraucht Radrennsport(ler) zur Demostration ihrer rechtsf&ouml;deralistischen Abspaltungsw&uuml;nsche...</p><p class="p_art">Zur Zeit findet die Padanien-Rundfahrt im Norden Italiens statt. Sie ist mit 25 Teams prominent besetzt und durchaus von sportlichem Wert. Doch allein die Namensgebung der Rundfahrt stellt ein Politikum dar.</p><p class="p_art">"Padania" ist keine offizielle Bezeichnung einer Provinz oder eines Landstriches, wird aber von der Lega Nord gebraucht, um jenen Teil n&ouml;rdlich des Po zu bezeichnen, den sie gerne in einem autonomen Land vereinigt s&auml;he.</p><p class="p_art">Politische Symbole sind zwar vom italienischen Verband bei der Rundfahrt verboten worden, das &auml;ndert aber nichts daran, dass im Veranstalterkomitee politische Schwergewichte wie Michelino Davico (Lega Nord Senator) sitzen, die wohl wissen, ihre politischen Interessen durchzusetzen.</p><p class="p_art">Schon der Giro-Start in Paesano kam einer politischen Demonstration gleich, veranstaltet doch die Lega dort j&auml;hrlich im September ihre Wasserzeremonie, wo Wasser aus der Quelle des Po quer durch Norditalien nach Venedig verbracht wird, um es schlie&szlig;lich in Venedig in die Lagune zu gie&szlig;en.</p><p class="p_art">Politische Gegner der Lega attackieren nun immer wieder die Fahrer der Rundfahrt und blockieren zeitweilig die Strecke. Es geht rund, es gibt Verletzte, &Auml;rger und Unverst&auml;ndnis bei der Polizei und bei Rennfahrern.</p><p class="p_art">Am Samstag, 10. September soll das Rennen nach rund 900 km in Montecchio Maggiore nahe Venedig enden. Exweltmeister Gianni Bugno forderte, das Rennen k&uuml;nftig nicht mehr auszutragen: "Man darf Sport nicht mit Politik vermischen."</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://girodipadania.it/" target="_blank">girodipadania.it</a> , <a href="http://www.cyclingnews.com" target="_blank">www.cyclingnews.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 8 Sep 2011 14:22:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Vuelta: am Angliru wurde es manchem zu steil</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110905_03.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Vuelta: am Angliru wurde es manchem zu steil</p><p class="p_art">Was das Kitzb&uuml;heler Horn der &Ouml;sterreich Rundfahrt ist scheinbar der Angliru f&uuml;r die Vuelta...</p><p class="p_art">Da wie dort f&auml;hrt nach brutalen Anstiegen ein starker Fahrer mit einem so gro&szlig;en Vorsprung als erster &uuml;ber die Ziellinie, dass er im Gesamtklassement in der Folge nur schwer zu biegen ist.</p><p class="p_art">Vor dem heutigen Ruhetag gelang das dem Spanier Juan Jose Cobo Acebo, der mit 48 Sekunden Vorsprung am Alto ankam. Ein starker Tag &uuml;brigens f&uuml;r sein Team: Geox mit Mentchov auch auf Platz 3. &Uuml;brigens: Der &Ouml;sterreicher Br&auml;ndle schuftet nun weiter, jetzt f&uuml;r den neuen "Roten". Das gibt zus&auml;tzliche Motivation beim Wassertragen.</p><p class="p_art">Der bisher f&uuml;hrende Wiggins fiel fast vom Rad, so steil war's f&uuml;r ihn. Er verlor eine Menge Zeit und wahrscheinlich auch die Hoffnung auf einen Gesamtsieg bei dieser Vuelta. Froome, der afrikanische Brite, zeigte wieder eine besonders starke Leistung und nimmt nun mit Gesamtplatz 2 statt Wiggins die Leaderrolle im Team ein.</p><p class="p_art">Der Angliru sah auch zwei eindeutige Verlierer. Kessiakow aus Schweden schleppte sich erkrankt &uuml;ber die Berge, und der Vorjahressieger Nibali (ITA) verlor endg&uuml;ltig zu viele Minuten, um bei der Siegerehrung in Madrid jubeln zu k&ouml;nnen.</p><p class="p_art"><b>Vuelta: Stand vor den letzten 6 Etappen</b></p><p class="p_art">1.ESP - COBO, J., GEO, 59:57:16 <br>2.GBR - FROOME, C., SKY, + 20 sec <br>3.GBR - WIGGINS, B., SKY, + 46 sec <br>4.NED - MOLLEMA, B., RAB, + 1:36 min <br>5.BEL - MONFORT, M., LEO, + 2:37 <br>6.RUS - MENCHOV, D., GEO, + 3:01 <br>7.DEN - FUGLSANG, J., LEO, + 3:06 <br>8.ITA - NIBALI, V., LIQ, + 3:27 </p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.lavuelta.com" target="_blank">www.lavuelta.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 5 Sep 2011 23:39:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>MTB-WM stand im Zeichen Frankreichs</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110905_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">MTB-WM stand im Zeichen Frankreichs </p><p class="p_art">In Champery in der Schweiz wurden die Weltmeister/innen im MTB und Trial gek&uuml;rt...</p><p class="p_art">Als dominierende Nation pr&auml;sentierte sich Frankreich mit insgesamt 10 Medaillen, davon vier "Goldenen", gefolgt von Schweizer/innen und britischen Sportler/innen, die jeweils f&uuml;nf Stockerlpl&auml;tze erfahren konnten.</p><p class="p_art">Aus &ouml;sterreichischer Sicht ist nur eine Medaille zu vermelden. Bei den Junioren erreichte im Downhill-Bewerb David Trummer den zweiten Platz. Auch Deutschland entt&auml;uschte mit nur einer "Silbernen" durch Lena Putz bei den XCO-Juniorinnen.</p><p class="p_art"><b>Ergebnisse MTB &amp; Trial Weltmeisterschaften 2011</b></p><p class="p_art">in der Reihenfolge der Platzierung (1, 2, 3)</p><p class="p_art"><b>XCO</b></p><p class="p_art">M&auml;nner: KULHAVY Jaroslav (CZE), SCHURTER Nino (SUI), ABSALON Julien (FRA) <br>Frauen: PENDREL Catharine (CAN), WLOSZCZOWSKA Maja (POL), LECHNER Eva (ITA) <br>U23 M&auml;nner: LITSCHER Thomas (SUI), KONWA Marek (POL), MOORLAG Henk Jaap (NED) <br>U23 Frauen: BRESSET Julie (FRA), LAST Annie (GBR), FERRAND PREVOT Pauline (FRA) <br>Junioren: KORETZKY Victor (FRA), COOPER Anton (NZL), FONSECA Andrey (CRC) <br>Juniorinnen: INDERGAND Linda (SUI), PUTZ Lena (GER), INNERHOFER Julia (ITA) </p><p class="p_art"><b>XCR Team</b>: FRANCE (FRA), SWITZERLAND (SUI), ITALY (ITA) </p><p class="p_art"><b>4X</b></p><p class="p_art">M&auml;nner: PROKOP Michal (CZE), RINDERKNECHT Roger (SUI), WICHMAN Joost (NED) <br>Frauen: BEERTEN Anneke (NED), GRIFFITHS Fionn (GBR), GROS C&eacute;line (FRA) </p><p class="p_art"><b>DHI</b></p><p class="p_art">M&auml;nner: HART Danny (GBR), SPAGNOLO Damien (FRA), BLENKINSOP Samuel (NZL) <br>Frauen: RAGOT Emmeline (FRA), ATHERTON Rachel (GBR), BUCHAR Claire (CAN) <br>Junioren: BROSNAN Troy (AUS), TRUMMER David (AUT), CAUVIN Guillaume (FRA) <br>Juniorinnen: CARPENTER Manon (GBR), DELEST Agnes (FRA), ROSSER Lauren (CAN) </p><p class="p_art">Quelle: <a href="http://www.bikepark.ch/" target="_blank">www.bikepark.ch</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 5 Sep 2011 13:41:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Glosse: Philosophen am Fahrrad</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Philosophen am Fahrrad</p><p class="p_art">Es kann schon gut tun, von Zeit zu Zeit mit gescheiten Philosophen &uuml;ber Gott und die Welt zu plaudern. Sie stehen ja berufsbedingt &uuml;ber den Dingen, also gewisser Ma&szlig;en auf den H&ouml;hen der Weisheit und blicken hinab in die T&auml;ler der t&auml;glichen Wirrnisse.</p><p class="p_art">Interessanter Weise finden sich unter den Radfahrern, die sich diesem Fortbewegungsittel in besonderer Weise zugetan f&uuml;hlen, eine Reihe von lebenden Philosophen. Zu den namhaftetsten unter ihnen z&auml;hlen Peter Sloterdijk und Konrad Paul Liessmann.</p><p class="p_art">Diese beiden deutschsprachigen "Philosophen-Stars" – Erstgenannter ein Deutscher, der andere ein &Ouml;sterreicher – fahren aus &Uuml;berzeugung mit dem Fahrrad. Liesmann sagt &uuml;ber den Radfahrer "Der sieht, der riecht, der h&ouml;rt, der f&uuml;hlt.", und &uuml;ber das Fahrrad...</p><p class="p_art">"Alles Sch&ouml;ne beginnt dort, wo jeder Zweck aufh&ouml;rt. Erst wenn das Fahrrad weder Transporthilfe noch Verkehrsmittel ist, tritt es in einer Reinheit in Erscheinung, die auch nicht durch den Schwei&szlig; desjenigen getr&uuml;bt werden kann, der sich seinen zweckfreien Imperativen &uuml;berl&auml;sst."</p><p class="p_art">W&auml;hrend der s&uuml;ddeutsch Formulierende in der Praxis dem Rennrad m&ouml;glichst zweckfrei huldigt, schreibt der Deutsche aus Karlsruhe etwas weniger literarisch, daf&uuml;r aber etwas witziger:</p><p class="p_art">"Radfahren bedeutet f&uuml;r mich eine R&uuml;ckkehr zu dem alten Savannen-Adam, der bei der Jagd den ganzen Tag l&auml;uft und dabei immer high ist." Sloterdijk f&auml;hrt stundenlang durch die Rhein-Auen seiner n&auml;heren Heimat und schw&auml;rmt &uuml;ber dieses Biotop: "Man sieht es nur, wenn man mit dem Fahrrad hindurchf&auml;hrt. Da kann man sehr gl&uuml;cklich sein."</p><p class="p_art">Wenn Philosophen so &uuml;berzeugend vom Gl&uuml;ck dieser Erde auf dem Drahtesel berichten k&ouml;nnen, dann kann es doch nicht falsch sein?</p><p class="p_art">Im &uuml;brigen huldigen auch viele Mediziner dem Fahrrad. Die lassen freilich Gl&uuml;cksgef&uuml;hle argumentativ beiseite und betonen den Gesundheitsaspekt. J&uuml;ngst beim internationalen Kardiologenkongress in Paris (ESC) wurde in einer Studie statistisch nachgewiesen, dass angestrengtes Radfahren das Leben um bis zu 5,3 Jahre verl&auml;ngert.</p><p class="p_art">Diese Nachricht habe ich Chris, einem – nicht sehr sportlichen – Freund gemailt. Er ist begeisterter Spieleprogrammierer und verbringt auch viel seiner Freizeit vor dem Bildschirm. Er schrieb lakonisch zur&uuml;ck: "Wie viele Jahre Schmerz und Schwei&szlig; auf dem Bike?"</p><p class="p_art">Ich werde diese Frage Medizinern und Philosophen weiterleiten.</p><p class="p_art">your comment: <a href="mailto:redaktion@bikingvienna.at" target="_blank">redaktion@bikingvienna.at</a>&nbsp; </p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 5 Sep 2011 12:46:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Alpenverein: Filmvortrag "By bicycle through Africa" am 5.9.</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110903_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Alpenverein: Filmvortrag "By bicycle through Africa" am 5.9. </p><p class="p_art">&Ouml;sterreichischer Alpenverein l&auml;dt zur Filmpr&auml;sentation der Tour durch Afrika vom Norden bis in den S&uuml;den...</p><p class="p_art">Der Tour-leader und Organisator der "Tour d&acute;Afrique", Duncan Jerard, berichtet an Hand des Filmes vom Radrennen, das &uuml;ber vier Monate und 12.000 km f&uuml;hrte. (Vortrag in Englisch)</p><p class="p_art">Die Filmdokumentation tr&auml;gt den Titel "Where are You Go", eine Sprachformel, welche die Teilnehmer der Tour immer wieder von Kindern entlang des Trips zu h&ouml;ren bekamen.</p><p class="p_art">Gestartet wurde die Reise im J&auml;nner in Kairo, f&uuml;hrte durch den Sudan, &Auml;thiopien, Kenya, Tanzania, Malawi, Sambia, Botswana und Namibia, bis sie schlie&szlig;lich in S&uuml;dafrika endete.</p><p class="p_art"><b>Zeit und Ort der Veranstaltung</b></p><p class="p_art">5. September, 19 Uhr, Alpenverein Austria, 1010 Wien, Rotenturmstra&szlig;e 14. Eintritt frei, Spenden f&uuml;r die African Cycling Charity erbeten.</p><p align="left">Quelle/n: <a href="http://www.alpenverein-austria.at/" target="_blank">www.alpenverein-austria.at</a> , <a href="http://www.alpineclubvienna.org" target="_blank">www.alpineclubvienna.org</a></p>]]></description>
     <pubDate>Sat, 3 Sep 2011 22:12:28 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Vuelta 2011 - jetzt beginnt der Ernst der Bergarbeit</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110901_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Vuelta 2011 - jetzt beginnt der Ernst der Bergarbeit </p><p class="p_art">Die Spanienrundfahrt startet nach Ruhetag und Zeitfahren in den 2. Abschnitt. "Zu Berge wir zieh'n, vallera..."</p><p class="p_art">Der September bringt den Stra&szlig;enprofis bei der Vuelta viele Anstiege. 10 3-er, 9 2er-, 8 1er- und 4 Berwertungen der Horse-Kategorie stehen noch aus und sprechen eine deutliche Sprache.</p><p class="p_art">Darunter ist auch der legend&auml;re Alto d'Angliru im Nordwesten Spaniens. Rund 1250 Hm verteilen sich ungleich auf 12,5 km; die zweite H&auml;lfte des Anstiegs hat eine durchschnittliche Steigung von 13 Prozent. Die giftigsten Steigungen haben alle mehr als 20, max. 23,6 Prozent.</p><p class="p_art">Noch gibt es keinen Fahrer, der sich als &uuml;berlegen herauskristallisiert h&auml;tte. Nibali, Rodriguez und Wiggins etwa liegen gut im Rennen. Kessiakow zeigt sehr gute Form. Froome, Fuglsang und Mollema sind f&uuml;r &Uuml;berraschungen gut. Scarponi hingegen d&uuml;rfte schon zu viele K&ouml;rner verbrannt haben. </p><p class="p_art"><b>Vuelta 2011 - September-Etappen</b></p><p class="p_art">31.08.2011: 11. Etappe - /3\ - /3\ - /3\ - /H\ -- Ver&iacute;n - Estaci&oacute;n de Monta&ntilde;a Manzaneda 167,0 km <br>01.09.2011: 12. Etappe - /2\ - /1\ - /H\ -- Ponteareas - Pontevedra 167,0 km <br>02.09.2011: 13. Etappe - /3\ - /3\ - /1\ - /1\ - /3\ -- Sarria - Ponferrada 158,0 km <br>03.09.2011: 14. Etappe - /2\ - /1\ - /H\ -- Astorga - La Farrapona. Lagos de Somiedo 175,0 km <br>04.09.2011: 15. Etappe - /2\ - /1\ - /H\ -- Avil&eacute;s - Alto de L&acute;Angliru 142,0 km <br>05.09.2011: Ruhetag <br>06.09.2011: 16. Etappe - Villa Romana La Olmeda (Palencia) - Haro 203,0 km <br>07.09.2011: 17. Etappe - /2\ - /2\ - /H\ -- Faustino V - Pe&ntilde;a Cabarga 211,0 km <br>08.09.2011: 18. Etappe - /3\ - /2\ - /1\ - /3\ -- Solares - Noja 175,0 km <br>09.09.2011: 19. Etappe - /3\ - /3\ - /2\ - /2\ -- Noja - Bilbao 159,0 km <br>10.09.2011: 20. Etappe - /2\ - /1\ - /3\ - /1\ -- Bilbao - Vitoria 185,0 km <br>11.09.2011: 21. Etappe - Circuito del Jarama-RACE - Madrid 96,0 km </p><p class="p_art">Legende: /n\ = Bergkategorie</p><p class="p_art">&nbsp;</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.lavuelta.com" target="_blank">www.lavuelta.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 1 Sep 2011 13:07:45 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Mountainbike-WM in der Schweiz gestartet</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_201100901_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Mountainbike-WM in der Schweiz gestartet </p><p class="p_art">Vom 1. bis 4. September findet in Champery die Weltmeisterschaft statt...</p><p class="p_art">Mountainbike-H&ouml;hepunkte des Jahres sind die Weltmeisterschaftsl&auml;ufe in Champery in der Schweiz. &Ouml;sterreich bringt 15 Cross Country-Fahrer/innen, 8 Downhiller/innen und 2 Trial-Fahrer an den Start.</p><p class="p_art"><b>MTB WM 2011 Programm-&Uuml;bersicht</b></p><p class="p_art">01.09.2011 <br>. Trial Junioren <br>. Trial Elite Damen <br>. Cross Country Junioren <br>. Cross Country U23-Damen <br>. 4x Damen und Herren (Qualifikation) </p><p class="p_art">02.09.2011 <br>. Trial Junioren <br>. Trial Damen <br>. Downhill Junioren/Elite Damen (Qualfikiation) <br>. Downhill Elite Herren <br>. Trial Elite Herren <br>. Cross Country U23-Herren <br>. 4x Damen, Herren </p><p class="p_art">03.09.2011 <br>. Cross Country Elite Damen <br>. Trial Junioren <br>. Trial Elite Herren <br>. Cross Country <br>. Elite Herren </p><p class="p_art">04.09.2011 <br>. Downhill Junioren Damen/Herren <br>. Trial Junioren <br>. Trial Elite Damen <br>. Downhill Elite Damen <br>. Downhill Elite Herren </p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.bikepark.ch" target="_blank">www.bikepark.ch</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 1 Sep 2011 11:14:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Stark am Berg! Mollema (NL) fährt bei Vuelta in Rot.</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110829_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Stark am Berg! Mollema (NL) f&auml;hrt bei Vuelta in Rot. </p><p class="p_art">Samstags Dritter, sonntags Zweiter, das brachte dem Holl&auml;nder in spanischen Bergen das F&uuml;hrungstrikot...</p><p class="p_art">Das vergangene Wochenende brachte mit den beiden anspruchsvollen Bergetappen bei der Vuelta wie erwartet einen Umsturz in der Gesamtwertung.</p><p class="p_art">Am Samstag hatte noch der Spanier Joaquin Rodriguez gef&uuml;hrt, aber Tags darauf fehlte ihm die Kraft mitzuhalten und er verlor die Gesamtf&uuml;hrung. &Auml;hnlich erging es Scarponi (ITA), der nach einem zweiten Etappenplatz vom Vortag am Sonntag im Anstieg &uuml;berdrehte und zwei Minuten zur&uuml;ckfiel.</p><p class="p_art">Vorjahressieger Nibali sch&auml;tzte seine Kr&auml;fte besser ein, reduzierte im Gesamtklassement seinen R&uuml;ckstand und ist nun mit 9 Sekunden R&uuml;ckstand auf Mollema Zweiter.</p><p class="p_art">Der schwedische Sieger der &Ouml;sterreich Rundfahrt 2011, Kessiakow, fuhr am Wochenende in beeindruckender Form und liegt nun mit 18 Sekunden R&uuml;ckstand auf dem vierten Gesamtrang.</p><p class="p_art">Heute, Montag, steht das Einzelzeitfahren in Salamanca am Programm. Praktisch ohne Anstiege ist die Strecke, daher werden die Spezialisten wie Cancellara und Tony Martin als Sieganw&auml;rter gehandelt.</p><p class="p_art"><b>Stand nach der 9. Etappe</b></p><p class="p_art">1. Bauke MOLLEMA, NED, RAB 37:11:17 <br>2. Joaquin RODRIGUEZ OLIVER, ESP, KAT +1 <br>3. Vincenzo NIBALI, ITA, LIQ +9 <br>4. Fredrik KESSIAKOFF, SWE, AST +18 <br>5. Jurgen VAN DEN BROECK, BEL, OLO +27 </p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.lavuelta.com" target="_blank">www.lavuelta.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:01:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Trends auf der Eurobike in Friedrichshafen</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110829_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Trends auf der Eurobike in Friedrichshafen </p><p class="p_art">Noch moderner, technischer und vielf&auml;ltiger – der Fahrradmarkt kennt offenbar nur Zukunftsoptimismus...</p><p class="p_art">Friedrichshafen, die Leitmesse f&uuml;r die gesamte Fahrradbranche, steht bevor (abschlie&szlig;ender Publikumstag am 3. September), und wie in den vergangen Jahren wird abermals wachsende Dynamik demonstriert.</p><p class="p_art">Aus der kaum &uuml;berschaubaren Angebotsvielfalt f&uuml;r 2012 seien einige Auff&auml;lligkeiten herausgetrichen.</p><p class="p_art"><b>Mountain</b></p><p class="p_art">Die MTB-Marktbreite ist gr&ouml;&szlig;er denn je. Praktisch alle Hersteller zeigen gleich eine Palette von Twentyniners, also Bikes mit gr&ouml;&szlig;eren Laufr&auml;dern (29 statt 26 Zoll). Carbonrahmen, wohin man schaut, viele Hardtails und Fullys unter 10 kg, Federwege bis 130 mm (oder gleich 200 beim Free- oder Downhiller), teilweise sehr kurze Kettenstreben und extrem kurzes Steuerrohr, da und dort ein MTB mit Elektromotor. Es lebe der "Sport". </p><p class="p_art"><b>Road</b></p><p class="p_art">Viele Rahmen, die im Windkanal auf Schl&uuml;pfrigkeit optimiert wurden, extrem d&uuml;nne Sattelstreben, Bremsen, die in die Gabel integriert sind (Ridley). Shimano bringt jetzt die elektrische Schaltung auch mit der preisg&uuml;nstigeren Ultegra. Campagnolo bringt jetzt auch eine Kurbel mit SRM-Leistungsmessung. Die Carbonr&ouml;hrln der Racer winden sich mitunter in alle m&ouml;glichen Richtungen. Zahlreiche Rennradhersteller werben mit Komfort-Rahmen mit angenehmer Sitzposition und guter vertikaler D&auml;mpfung. Das Ende der "Leiden"?</p><p class="p_art"><b>E-Bike</b></p><p class="p_art">E-Bikes boomen nach wie vor. Auch Smart, der smarte PKW-Bauer, hat jetzt ein eigenes Pedelec im Angebot. Die beiden Konzepte Nabenmotor vs. Motor beim Tretlager, beide mit davon getrennt liegendem Akku bekommen eine dritte Bauart als Mitbewerber dazu: den Greenwheel-Antrieb. Hier sind Motor, Akku und Motorsteuerung gemeinsam an der Hinterradnabe verbaut. Eine Schaltung ist in das Tretkurbellager integriert. Der E-Bike-Boom verleiht &uuml;brigens dem Tourismus zunehmende Attraktion. Sowohl der lokale als auch der Radreise-Tourismus kann eine verst&auml;rkte Nachfrage nach den "Elektrischen" verzeichnen.</p><p class="p_art"><b>Tour, Trekking, Alltag</b></p><p class="p_art">Auch hier tauchen erste 29er auf. Carbon gibt's auch auf der Tour. Faltr&auml;der, auch mit Motor, die auf Taschengr&ouml;&szlig;e gepackt werden k&ouml;nnen, Kombiradln f&uuml;r Kinder, aus denen mit drei Handgriffen ein Buggy oder ein Einkauswagen wird... Eine neue Art von Bremslicht zeigt jetzt durch st&auml;rkeres Aufleuchten die Geschwindigkeitsverz&ouml;gerungen beim Radeln. Technik hin, Mode her – die vielen Neuheiten bringen auch gleich den Retrotrend mit. Der klassische Look eines Fahrrades ist (unter anderem) beim Lastenrad ebenso wie bei Hollandrad zu finden. Es gibt offenbar R&auml;der, die wird man wahrscheinlich auch in 100 Jahren noch gut finden. &Uuml;brigens auch Radbekleidung aus hochwertiger Wollfaser.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.eurobike-show.de" target="_blank">www.eurobike-show.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:13:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Vuelta: Französiche Führung und österreichische Freude</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110825_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Vuelta: Franz&ouml;siche F&uuml;hrung und &ouml;sterreichische Freude </p><p class="p_art">F&uuml;r Chavanel und Rohregger brachte die Spanienrundfahrt bisher positive Erlebnisse...</p><p class="p_art">Seit der vierten Etappe f&uuml;hrt der Franzose Chavanel, der zwar bisher keine Etappe gewinnen konnte, aber in Summe die ersten schweren Bergetappen am schnellsten bew&auml;ltigen konnte. Eine &Uuml;berraschung selbst f&uuml;r ihn, bezeichnet sich der franz&ouml;siche Meister nicht gerade als Berfahrer.</p><p class="p_art">Silvain will nun bis zum Zeitfahren (10. Etappe) im Roten Trikot des F&uuml;hrenden bleiben. Die vielen ehrgeizigen Spanier und Italiener werden ihm das am kommenden Wochenende sicher nicht leicht machen.</p><p class="p_art">A pro po Spanier: Spanische Etappensiege in den Bergen gab es, aber die prominenten Namen wie Carlos Sastre, Igor Anton und Oscar Freire zeigten bisher Schw&auml;chen und liegen im Gesamtklassement bereits Minuten zur&uuml;ck.</p><p class="p_art">Zum Auftrakt hatte im Team-Zeitfahren die Mannschaft Leopard-Trek gewonnen. Ein kleines Highlight war damit dem &Ouml;sterreicher Thomas Rohregger verg&ouml;nnt, der mit diesem Team eine Etappe bei einem der drei gro&szlig;en Etappenrennen (Giro, Tour, Vuelta) gewinnen konnte.</p><p class="p_art"><b>Zwischenstand nach der 5. Etappe</b></p><p class="p_art">1. Sylvain CHAVANEL, FRA, QST 18:02:34 <br>2. Daniel MORENO FERNANDEZ, ESP, KAT +9 <br>3. Joaquin RODRIGUEZ OLIVER, ESP, KAT +23 <br>4. Jakob FUGLSANG, DEN, LEO +25 <br>5. Vincenzo NIBALI, ITA, LIQ +33 </p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.lavuelta.com" target="_blank">www.lavuelta.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:35:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Fahrradleihsystem in US-Amerikas Hauptstadt feiert ersten Geburtstag</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110824_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Fahrradleihsystem in US-Amerikas Hauptstadt feiert ersten Geburtstag </p><p class="p_art">American way of life schlie&szlig;t auch den Radverkehr mit ein. Zumindest in einigen Gro&szlig;st&auml;dten...</p><p class="p_art">Unter dem Namen "capital bikeshare" wurde vor rund einem Jahr in der US-Hauptstadt ein Fahrrad-Leihsystem errichtet. Jetzt soll mit neuen Marketingaktionen und einem gro&szlig;en Fest das Radfahren in Washington noch beliebter gemacht werden.</p><p class="p_art">1100 Leihr&auml;der warten auf die Tretbereiten an rund 110 Leihstationen.</p><p class="p_art">Die erste halbe Stunde ist kostenfrei, dann werden f&uuml;r jede weitere halbe Stunde ansteigende Kosten f&auml;llig. F&uuml;r ein geliehenes Bike zahlt man f&uuml;r 24 Stunden 5 Dollar, eine 5-Tageskarte kostet 15, eine Monatskarte 25 Dollar. Die Jahreskarte kostet 57 Dollar.</p><p class="p_art">Bezahlt wird mit Kreditkarte, Mitglieder erhalten daf&uuml;r eine spezielle Zahlkarte.</p><p class="p_art">Smartphoneunterst&uuml;tzung f&uuml;r iPhone, Blackberry and Android ist eingerichtet.</p><p class="p_art">Die Website sollte man in English lesen. Die deutsche Version ist maschinen&uuml;bersetzt und produziert jede Menge Missverst&auml;ndnisse.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.capitalbikeshare.com" target="_blank">www.capitalbikeshare.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 10:33:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Burgenlandrundfahrt als TTR #7 an Rene Weissinger</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110822_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Burgenlandrundfahrt als TTR #7 an Rene Weissinger </p><p class="p_art">Beim 7. Rennen der Tchibo Top.Rad.Liga gewann in Oberwart der Deutschland-Legion&auml;r...</p><p class="p_art">Der Burgenlandklassiker wurde zum 51. Mal ausgetragen und sah gestern Sonntag, dem 21. August, nach 177,8 km einen &ouml;sterreichischen Sieger, der unter deutscher Lizenz f&auml;hrt.</p><p class="p_art">Bei Au&szlig;entemperaturen jenseits der 30 Grad im Schatten entwickelte sich ein hei&szlig;es Rennen. Zun&auml;chst sah es so aus, als k&ouml;nnte sich eine starke Spitzengruppe – unter ihnen drei slowenische Profis – nach 55 Kilometer im Anstieg zum Geschriebenstein erfolgreich absetzen. Doch in Runde zwei fuhren vier &Ouml;sterreicher zur Spitze auf.</p><p class="p_art">Das Hauptfeld lie&szlig; aber nicht locker, und zehn Kilomter vor dem Ziel fand der Zusammenschlu&szlig; mit der Spitze statt.</p><p class="p_art">Schlie&szlig;lich sprinteten 26 Radler dem Ziel entgegen. Erster "am Strich" war der vorarlbergische Deutschland-Legion&auml;r Rene Weissinger vor Marco Haller (AUT) und Florian Bissinger (GER).</p><p class="p_art">Bissinger baute damit seine Gesamtf&uuml;hrung in der Tchibo Top.Rad.Liga weiter aus und f&uuml;hrt nun vor Adam Homolka mit 250 Punkten Vorsprung.</p><p class="p_art">Bissinger baute damit seine Gesamtf&uuml;hrung in der Tchibo Top.Rad.Liga weiter aus und f&uuml;hrt nun vor Adam Homolka mit 250 Punkten Vorsprung.</p><p class="p_art">Das achte Rennen zur Tchibo Top.Rad.Liga geht am 28. August mit dem UCI 1.2-Rennen Zagreb-Ljubljana &uuml;ber die B&uuml;hne.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.radsportverband.at" target="_blank">www.radsportverband.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:34:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Vuelta a Espana 2011 startet kommenden Samstag</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110818_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p align="left">Vuelta a Espa&ntilde;a 2011 startet kommenden Samstag</p><p align="left">Die Vuelta 2011 startet am 20.August und endet nach 21 Etappen am 11. September in Madrid...</p><p align="left">Das nach dem Giro d'Italia und der Tour de France bedeutendste Etappen-Stra&szlig;enrennen der Profiradler findet heuer zum 66. Mal statt. Die Renncharakteristik gleicht etwa dem Giro oder der TDF.</p><p align="left">2011 sind es 9 Flach- und 10 Bergetappen, ein Team- (14 km) und ein Einzelzeitfahren (40 km). Nach rund 3.300 Kilomter darf sich der Sieger in Madrid sein Rotes Trikot (ehemals Goldenes Trikot) nach Hause nehmen.</p><p align="left">Ein Match Spanien gegen Italien mit slawischer Beteiligung ist zu erwarten. Zu den Sieganw&auml;rtner werden allgemein die Namen Vincenzo Nibali, Denis Mentschow und Joaquin Rodriguez gez&auml;hlt.</p><p align="left">Seit 33 Jahren wird erstmals bei der Vuelta wieder das Baskenland befahren. Das k&ouml;nnte den starken Basken Igor Anton zus&auml;tzlich befl&uuml;geln, der wie Michele Scarponi (zweiter des Giro 2011) und Janez Brajkovic aus Slowenien zum erweiterten Favoritenkreis geh&ouml;rt.</p><p align="left">Etappenplan des ersten Vuelta-Abschnittes</p><p align="left">20.08.2011: 1. Etappe - Mannschaftszeitfahren Benidorm - Benidorm 16,0 km <br>21.08.2011: 2. Etappe - /3\ La Nuc&iacute;a - Playas de Orihuela 174,0 km <br>22.08.2011: 3. Etappe - /3\ - /3\ Petrer - Totana 163,0 km <br>23.08.2011: 4. Etappe - /1\ - /3\ - /H\ Baza - Sierra Nevada 170,0 km <br>24.08.2011: 5. Etappe - /2\ - /2\ Sierra Nevada - Valdepe&ntilde;as de Ja&eacute;n 187,0 km <br>25.08.2011: 6. Etappe - /2\ &Uacute;beda - C&oacute;rdoba 193,0 km <br>26.08.2011: 7. Etappe - Almad&eacute;n - Talavera de la Reina 182,0 km <br>27.08.2011: 8. Etappe - /1\ - /2\ - /2\ Talavera de la Reina - San Lorenzo de El Escorial 177,0 km 28.08.2011: 9. Etappe - /3\ - /H\ Villacast&iacute;n - Sierra de Bejar. La Covatilla 183,0 km <br>29.08.2011: 10. Etappe - Einzelzeitfahren Salamanca - Salamanca 47,0 km </p><p align="left">Legende: /n\ = Bergkategorie</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.unipublic.es">www.unipublic.es</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 13:14:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Aerzte fordern "Zulassungspickerl" für Radfahrer</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110817_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p align="left">&Auml;rzte fordern "Zulassungspickerl" f&uuml;r Radfahrer</p><p align="left">Aus &Auml;rger &uuml;ber manche Radfahrer wird &Auml;rztekammer-Pr&auml;sident Dorner zum Verkehrsexperten...</p><p align="left">Die Anzahl der Radfahrer im Stra&szlig;enverkehr steigt und mit dieser die Anzahl der Fahrradunf&auml;lle. Die &Auml;rztekammer f&uuml;r Wien f&uuml;hlt sich irgendwie daf&uuml;r verantwortlich, jedenfalls im Fordern von Ma&szlig;nahmen.</p><p align="left">Laut heute ver&ouml;ffentlichtem "Presse"-Artikel, zitiert auf der Website der Wiener &Auml;rztekammer, soll das Anheben der Verkehrssicherheit unter anderem mit nummerierten Fahrr&auml;dern gelingen. AEK-Wien-Pr&auml;sident Dorner will ein "Radzulassungspickerl", das jedes Fahrrad eindeutig einem Besitzer zuordenbar macht.</p><p align="left">Neben anderen verkehrstechnischen Ma&szlig;nahmen, welche Dorner ge&auml;ndert haben will (z.B. grunds&auml;tzlich keine Radfahrer gegen die Einbahn), sorgt sich er auch um die zuk&uuml;nftge Struktur der &Auml;rzteschaft:</p><p align="left"><em>"Aus &auml;rztlicher Sicht ist es absolut zu begr&uuml;&szlig;en, dass immer mehr Leute in die Pedale treten, aber es kann nicht sein, dass am Ende der Kardiologe nichts mehr zu tun hat, daf&uuml;r aber die Unfallchirurgie &uuml;bergeht".</em></p><p align="left">Hinweis der BI:VI-Redaktion: Die Einf&uuml;hrung von Zulassungspapieren f&uuml;r Fahrr&auml;der w&uuml;rde bedeuten, dass es in Zukunft mehr registrierte und zu verwaltende Fahrr&auml;der als PKWs geben wird.</p><p align="left">Quelle: www2.aekwien.at</p>]]></description>
     <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:55:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Wie gefährlich ist Radfahren im Straßenverkehr?</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110816_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Wie gef&auml;hrlich ist Radfahren im Stra&szlig;enverkehr? </p><p class="p_art">Radfahrer haben keine Knautschzone, ja nicht einmal eine einiger Ma&szlig;en sch&uuml;tzende Bekleidung...</p><p class="p_art">Wenn nun auch noch der Helm fehlt, der zwar nicht vor Gesichtsverletzungen sch&uuml;tzt, aber immerhin seitliche und hintere Aufprallgeschehen im Kopfberereich mindern kann, dann begibt sich der Radfahrer in h&ouml;chste Gefahr.</p><p class="p_art">Und doch stimmt es nicht, dass Radfahren die scheinbar gef&auml;hrlichste Art ist, sich im Verkehr fortzubewegen. Das zeigt unter anderem eine statistische Untersuchung der Unfallfolgen. (Daten: Statistik Austria, Unfallstatistiken 2007- 1. Quartal 2011)</p><p class="p_art">Setzt man die Verletzungsh&auml;ufigkeit bei Verkehrsunf&auml;llen mit der Zahl der dabei Get&ouml;teten in Relation, ergibt sich ein v&ouml;llig anderes Bild. Die gef&auml;hrlichsten Unf&auml;lle passieren mit Fu&szlig;g&auml;ngern; hier betr&auml;gt der letale Anteil rund 2,5 Prozent. Anders ausgedr&uuml;ckt: Auf 100 verletzte Fu&szlig;g&auml;nger im Stra&szlig;enverkehr kommen 2,5 Tote Fu&szlig;g&auml;nger.</p><p class="p_art">"Nur" halb so t&ouml;dlich sind Unf&auml;lle f&uuml;r Kraftfahrzeuglenker. Interessant ist, dass die wesentlich gef&auml;hrlicher eingesch&auml;tzten Motorradunf&auml;lle die selbe Todesrate wie die vermeintlich sichereren PKW-Unf&auml;lle aufweisen. Die Mortalit&auml;tsrate bei Unf&auml;llen mit 1- und mehrspurigen KFZs betr&auml;gt rund 1,2 Prozent.</p><p class="p_art">Deutlich unter 1 Prozent liegt die "Todesrate" bei Radfahrern, die im Verkehr verletzt wurden. Sie liegt &uuml;ber die letzten f&uuml;nf Jahre berechnet bei durchschnittlich 0,7 Prozent.</p><p class="p_art">Der Grad der Verletzungen im Falle eines Unfalls liegt bei Radfahrern allerdings h&ouml;her als bei PKW-Verunfallten, weil Fahrradunf&auml;lle fast immer mit einem Sturz in Zusammenhang stehen. Knochenbr&uuml;che, die generell als schwere Verletzung eingestuft werden, sind wesentlich h&auml;ufiger.</p><p class="p_art">Das gilt &uuml;brigens nicht f&uuml;r Kopfverletzungen. Behandlungsbed&uuml;rftige Sch&auml;del-Hirn-Verletzungen sind n&auml;mlich rund zehn Mal so h&auml;ufig bei KFZ-Unfallopfern im Vergleich zu Opfern von Fahrradunf&auml;llen!</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.statistik.at/" target="_blank">www.statistik.at - Statistik Austria</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:06:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Wer wird Europas führender E-Bike-Hersteller?</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110815_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Wer wird Europas f&uuml;hrender E-Bike-Hersteller? </p><p class="p_art">Auch Riese und M&uuml;ller glaubt fest an E-Bikes und will an die Spitze...</p><p class="p_art">Die Eurobike 2011, die gr&ouml;&szlig;te Fachmesse f&uuml;r den Fahrradsektor in Europa, steht vor der T&uuml;re, und der Raderzeuger Riese und M&uuml;ller l&auml;sst gro&szlig;e T&ouml;ne von sich h&ouml;ren.</p><p class="p_art">F&uuml;r das n&auml;chste Jahr k&uuml;ndigt r-m die angestrebte &Uuml;bernahme der Marktf&uuml;hrerschaft bei hochwertigen Hybridr&auml;dern an. Die Fahrr&auml;der mit Tretunterst&uuml;tzung k&ouml;nnen sich anhaltend starker Nachfrage erfreuen. Deshalb gibt sich r-m-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Heiko M&uuml;ller selbstbewusst: "Das best&auml;rkt uns in unserem Vorhaben, Marktf&uuml;hrer im E-Bike Premium-Segment im europ&auml;ischen Raum zu werden."</p><p class="p_art">Der Darmst&auml;dter Hersteller von vollgefederten Fahrr&auml;dern setzt in Zusammenarbeit mit dem Handel auf ein 3-Punkte-Programm. Zum einen soll jeder Kunde sein passendes Fahrrad finden; zum anderen ist die reibungslose Funktionalit&auml;t des Fahrrades ein Muss; schlie&szlig;lich muss auch das Service-Angebot passen, weshalb die Fachh&auml;ndler mit einer Reihe von Technikdokumentationen und Schulungsunterlagen beliefert werden.</p><p class="p_art">Doch die Konkurrenz schl&auml;ft nat&uuml;rlich nicht. Kalkhoff und Biketec - um nur zwei zu nennen - fischen im selben "Teich" der hochwertigen E-Bikes, und auch sie wissen, dass ohne Qualit&auml;t, Service und eine breite Produktpalette ihre gehobenen Preise nicht zu rechtfertigen sind.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.r-m.de" target="_blank">www.r-m.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 21:51:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Semenuk ist FMB World Tour Champion 2011</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110809_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Semenuk ist FMB World Tour Champion 2011 </p><p class="p_art">Fr&uuml;her als erwartet hat sich Brandon Semenuk aus Kanada zum Sieger der Freerider World Tour gek&uuml;rt...</p><p class="p_art">Brandons Punktevorsprung ist nach seinem Sieg vergangenes Wochenende beim Bearclaw Invitational in Mount Washington (CAN) nicht mehr einzuholen.</p><p class="p_art">Die Siegerehrung findet beim n&auml;chsten Event am 10. September in N&uuml;rnberg beim Red Bull District Ride statt. Dort wird er die Goldene CamelBak Better Bottle in Empfang nehmen.</p><p class="p_art">Um die restlichen Stockerlpl&auml;tze wird es noch spannend. Cameron Zink (USA), der Vorjahressieger der Tour, wird sich unter anderem mit dem einzigen Europ&auml;er unter den Top Ten, Sam Pilgrim (GBR) noch heftig matchen.</p><p class="p_art"><b>Aktueller Stand vor dem letzten Rennen in N&uuml;rnberg</b></p><p class="p_art">1. Brandon Semenuk, CAN, 3932,50 <br>2. Cameron Zink, USA, 3077,95 <br>3. Sam Pilgrim, GBR, 2848,75 <br>4. Greg Watts, USA, 2797,83 <br>5. Yannick Granieri, FRA, 2776,20 <br>6. Anthony Messere, CAN, 2645,65 <br>7. Geoff Gulevich, CAN, 2466,23 <br>8. Martin S&ouml;derstr&ouml;m, SWE, 2365,00 <br>9. Cameron McCaul, USA, 2359,45 <br>10. Kurtis Sorge, CAN, 2330,58 </p><p>Quelle: <a href="http://www.fmbworldtour.com" target="_blank">www.fmbworldtour.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 9 Aug 2011 10:54:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Mountainbike XC Europameisterschaft ohne österreichisches Spitzenergebnis</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110808_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Mountainbike XC Europameisterschaft ohne &ouml;sterreichisches Spitzenergebnis </p><p class="p_art">Bei brutal hei&szlig;-schw&uuml;len Temperaturen ging in Dohnany (Slowakei) vergangenen Sonntag die MTB-EM zu Ende...</p><p class="p_art">Die Ergebnislisten zeigen, dass f&uuml;r die &ouml;sterreichischen XC-Bergradler die EM in der Slowakei eher durchwachsen zu Ende ging. Bestplatzierte war noch Lisi Osl mit einem siebenten Rang. St&uuml;rze, Lenkerbruch, R&uuml;cken- und Schaltungsprobleme - jede Menge Widrigkeiten warfen die heimischem Mountainbiker in die hinteren R&auml;nge.</p><p class="p_art"><b>Sieger und bestplatzierte &Ouml;sterreicher</b></p><p class="p_art">Elite M&auml;nner: 1. Jaroslav KULHAVY, CZE - 13. Karl MARKT, AUT</p><p class="p_art">Elite Frauen: 1. Gunn-Rita DAHLE FLESJAA, NOR - 7. Elisabeth OSL, AUT</p><p class="p_art">U23 M&auml;nner: 1. Gerhard KERSCHBAUMER, ITA - 19. Daniel GEISMAYR, AUT</p><p class="p_art">U23 Frauen: 1. Julie BRESSET, FRA - 16. Lisa MITTERBAUER, AUT</p><p class="p_art">Junioren M&auml;nner: 1. Jens SCHUERMANS, BEL - 13. Michael MAYER, AUT</p><p class="p_art">Junioren Frauen: 1. Jolanda NEFF, SUI - -</p><p align="left">Quelle: <a href="http://europemtb2011.com/" target="_blank">europemtb2011.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 8 Aug 2011 14:45:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Wiens Innenstadt-Budget von Armut gebeutelt</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110808_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Wiens Innenstadt-Budget von Armut gebeutelt </p><p class="p_art">Der Ringradweg wird, laut Darstellung der Bezirkschefin Stenzel, aus Geldmangel auch weiterhin nicht saniert... </p><p class="p_art">Der meistbefahrene und gef&auml;hrlichste Radweg in Wien harrt seit Jahren einer Sanierung. Es ist der Ringradweg, der durch seine Gefahren erzeugende Wegf&uuml;hrung Fu&szlig;g&auml;nger durch Radfahrer und Radfahrer durch PKW's gef&auml;hrdet.</p><p class="p_art">Obwohl er nur 2 Promille des Wiener Radwegenetzes ausmacht, passieren dort 6 Prozent aller Unf&auml;lle. Vor vielen Jahrzehnten f&uuml;r eine Hand voll Radfahrer angelegt, radeln heute dort Tag f&uuml;r Tag tausende im Zickzack zwischen tausenden von Fu&szlig;g&auml;ngern.</p><p class="p_art">Grund genug, endlich eine bessere L&ouml;sung umzusetzen, sollte man meinen. Die Bezirksvorst&auml;ndin des zust&auml;ndigen Bezirkes, Frau Stenzel, meint schlicht, dass daf&uuml;r kein Geld im Budget "ihrer" City vorhanden sei. Basta.</p><p class="p_art">So sieht gelebte Verantwortung aus.</p><p class="p_art">Darauf meint der Sprecher der Gr&uuml;nen, Herr Chorherr, dass die l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lligen Sanierungsma&szlig;nahmen im Bereich des Inneren Ringradwegs schon vor Jahren vom Bezirk durchgef&uuml;hrt h&auml;tten werden m&uuml;ssen. Demnach sei Stenzel f&uuml;r den desolaten Zustand verantwortlich.</p><p class="p_art">Radfahrern und Fu&szlig;g&auml;ngern bleibt das, was sie seit mindestens 20 Jahren mit abnehmender Intensit&auml;t an den Tag legen m&uuml;ssen, n&auml;mlich die Hoffnung, dass die schwarze City in Sachen Ringradweg mit der roten Stadtregierung endlich handelseins wird. Der gr&uuml;ne Regierungspartner k&ouml;nnte gerade in diesem Punkt historische Vedienste erwerben.</p><p class="p_art">Quelle: <a href="http://www.ots.at/" target="_blank">www.ots.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 8 Aug 2011 13:40:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>24 Stunden Downhill am Semmering</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110805_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">24 Stunden Downhill am Semmering </p><p class="p_art">Am kommenden Wochenende findet zum 5. Mal der "race the night" am Semmering nahe bei Wien statt...</p><p class="p_art">Der 24 Stunden Downhill „race the night“ ist weltweit einzigartig, berichtet der Veranstalter. Die Biker werden den Zau[:ber:]g auf der eigens f&uuml;r diesen Event kreierten und beleuchteten Strecke ins Tal rasen. Die Anzahl an Startpl&auml;tzen ist limitiert.</p><p class="p_art">Das Riding-Level wurde in den letzten Jahren weiter erh&ouml;ht. Den Zuschauern wird bei freiem Eintritt einiges geboten. Die Rennaction und das umfangreiche und unterhaltsame Rahmenprogramm bieten Spa&szlig; rund um die Uhr.</p><p class="p_art">Das Starterfeld bringt Profis und Hobbyfahrer aus 12 Nationen an den Start. Daniel Tulla aus Innsbruck als auch der Ober&ouml;sterreicher Martin Strasser z&auml;hlen auch heuer wieder zu den Sieganw&auml;rtern, Markus St&ouml;ckl, UCI Mountainbike Worldcup Team Besitzer und Speedweltrekord Halter mit 210,4 km/h auf einem Serienbike, l&auml;sst sich das Spektakel 2011 nicht entgehen.</p><p class="p_art">Gefahren wird in verschiedenen Wertungsklassen als EinzelstarterIn, Zweier-, Vierer- oder Sechser Team. Am Sonntag punkt 12 Uhr steht der Sieger fest.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.bikeparksemmering.at" target="_blank">www.bikeparksemmering.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Fri, 5 Aug 2011 14:10:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>100 Jahre und kein bisschen weise - Biking:Vienna Glosse</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/main_glosse_20110805.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">100 Jahre und kein bisschen weise</p><p class="p_art">Vor hundert Jahren war die Welt auch nicht in Ordnung. Wie so oft zeigt auch hier ein Blick in die Vergangenheit die selben, ungel&ouml;sten Probleme der Gegenwart...</p><p class="p_art">Wir schreiben das Jahr 1911. Im &ouml;sterreichisch-ungarischen Reichsrat gibt es eine Regierungskrise, weil man sich in Fragen der Minderheiten im Land zerstreitet. Der russische Ministerpr&auml;sident wird ermordet. In Marokko gibt es Unruhen wegen der kriegerischen Einflussnahmen durch Gro&szlig;m&auml;chte wie Deutschland und Frankreich, und die T&uuml;rkei und Italien bekriegen einander wegen Tripolis.</p><p class="p_art">Eine enorme Teuerungswelle bei den Nahrungsmitteln facht die sozialen Unruhen in Europa an. Es wird allerortens gestreikt, und in Spanien verh&auml;ngt die Stattsgewalt das Kriegsrecht &uuml;ber das Land. In Wien werden die Unruhen unter Einsatz von Schusswaffen von Armee und Polizei blutig niedergeschlagen. Andererseits horten oder vernichten Lebensmittelproduzenten ihre Nahrungsmittel. So werden in Wien tonnenweise Eier in die Donau gekippt, weil die K&uuml;hlspeicher zum Bersten gef&uuml;llt sind.</p><p class="p_art">In den europ&auml;ischen Gro&szlig;st&auml;dten ist die Verkehrsdichte so hoch, dass zeitweilig die H&ouml;chstgeschwindigkeit auf 25 km/h festgesetzt wird. Zum dichten Droschkenverkehr kommt ein neues Sicherheitsproblem: der Kraftwagen. "Viele endlose Reihen Wagen f&uuml;llen dort stundenlang nebeneinander, fast ohne Zwischenraum, den Fahrdamm und machen ein rasches Vorw&auml;rtskommen in einem Gef&auml;hrt unm&ouml;glich." (Berliner Blatt, 1911)</p><p class="p_art">Das klassische Fahrrad sieht 1911 nicht nur so wie hundert Jahre sp&auml;ter aus, sondern funktioniert auch gleich: ein Rahmengestell in Diamantform verbindet zwei schmale, gummibereifte R&auml;der; das vordere wird mit einer quergestellten Stange gelenkt, &uuml;ber dem hinteren sitzt der Fahrer auf seinem Sattel. Vereinzelt tauchen schon Gangschaltungen auf, die aber bei internationalen Radrennen noch nicht zugelassen werden.</p><p class="p_art">So auch nicht bei der Tour de France, die zum neunten Mal veranstaltet wird. Die einzelnen Etappen im Zwei-Tage-Rhythmus sind zwischen 300 und 470 Kilometer lang. Erstmals f&uuml;hren sie neben den Pyren&auml;en auch &uuml;ber die Alpen. Unter anderem m&uuml;ssen Galibier, Tourmalet und Telegraphe ohne Gangschaltung mit den Stahleseln bezwungen werden. Sieganw&auml;rter Duboc erh&auml;lt von einem - vom Konkurrenten Garrigou gedungenen - Betreuer eine vergiftete Trinkflasche. Garrigou gewinnt die Tour 1911, von seinen Betreuern regelrecht verkleidet und von der Polizeit gesch&uuml;tzt, um nicht von der w&uuml;tenden Menge gelyncht zu werden.</p><p class="p_art">your comment: <a href="mailto:redaktion@bikingvienna.at" target="_blank">redaktion@bikingvienna.at</a>&nbsp; </p>]]></description>
     <pubDate>Fri, 5 Aug 2011 13:34:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Doch keine "City Classics Vienna" im September</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110804_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Doch keine "City Classics Vienna" im September </p><p class="p_art">Gelernte Wiener Radfahrer zweifelten von Anbeginn am Zustandekommen des Events...</p><p class="p_art">Da haben sich viele Radfahrer zu fr&uuml;h gefreut und viele PKW-Fahrer zu fr&uuml;h ge&auml;rgert. Aus dem geplanten Spektakel "City Classics Vienna", das f&uuml;r den 18. September angesetzt worden war, wird doch nichts.</p><p class="p_art">Was in vielen anderen Gro&szlig;st&auml;dten auf der ganzen Welt m&ouml;glich ist, wird in Wien beh&ouml;rdlicherseits nicht zugelassen. Es wird in's Fr&uuml;hjahr 2012 verschoben, h&ouml;rt man. Auf der Website www.cityclassicsvienna.at ist davon aber nichts zu lesen.</p><p class="p_art">Eine Presseaussendung, nicht einmal einen Monat nach der Ank&uuml;ndigung des Events, spricht vom Grund der Absage, dass "aufgrund des Baufortschritts im September die Tangente (ein Abschnitt der Stadtautobahn, Hinweis Red.) f&uuml;r Rennr&auml;der im Zuge des geplanten Radmarathons nicht optimal zu befahren w&auml;re."</p><p class="p_art">Darum (?) hat man auch gleich die anderen Bewerbe, die mit der Tangente nichts zu tun haben, wie "Radwandertag", "E-Bike-Challenge" und "Cycling Kids" gestrichen. Sicher ist sicher.</p><p class="p_art">Weitere Ausk&uuml;nfte erteilt - vielleicht - der Veranstalter: www.mideas.at</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.ots.at" target="_blank">www.ots.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 4 Aug 2011 11:24:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>ÖVP Wien will Polizei speziell für Radfahrer</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110802_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">&Ouml;VP Wien will Polizei speziell f&uuml;r Radfahrer </p><p class="p_art">Nicht-Motorisierte sollen bei der Verkehrssicherheit mehr Ber&uuml;cksichtigung finden...</p><p class="p_art">Der Verkehrssprecher der &Ouml;VP Wien, Wolfgang Gerstl, fordert die Erh&ouml;hung der Sicherheit f&uuml;r nicht-motorisierte Verkehrsteilnehmer. Insbesondere ist ihm die Gew&auml;hrleistung der Fu&szlig;g&auml;ngersicherheit bei der Radverkehrsplanung wichtig.</p><p class="p_art">Bernhard Dworak, Planungssprecher der &Ouml;VP Wien, erg&auml;nzt: "Die &Ouml;VP Wien fordert seit Jahren mehr Fu&szlig;g&auml;ngersicherheit und ein ad&auml;quates Budget f&uuml;r Ma&szlig;nahmen, wie etwa eine bessere Sicherung von &Uuml;berg&auml;ngen und Ampelanlagen mit ausreichenden Gr&uuml;n-Phasen und die konsequente Trennung von Fu&szlig;- und Radwegen."</p><p class="p_art">Gerstl h&auml;lt die aktuelle Gr&uuml;ne Verkehrspolitik f&uuml;r praxisfern. So sei etwa die Aufhebung der Radwegben&uuml;tzungspflicht auf Durchzugsstra&szlig;en wie dem G&uuml;rtel oder dem Ring f&uuml;r den VP-Verkehrssprecher "v&ouml;llig illusorisch".</p><p class="p_art">Um den Verkehr sicherer zu machen, fordert die &Ouml;VP Wien auch eine eigene Fahrradpolizei, um den Fahrradverkehr besser zu &uuml;berpr&uuml;fen. Au&szlig;erdem sei "bei der Ausbildung zum KFZ F&uuml;hrerschein es sinnvoll, eine Lehreinheit zu Fu&szlig; und mit dem Fahrrad im Stadtverkehr mit einzubeziehen." (Gerstl)</p><p class="p_art">In diesem Zusammenhang erinnert der &Ouml;VP-Verkehrssprecher an eine EU-Richtlinie zur Verankerung von Ausbildungselementen bez&uuml;glich schw&auml;cherer Verkehrsteilnehmer in der F&uuml;hrerscheinausbildung, die 2013 in Kraft tritt.</p><p class="p_art">Quellen: <a href="http://www.ots.at/" target="_blank">www.ots.at</a> , <a href="http://oevp-wien.at/" target="_blank">oevp-wien.at</a>&nbsp; </p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 2 Aug 2011 09:33:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Markus Pekoll gewinnt Downhill in Spicak</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110801_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Markus Pekoll gewinnt Downhill in Spicak </p><p class="p_art">Der 23-J&auml;hrige Schladminger siegt im vierten Rennen des iXS European Downhill Cup...</p><p class="p_art">Markus Pekoll geh&ouml;rt zu den Schnellsten Downhillern. Das hatte er schon im Startrennen des iXS European Downhill Cup mit seinem Sieg im heurigen Fr&uuml;hjahr in Monte Tamaro bewiesen.</p><p class="p_art">Zwischenzeitlich hatte es in Leogang nicht so gut geklappt, aber j&uuml;ngst, am 31. Juli, stand er in&nbsp;Tschechien wieder ganz oben auf dem Siegerpodest.</p><p class="p_art">Wie schon so oft im diesem Jahr regnete es&nbsp;an diesem Wochenende h&auml;ufig, und die Strecke war entsprechend konzentriert zu fahren. Pekoll hatte schlie&szlig;lich einen hauchd&uuml;nnen Vorsprung von 2 Zehntel Sekunden vor Joshua Button aus Australien.</p><p class="p_art">Pekoll kletterte nun im Gesamtklassement auf den zweiten Rang. Button &uuml;bernahm mit seinem zweiten Platz die Gesamtf&uuml;hrung im iXS European Downhill Cup.</p><p class="p_art">Der n&auml;chste Bewerb des iXS European Downhill Cup, der f&uuml;nfte von sechs Events, ist in knapp zwei Wochen (13. - 14.08.2011) im italienischen Pila. </p><p align="left">Quellen: <a href="http://www.ixsdownhillcup.com/" target="_blank">www.ixsdownhillcup.com</a> , <a href="http://markuspekoll.com/" target="_blank">markuspekoll.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 2 Aug 2011 00:16:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Franz Deutsch gestern verstorben</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110729_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Franz Deutsch gestern verstorben </p><p class="p_art">Die &Ouml;sterreischische Radsportlegende der 50er-Jahre starb im 83. Lebensjahr...</p><p class="p_art">Deutsch gewann 1951 und 1952 die &Ouml;sterreich Rundfahrt, das zweite Mal &uuml;brigens vor dem ber&uuml;hmten Profi Charly Gaul aus Luxemburg, mit dem sich der &Ouml;sterreicher w&auml;hrend der Tour ein faszinierendes Duell geliefert hatte.</p><p class="p_art">Franz Deutsch konnte bei zehn Antreten insgesamt 12 Etappen bei der &Ouml;sterreich Rundfahrt gewinnen. Kein anderer Radsportler fuhr bei der &Ouml;-Tour so oft als erster &uuml;ber die Ziellinie.</p><p class="p_art">Die Faszination des verstorbenen Radsportlers ging auch von seiner mitunter feucht-fr&ouml;hlichen Einstellung gegen&uuml;ber seiner Freizeitgestaltung aus. Max Bulla und Ferry Dusika, zwei international erfolgreiche heimische Radsportler dieser Zeit, distanzierten sich von jener Einstellung zum Sport, was an der Popularit&auml;t von Franz Deutsch aber nichts &auml;nderte.</p>]]></description>
     <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 16:15:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Test: Viele E-Bikes haben erhebliche Qualitätsmängel</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110728_03.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Test: Viele E-Bikes haben erhebliche Qualit&auml;tsm&auml;ngel </p><p class="p_art">Zw&ouml;lf Trekking- und Komfortr&auml;der mit elektrischer Unterst&uuml;tzung wurden von Stiftung Warentest und ADFC gepr&uuml;ft...</p><p class="p_art">Getestet wurde in den Kategorien Fahren, Antriebssystem und Motor, Handhabung, Sicherheit und Haltbarkeit und Schadstoffe. In Summe kann gesagt werden, dass die oft recht teuren E-Bikes teils gravierende M&auml;ngel aufweisen.</p><p class="p_art">Die sauren "Zuckerl" aus dem Test: Rahmenbruch nach 10.000 Kilometer, Rahmenriss im Tretleger, zu schwach dimensionierte Bremsen, sehr lange Ldezeiten und teils erschreckend kurze Distanzen (20 bis 25 km), in denen das E-Bike Motor-Unterst&uuml;tzung lieferte.</p><p class="p_art">Die Ergebnisse im Detail kann man in der August-Ausgabe der Zeitschrift "test" oder im Internet unter <a href="http://www.test.de/elektrofahrrad" target="_blank">www.test.de/elektrofahrrad</a> nachlesen. </p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.test.de" target="_blank">www.test.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:06:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Gratis Versicherungspaket für Nicht-Motorisierte</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110728_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Gratis Versicherungspaket f&uuml;r Nicht-Motorisierte </p><p class="p_art">Im Rahmen der heurigen Mobilit&auml;tswochen im September k&ouml;nnen sich Teilnehmer kostenfrei versichern lassen...</p><p class="p_art">F&uuml;r mehr Chancengleichheit auf der Stra&szlig;e will die Mobilit&auml;tswochenaktion von Lebensministerium, Klimab&uuml;ndnis und VC&Ouml; sorgen. Die Teilnehmer/innen der Europ&auml;ischen Mobilit&auml;tswoche erhalten 1 Jahr Gratisversicherung f&uuml;r Nicht-Motorisierte.</p><p class="p_art">Im Rahmen der Mobilit&auml;tswochenaktion erhalten Fu&szlig;g&auml;ngerInnen, RadfahrerInnen, SkaterInnen, Bus- und Bahnben&uuml;tzerInnen eine Gratisversicherung auf ihren privaten Wegen f&uuml;r Rechtschutz, Unfall und Haftpflicht f&uuml;r die Dauer eines Jahres.Die Anmeldung zur Mobilit&auml;tswochen-Gratisversicherung ist m&ouml;glich &uuml;ber die verteilten Dankeskarten im Rahmen von Mobilit&auml;tswochen-Aktionen in den St&auml;dten und Gemeinden oder im Zeitraum der Mobilit&auml;tswoche 16.-22.9.2011 &uuml;ber direkte Anmeldung auf der Website des VC&Ouml; <a href="http://www.mobilitaetswoche.at/start.asp?ID=244224" target="_blank">Mobilit&auml;tswoche...</a></p><p class="p_art">Die Gratisaktion gilt nur f&uuml;r B&uuml;rgerInnen von &ouml;sterreichischen St&auml;dten und Gemeinden, die an der Europ&auml;ischen Mobilit&auml;tswoche 2011 teilnehmen. Versichert ist die ganze Familie (Lebensgef&auml;hrt/in sowie minderj&auml;hrige Kinder im selben Haushalt). Die Versicherung endet automatisch am 31.12.2012.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.mobilitaetswoche.at" target="_blank">www.mobilitaetswoche.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 18:33:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>12 kg Rennrad mit 850 Watt E-Motor</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110728_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">12 kg Rennrad mit 850 Watt E-Motor </p><p class="p_art">Ein E-Bike kann 12 kg "schwer" sein und mit max. 850 Watt unterst&uuml;tzt werden...</p><p class="p_art">Die Firma Biketronic in Pasching (O&Ouml;) stellt E-Bikes her. Mit ihrem Modell "Supreme" will sie beweisen, dass die "Elektrischen" alles andere als ein Rentner-Image haben.</p><p class="p_art">Sie verbauten im direkten Sinn des Wortes <b>in</b> ein Carbon-Rennrad den elektrischen Antrieb. Zudem sieht der Akku wie eine (sehr) gro&szlig;e Trinkflasche aus. Erst beim dritten Hinsehen merkt der aufmerksame Fahrradfreund, dass er ein E-Bike vor sich hat. </p><p class="p_art">Biketronic schreibt der Akkubatterie mindestens 800 Ladungen zu; eine Vollladung soll in 1,5 Stunden erledigt sein. Der Motor hat eine Maximalleistung von 850 Watt; im "Sparbetrieb" kommt man damit bis zu 90 km weit. Die Bedienung erfolgt durch eine Gasgriffsteuerung mit stufenlos einstellbarer Unterst&uuml;tzungsleistung.</p><p class="p_art">Das Carbon-Leichtgewicht ist standardm&auml;&szlig;ig mit einer Shimano Ultegra-Gruppe ausgestattet.</p><p class="p_art">Quelle: <a href="http://www.biketronic.at/" target="_blank">www.biketronic.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:25:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Attraktives Innenstadtkriterium für Pro und Hobby in Wels</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110725_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p align="left">Attraktives Innenstadtkriterium f&uuml;r Pro und Hobby in Wels</p><p align="left">Am 27. Juli trifft sich in Wels die internationale Sprinter-Elite beim Welser Innenstadt-Kriterium...</p><p align="left">Hervorstechend sind die Zusagen von Alessandro Petacchi, der Sieger von 22 Giro d&acute;Italia Etappen, 6 Tour de France Etappen und 20 Vuelta Etappen, und Mario Cipollini, Paolo Savoldelli, Danilo di Luca oder Damiano Cunego.</p><p align="left">Thor Hushovd und Philippe Gilbert haben abgewunken und kommen nicht nach Wels. Offen ist noch die Zusage des deutschen Jungstars Tony Martin, der vor wenigen Tagen das Einzelzeitfahren in Grenoble bei der Tour de France gewonnen hat. Die Veranstalter und Bernhard Eisel sind noch dran.</p><p align="left">Das 13. Welser Innenstadtkriterium 2011 bietet aber dar&uuml;ber hinaus ein umfangreiches Radsportprogramm. Schon um 16 Uhr beginnen die Vorl&auml;ufe zum Hobby-Kriterium. Ein Special ist das erstmals veranstaltete Damen-Kriterium (Start 18:10), mit dem der steigenden Beliebtheit des Damenradrennsportes gen&uuml;ge getan wird. Knapp 50 nationale und internationale Ladies sind bereits angemeldet und werden 30 Runden auf dem Kurs in der Welser Innenstadt zur&uuml;cklegen. <br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>Quelle: <a href="http://www.innenstadtkriterium.at">www.innenstadtkriterium.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:02:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Cadel Evans gewinnt die Tour de France 2011</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110724_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Cadel Evans gewinnt die Tour de France 2011 </p><p class="p_art">Der Australier fuhr nach einem starken Zeitfahren am Vortag als Gesamtsieger im Gelben Trikot in Paris &uuml;ber die Ziellinie...</p><p class="p_art">Wie erwartet brachte die dritte Woche mit den Alpenetappen die Entscheidung der heurigen Tour de France. Der lange Zeit f&uuml;hrende Franzose Voeckler schaffte es gerade noch bis 21. Juli auf dem Galibier sein "Gelbes" zu behalten. Es war der Tag des favorisierten Andy Schleck, der auf dem Galibier die 200 Kilometer lange Etappe gewinnen konnte.</p><p class="p_art">Am Folgetag ging es auf den Alpe d'Huez. Contador bestimmte das Tempo bergauf, Voeckler konnte nicht mehr mit, und Andy Schleck fuhr in's Gelbe Trikot, auf der Ziellinie allerdings zeitgleich mit seinem Bruder und Cadel Evans.</p><p class="p_art">Die endg&uuml;ltige Entscheidung fiel also am 23. Juli beim Zeitfahren in Grenoble. Evans wurde Zweiter und wandelte damit in der Gesamtwertung den R&uuml;ckstand auf A. Schleck von knapp einer Minute in einen beruhigenden Vorsprung von rund 1,5 Minuten um.</p><p class="p_art">Mit dem 34-j&auml;hrigen Cadel Evans – ehemals auch erfolgreicher Mountainbikefahrer – gewinnt einer der besten Radrennfahrer der letzten Jahre die diesj&auml;hrige Tour de France. Seine gr&ouml;&szlig;ten Erfolge bisher waren u.a. der Sieg in der Einzelwertung der UCI ProTour 2007 und bei der Stra&szlig;enweltmeisterschaft 2009. Heimischen Fans ist vielleicht noch sein Sieg bei der &Ouml;sterreich Rundfahrt 2004 in Erinnerung.</p><p class="p_art">Der derzeit wahrscheinlich st&auml;rkste Radrennfahrer f&uuml;r Etappenrennen bleibt der heurige Giro-Sieger Contador, der die Tour de France mit knapp vier Minuten R&uuml;ckstand als F&uuml;nfter beendete. Aber auch heuer zeigte sich, dass nur Fahrer, welche den Giro "schw&auml;nzen", bei der anschlie&szlig;enden TDF Siegchancen haben.</p><p class="p_art"><b>Endstand Tour de France 2011</b></p><p class="p_art">1. Cadel EVANS, AUS, BMC 86:12:22 <br>2. Andy SCHLECK, LUX, LEO +1:34 <br>3. Frank SCHLECK, LUX, LEO +2:30 <br>4. Thomas VOECKLER, FRA, EUC +3:20 <br>5. Alberto CONTADOR VELASCO, ESP, SBS +3:57 <br>6. Samuel SANCHEZ GONZALEZ, ESP, EUS +4:55 <br>7. Damiano CUNEGO, ITA, LAM +6:05 <br>8. Ivan BASSO, ITA, LIQ +7:23 <br>9. Thomas DANIELSON, USA, GRM +8:15 <br>10. Jean-Christophe PERAUD, FRA, ALM +10:11 </p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.uci.ch" target="_blank">www.uci.ch</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:04:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>MTB Downhill-Camp for Girls only</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110723_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p>MTB Downhill-Camp for Girls only</p><p>Wer schneller und sicherer mit dem Bike den Berg runter will, trainiert mit Profis...</p><p>Vom 4. bis 5. August k&ouml;nnen Downhillerinnen bei einem World Cup Pro im Bikepark Wagrain einen Fahrtechnik-Kurs buchen. Egal, ob die Damen am Anfang ihrer Downhill-Karriere stehen oder schon aktiv am Renngeschehen teilnehmen.</p><p>Service und Programm ist umfassend: Ausgabe der Goody Bags, Material-Check, Fahrtechnik-Basics, Drops springen, Wurzelpassagen meistern, Gaps springen, Schr&auml;gfahrten usw.</p><p>Im Preis von EUR 299,- inbegriffen ist das Coaching von einem World Cup Pro, 2-Tages-Liftkarte, 1 &Uuml;bern&auml;chtigung m.F. und ein Goody Bag im Wert von 170 Euro (Urban Tool Hip Holster, Spy Sunnies oder Googles, Iriedaily T-Shirt).</p><p>Kontakt: <a href="mailto:info@viennabikeacademy.com">info@viennabikeacademy.com</a></p><p>Quelle: <a href="http://www.viennabikeacademy.com">http://www.viennabikeacademy.com</a></p>]]></description>
     <pubDate>Sat, 23 Jul 2011 22:17:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Salzkammergut Trophy 2011 mit österreichischem Sieger</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110719_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Salzkammergut Trophy 2011 mit &ouml;sterreichischem Sieger </p><p class="p_art">Nicht der spanische Favorit Roberto Heras sondern der Steirer Wolfgang Krenn siegte &uuml;ber die Extremdistanz von 211 km...</p><p class="p_art">Tausende Zuschauer der Salzkammergut Mountainbike Trophy sahen den erst 24-J&auml;hrigen Krenn als &uuml;bergl&uuml;cklichen &Uuml;berraschungssieger &uuml;ber die Ziellinie in Bad Goisern fahren. Heras hatte zuvor bei sengender Hitze aus Konditionsgr&uuml;nden aufgeben m&uuml;ssen.</p><p class="p_art">Zweiter &uuml;ber die Extremdistanz wurde der Hamburger Stefan Danowski vor Sibl Radoslav aus Tschechien.</p><p class="p_art">Die B-Strecke &uuml;ber 119km legte Jan Hruschka aus Tschechien als schnellster zur&uuml;ck, dahinter kamen der Argentinier Soto Catriel Andres (2.) und Ondrej Fojtik (CZ, 3.) durchs Ziel.</p><p class="p_art">Deutscher Sieg bei den Damen: Barbara Kaltenhauser bew&auml;ltigt die B-Distanz mit einer Rekordzeit von 6:08:18.</p><p class="p_art">Unter den prominenten Startern wurde auch Gary Fisher, der Erfinder des Mountainbike, und Andreas Goldberger gesichtet. Der ehemalige Schispringer konnte heuer das 119km-Rennen im Gegensatz zum Vorjahr verletzungsfrei beenden.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.trophy.at" target="_blank">www.trophy.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:04:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Tour de France: Hochspannung in der dritten Woche</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110718_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Tour de France: Hochspannung in der dritten Woche </p><p class="p_art">Noch ist die Tour de France 2011 nicht entschieden. Der Kreis der Sieganw&auml;rter ist in Woche zwei kaum kleiner geworden...</p><p class="p_art">Auch die anstrengenden Pyrin&auml;en-Etappen am 14., 15. und 16. Juli brachten weder &Uuml;berraschungen noch Vorentscheidungen unter den m&ouml;glichen Siegern. Keiner konnte deutliche Zeitvorspr&uuml;nge gegen&uuml;ber den unmittelbaren Konkurrenten herausholen. Thomas Voeckler (F) liegt weiter mit 1:49 Minuten in F&uuml;hrung. Die Schleckbr&uuml;der, Evans und Basso sind etwas n&auml;her ger&uuml;ckt; die Deutschen Kl&ouml;den und Martin haben im Gesamtklassement viel Zeit eingeb&uuml;&szlig;t.</p><p class="p_art">Contador, der Vorjahressieger der Tour und Sieger des heurigen Giro, konnte keine Zeit gut machen. Er scheint nach St&uuml;rzen k&ouml;rperlich und moralisch ein bisschen angeschlagen. Fast vier Minuten auf Voeckler bzw. rund zwei auf die Schleck's und Evans und eine Minute auf Basso k&ouml;nnen wohl nur mit einer SuperWoche 3 aufgeholt werden.</p><p class="p_art">Doch vieles ist noch m&ouml;glich. F&uuml;r Schleck 1+2 spricht die gute Form und die starke Mannschaft, f&uuml;r Evans die Superform und die Vielseitigkeit, f&uuml;r Contador die Zeitfahrst&auml;rke im Vergleich zu diesen Konkurrenten. In Lauerstellung liegt Basso.</p><p class="p_art">Und Voeckler? Nicht viele erwarten ihn als Sieger in Paris. Aber kaum jemand hatte ihm zugetraut, dass er sein Gelbes so sicher &uuml;ber die Pyrin&auml;en bringt. Gelingt es ihm auch am Galibier (21.7.) und Alpe d'Huez (22.7.)?</p><p class="p_art">Viele erwarten die Letztentscheidung erst beim Zeitfahren in Grenoble, falls die Bergspezialisten noch immer knapp beieinander im Klassement liegen. Zeitfahrspezialisten werden bei diesem bergigen Profil keine Chance haben, weil ihnen die Etappen der Vortage noch in den Knochen stecken werden.</p><p class="p_art"><b>Gesamtstand nach 15 Etappen</b></p><p class="p_art">1. Thomas VOECKLER, FRA, EUC 65:24:34 <br>2. Frank SCHLECK, LUX, LEO +1:49 <br>3. Cadel EVANS, AUS, BMC +2:06 <br>4. Andy SCHLECK, LUX, LEO +2:15 <br>5. Ivan BASSO, ITA, LIQ 3:16 <br>6. Samuel SANCHEZ, ESP, EUS +1:49 <br>7. Alberto CONTADOR, ESP, SAX +4:00 <br>8. Damiano CUNEGO, ITA, LAM +4:01 <br>9. Tom DANIELSON, USA, GRM +5:46 <br>10. Kevin DE WEERT, BEL, QST +6:18 </p><p align="left">&nbsp;</p><p>Verbleibende Etappen - &Uuml;bersicht</p><p align="left"></p><table bordercolor="#c0c0c0" cellspacing="0" border="1"><tr><td><b><font size="1"></font></b></td><td><b><font size="1">Tag </font></b></td><td><b><font size="1">L&auml;nge </font></b></td><td><b><font size="1">Bergkategorien </font></b></td><td><b><font size="1">Strecke / km</font></b></td></tr><tr><td><font size="1">16 </font></td><td><font size="1">19.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = =&nbsp;</font></td><td><font size="1">^2</font></td><td><font size="1">Saint-Paul-Trois-Ch&acirc;teaux - Gap 162,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">17 </font></td><td><font size="1">20.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = =</font></td><td><font size="1">^3 ^3 ^2 ^1 ^2</font></td><td><font size="1">Gap - Pinerolo 179,0 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">18 </font></td><td><font size="1">21.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = =</font></td><td><font size="1">^H ^H ^H</font></td><td><font size="1">Pinerolo - Galibier Serre-Chevalier 200,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">19 </font></td><td><font size="1">22.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = </font></td><td><font size="1">^1 ^H ^H</font></td><td><font size="1">Modane - Alpe d’Huez 109,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">20 </font></td><td><font size="1">23.07.2011 </font></td><td><font size="1">= EinzelZF</font></td><td><font size="1">-</font></td><td><font size="1">EZF Grenoble - Grenoble 42,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">21 </font></td><td><font size="1">24.07.2011 </font></td><td><font size="1">=&nbsp;= </font></td><td><font size="1">-</font></td><td><font size="1">Cr&eacute;teil - Paris 95,0 km</font></td></tr></table>]]></description>
     <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 11:08:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Hunde hetzen Radfahrer, weil sie Hunde sind</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110714_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Hunde hetzen Radfahrer, weil sie Hunde sind </p><p class="p_art">Jeder Radfahrer kommt unweigerlich des &ouml;fteren wegen Hunden in Gefahr...</p><p class="p_art">Die Liste von Radfahrern, die von Hunden gejagt oder gebissen wurden oder wegen ihnen zu Sturz kamen, hat kein Ende. Zum Schutz der Menschen steht die Leinenpflicht im Gesetz. Aber Papier ist geduldig.</p><p class="p_art">So wie V&ouml;gel fliegen und Fische schwimmen, werden Hunde von sich bewegenden Wesen oder Gegenst&auml;nden unmittelbar zum Nachhetzen animiert. Sie laufen B&auml;llen, St&ouml;ckchen, Frisbeescheiben, Jogger/innen, Autos, Pferden und Pferdefuhrwerken und nat&uuml;rlich auch Radfahrern nach.</p><p class="p_art">Gestern erst kam in Ternberg ein Radfahrer zu Sturz und brach sich die H&uuml;fte, weil ihm ein nicht angeleinter Hund gegen das Vorderrad gesprungen war.</p><p class="p_art">In Hellmonds&ouml;dt biss ein leinenfreier Hund einen Radler, der mit Freunden einen Fahrradausflug unternommen hatte. Der Hundebesitzer verweigerte &uuml;brigens bei der Polizei, den Hund auf Tollwut untersuchen zu lassen.</p><p class="p_art">Bei Linz kollidierte ein Radfahrer auf dem Donauradweg mit einem Hund, st&uuml;rzte schwer und landete mit Gehirnblutung im Krankenhaus. Der Hundebesitzer konnte zu dem Hergang nichts sagen, weil er zu weit entfernt gewesen war.</p><p class="p_art">Grundregel: Hunde weichen Radfahrern nie aus.</p><p class="p_art">Lesen Sie auch <a href="http://www.bikingvienna.at/main_glosse_20110707.shtml">"Liebe auf dem Radweg" (Glosse)</a></p><p align="left">Quellen: <a href="http://www.nachrichten.at/" target="_blank">nachrichten.at</a> u.v.a. </p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 11:21:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>KTM verkauft immer mehr E-Bikes</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110713_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">KTM verkauft immer mehr E-Bikes </p><p class="p_art">Der &ouml;sterreichische Mountainbike-Spezialist macht mit Elektrofahrr&auml;dern eine Menge Kohle...</p><p class="p_art">Der Tiroler Radlbauer aus Mattighofen vermeldet einen Umsatzrekord: 2010 wurde der Umsatz um 40 Prozent auf 105 Millionen Euro gesteigert.</p><p class="p_art">185.000 Fahrr&auml;der konnte KTM im Jahr 2010 verkaufen. Das Umsatzplus ginge vor allem auf die Steigerung bei den E-Bikes zur&uuml;ck, berichtet die Eigent&uuml;merin Carol Urkauf-Chen im Rahmen der Pr&auml;sentation der neuen Modelle f&uuml;r das Jahr 2012.</p><p class="p_art">Die Mattighofener wollen sich klar vom Billig-E-Bikemarkt abgrenzen, und das nicht nur preislich. Die 2012er-Modelle wiegen nur rund 20 Kilo und kommen mit einer Akkuladung bis zu 150 Kilometer weit.</p><p class="p_art">Ein Lastenrad made by KTM z&auml;hlt zu ihren 2012er Neuheiten auf dem E-Bike-Sektor. Das erfolgreiche MTB-Spitzenmodell eGnition (ab 8.888,- Euro) soll weiter f&uuml;r steigenden Umsatz bei den elektrischen sorgen.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/" target="_blank">www.wirtschaftsblatt.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:15:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Am Brenner downhillen</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110712_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Am Brenner downhillen </p><p class="p_art">F&uuml;r alle Downhillfreunde, die auch schwierigere Strecken m&ouml;gen, &ouml;ffnet der "Wipptaler" am 23. Juli auch seine rote...</p><p class="p_art">Der Bikepark Tirol in Steinach am Brenner im Wipptal erweitertert ab heuer sein Mountainbike-Streckennetz um zwei Freeride-Strecken und einem Slopestyle-Park.</p><p class="p_art">Die beiden Strecken f&uuml;hren &uuml;ber 400 H&ouml;henmeter von der Bergeralm ins Tal. Die ca. 1,5 m breite Freeride-Strecke Blau ist seit 27. Juni wieder freigegeben und bietet mit vielen Anliegern, Wallrides und Spr&uuml;ngen Freeride-Feeling. Die Strecke ist auch f&uuml;r Anf&auml;nger geeignet.</p><p class="p_art">Die Strecke Rot wird im Rahmen eines Opening am 23. Juli er&ouml;ffnet. Die Linienf&uuml;hrung der Freeride-Strecke Rot ist direkter gew&auml;hlt. Sie ist insgesamt steiler und schwieriger als die Strecke Blau.</p><p class="p_art">Zum Start wird man mit der 8er Gondelbahn transportiert. Der Park liegt direkt neben der Brenner-Autobahn. Anfahrt von Innsbruck ca. 20 Minuten. Eine Tageskarte kostet 21,60,- Euro.</p><p class="p_art">Der Bikepark Tirol ist t&auml;glich von 9:00 bis 17:00 Uhr ge&ouml;ffnet.</p><p align="left">Quelle: <a href="http://www.bikepark-tirol.at" target="_blank">www.bikepark-tirol.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:05:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Fahrradschaltung mit den Gedanken steuern</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110711_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Fahrradschaltung mit den Gedanken steuern </p><p class="p_art">Toyota bastelt an Fernsteuerungen, die durch Gehirnstr&ouml;me funktionieren...</p><p class="p_art">Toyota will keine Entwicklung der Mobilit&auml;t verpassen. Jetzt haben sie in den USA beim Fahrradhersteller Parlee ein carbon-verst&auml;rktes Radl produzieren lassen. Es hei&szlig;t PXP und soll besonders gute Werte in der Aerodynamik aufweisen.</p><p class="p_art">Das Sensationelle daran ist aber die Implementierung einer automatischen Schaltung, die durch evozierte Gehirnstr&ouml;me, also Gedanken gesteuert wird.</p><p class="p_art">Da mussten Schaltwerk und Umwerfer zun&auml;chst ferngesteuert funktionieren, bevor nun &uuml;ber ein Brain-Computer-Interface die Gedanken die Fersteuerung betreiben. Entwickelt wurde die "Hirnsteuerung" von der Designagentur Deep Local, einer Gr&uuml;ndung der Carnegie-Mellon-Universit&auml;t in Pittsburgh / Pennsylvania.</p><p class="p_art">In Zukunft sollen damit freilich Autos oder Computerspiele dirigiert werden, Fahrr&auml;der damit zu schalten, ist eher als Marketing-Aktion Toyotas zu werten. Ein vielversprechendes Einsatzgebiet ist in erster Linie aber in der medizinischen Prothetik und f&uuml;r's Menschent&ouml;ten (R&uuml;stungsindustrie) zu erwarten.</p>Quellen: <a href="http://www.golem.de/" target="_blank">www.golem.de</a> , <a href="http://www.toyotapriusprojects.com" target="_blank">www.toyotapriusprojects.com</a>]]></description>
     <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:45:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Die Österreich Rundfahrt 2011 ist geschlagen</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110710_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Die &Ouml;sterreich Rundfahrt 2011 ist geschlagen</p><p class="p_art">Kessiakow aus Schweden siegt vor K&ouml;nig aus Tschechien und Sastre aus Spanien...</p><p class="p_art">Wie nach den drei Bergetappen schon zu erwarten war, gewann der Schwede Fredrik Kessiakow &Ouml;sterreichs bestbesetztes Etappen-Profiradrennen.</p><p class="p_art">Weder Sastre noch Mentchov zeigten in den vergangenen Tagen &uuml;berragende Ambitionen, die &Ouml;-Tour gewinnen zu wollen. Auch nach dem Zeitfahren in Podersdorf gab es keine wesentlichen Verschiebungen. Einzig der Tscheche Leopold K&ouml;nig verbesserte sich dort durch eine starke Leistung im Gesamtspitzenklassement.</p><p class="p_art">So fuhr schlie&szlig;lich das gesamte Feld geschlossen in Wien durchs Ziel. Den Sieg auf der Ringstra&szlig;e konnte vor zahlreichen begeisterten Zuschauern der Italiener Bennati im Sprint erringen.</p><p class="p_art">Bester &ouml;sterreichischer Teilnehmer war Thomas Rohregger. Er belegte im Schlussklassement Rang 4 noch vor Mentchov.</p><p class="p_art"><b>Klassementsieger</b></p><p class="p_art">Gesamtsieger: Fredrik Kessiakoff aus Schweden <br>Punktewertung: Greg Van Avermaet aus Belgien <br>Bergwertung: Nicolas Edet aus Frankreich <br>Nachwuchsfahrer: Leopold K&ouml;nig aus Tschechien <br>Team: Astana </p><p class="p_art">Quelle: <a href="http://www.oesterreich-rundfahrt.at/" target="h">www.oesterreich-rundfahrt.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:35:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Tour de France vor Woche zwei</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110710_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Tour de France vor Woche zwei </p><p class="p_art">Die Tour de France 2011 ist – noch bevor die schweren Bergetappen beginnen – bereits nach der ersten Woche ihrem Ruf als Tour der Leiden gerecht geworden...</p><p class="p_art">Schuld daran sind die Verletzungen so mancher Fahrer mit klingendem Namen, die sie auf Grund von St&uuml;rzen erlitten und sie schlie&szlig;lich zur Aufgabe zwangen.</p><p class="p_art">Erst heute, am Tag 9 der Tour, gab es rund 100 km vor dem Ziel einen Massensturz mit schwerwiegenden Folgen. Es erwischte Winokurow dramatisch, der sich den Oberschenkel brach, und auch bei Van den Broeck gingen Knochen zu Bruch (u.a. das Schulterblatt).</p><p class="p_art">Sprinterstars wie Tom Boonen und Bradley Wiggins waren zuvor sturz- und verletzungsbedingt schon drau&szlig;en, ebenso Christopher Horner.</p><p class="p_art">Das Team Radioshak ist so dezimiert, dass nun Andreas Kl&ouml;den Chef ist, was sich der 36-J&auml;hrige wohl nicht erwartet hatte. Immerhin liegt er derzeit auf Platz 8 in der Gesamtwertung.</p><p class="p_art">Sportlich betrachtet war Thor Hushovd bis zu Etappe 8 die hervorstechende Erscheinung. Dass der strake Sprinter so lange &uuml;ber die H&uuml;gel seine Gesamtf&uuml;hrung verteidigte, &uuml;berraschte einige.</p><p class="p_art">Vor dem ersten Ruhetag ist nun Thomas Voeckler neuer Spitzenreiter, der die anstrengen 208 km der 9. Etappe mit sieben Bergwertungen zwischen Kat. 2 und Kat. 4 auf dem zweiten Platz beendete. Wohl einer der sch&ouml;nsten Tage des 32-J&auml;hrigen Franzosen.</p><p class="p_art">Noch ist aber die gro&szlig;e Schlacht der zweiten Woche nicht er&ouml;ffnet. Die Schleckbr&uuml;der liegen im Gesamtklassement bestens platziert, Basso und Cunego liegen rund eine Minute hinter ihnen, Contador hat rund 1:30 Minute R&uuml;ckstand auf sie. Bisher sehr stark Tony Martin, eine deutsche Hoffnung; "mal sehen was der Junge Subtanz hat".</p><p class="p_art"><b>Gesamtstand nach 9 Etappen</b></p><p class="p_art">1. Thomas VOECKLER, FRA, EUC 38:35:11 <br>2. Luis Leon SANCHEZ GIL, ESP, RAB +1:49 <br>3. Cadel EVANS, AUS, BMC +2:26 <br>4. Frank SCHLECK, LUX, LEO +2:29 <br>5. Andy SCHLECK, LUX, LEO +2:37 <br>6. Tony MARTIN, GER, THR +2:38 <br>7. Peter VELITS, SVK THR +2:38 <br>8. Andreas KL&Ouml;DEN, GER RSH +2:43 <br>9. Philippe GILBERT, BEL, OLO +2:55 <br>10. Jakob FUGLSANG, DEN, LEO +3:08 </p>]]></description>
     <pubDate>Sun, 10 Jul 2011 21:16:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Halbzeit bei der Österreich Rundfahrt</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110707_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Halbzeit bei der &Ouml;sterreich Rundfahrt</p><p class="p_art">Die Vorentscheidung ist nach den drei Bergetappen gefallen. Eine Zwischenbilanz...</p><p class="p_art">Bei traumhaften &auml;u&szlig;eren Bedingungen – Sonnenschein, nicht exterm hei&szlig;, immer trockene Stra&szlig;en – l&auml;uft die diesj&auml;hrige &Ouml;-Tour. Und es l&auml;uft auch gut f&uuml;r den Schweden Kessiakoff.</p><p class="p_art">Seit Kessiakoff als erster am Kitzb&uuml;heler Horn ankam, tr&auml;gt er das gelbe Trikot des F&uuml;hrenden. Unterst&uuml;tzt von seiner starken Mannschaft Astana wackelte seine F&uuml;hrung in den folgenden bergigen Etappen (Osttitrol und Gro&szlig;glockner) kein bisschen. (Gesamtstand siehe unten)</p><p class="p_art">Den &ouml;sterreichischen Rennfahrern geht es bei Ihrer Tour nicht schlecht, aber sie spielen bei der Musik bisher nicht wirklich mit. Kein Etappenerfolg, kein "Farbtrikot" (Gesamt, Berg, Punkte), und Glocknerk&ouml;nig wurde ein Franzose, n&auml;mlich Alexandre Geniez, der diese K&ouml;nigsetappe &uuml;ber 199,3 km in beeindruckender Manier auch gewinnen konnte.</p><p class="p_art">Entt&auml;uschend nicht nur Rohregger, Denifl, Br&auml;ndle und Co. sondern auch die Tr&auml;ger ber&uuml;hmter Namen wie Sastre und Mentchov. Sie fahren zwar immer mit der Spitze mit, aber eben nur mit. Topmotivation sieht anders aus.</p><p class="p_art">Vielleicht gibt es noch die eine oder andere &Uuml;berraschung, aber es m&uuml;sste schon ein besonderer Kraftakt sein, dass die F&uuml;hrung bis zum Zeitfahren in Podersdorf noch wechselt. Dort allerdings k&ouml;nnen sich Klassementverschiebungen jederzeit ergeben.</p><p class="p_art"><b>Stand nach 4 von 8 Etappen</b></p><p class="p_art">1. 71 SWE KESSIAKOFF, Fredrik, AST - 00.00.00 <br>2. 45 ITA SANTAMBROGIO, Mauro, BMC - 00.01.18 <br>3. 134 CZE KOENIG, Leopold, APP - 00.01.26 <br>4. 118 ESP SASTRE CANDIL, Carlo, GEO - 00.01.34 <br>5. 1 AUT ROHREGGER, Thomas, LEO - 00.01.46 <br>6. 65 ITA POSSONI, Moris, SKY - 00.02.12 <br>7. 53 RUS IGNATENKO, Petr, KAT - 00.02.46 <br>8. 121 ITA BISOLTI, Alessandro, FAR - 00.02.51 <br>9. 116 RUS MENCHOV, Denis, GEO - 00.03.11 <br>10. 41 USA BUTLER, Christopher, BMC - 00.03.17 </p><p class="p_art"><b>Ausstehende Etappen</b></p><p class="p_art">5. Etappe, Donnerstag, 7. Juli: St. Johann/Alpendorf - Schladming, 157,2 km <br>6. Etappe, Freitag, 8. Juli: Hainburg an der Donau - Bruck an der Leitha, 155 km <br>7. Etappe, Samstag, 9. Juli: Podersdorf am Neusiedler See/Einzelzeitfahren, 30,1 km <br>8. Etappe, Sonntag, 10. Juli: Podersdorf am Neusiedler See - Wien/Ringstra&szlig;e, 122,8 km </p><p class="p_art">Quelle: <a href="http://www.oesterreich-rundfahrt.at/" target="h">www.oesterreich-rundfahrt.at</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 7 Jul 2011 11:18:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Mountainbiker von Wildschweinen verfolgt</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110706_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Mountainbiker von Wildschweinen verfolgt</p><p class="p_art">Wildschweinrotte zwingt Radfahrer in Unterfranken auf den J&auml;gerhochsitz...</p><p class="p_art">Wanderer f&uuml;hlen sich – nicht ganz zu unrecht – &ouml;fters von Radfahrern im Wald verfolgt, werden sie doch das eine und andere Mal gezwungen Mountainbikern auszuweichen, die &uuml;ber ihre Verh&auml;ltnisse fahren.</p><p class="p_art">Wenn aber "jemand" das Recht hat, den Wald f&uuml;r sich in Anspruch zu nehmen, dann sind es die dort wohnenden Wildschweine. Und die haben das j&uuml;ngst einem deutschen Mountainbiker im Wald bei Eschau (Unterfranken) unmissverst&auml;ndlich klar gemacht.</p><p class="p_art">Eine ganze Rotte verfolgte erbost den Radler jetzt im Schweinsgalopp durch den Forst. Er konnte sich im letzten Augenblick auf einen J&auml;gerhochsitz fl&uuml;chten, wo er per Handy versuchte Hilfe zu rufen.</p><p class="p_art">Nach stundenlanger Suche wurde er dann auch auf Polizeivermittlung vom J&auml;gerp&auml;chter befreit. Die Einsatzzentrale des Polizeipr&auml;sidiums Unterfranken hatte die GPS-Daten des verfolgten Radfahrers ausforschen lassen.</p><p class="p_art">Quelle: <a href="http://www.mainpost.de/" target="_blank">www.mainpost.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Thu, 7 Jul 2011 11:16:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Tour de France 2011- Etappen im Überblick</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110630_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Tour de France 2011- Etappen im &Uuml;berblick </p><p class="p_art">Am Samstag, dem 2. Juli startet die 98. Tour de France. Am Sonntag, dem 24. Juli wird in Paris der Sieger gefeiert werden...</p><p class="p_art">Die Streckf&uuml;hrung der diesj&auml;hrigen Tour bietet keine &Uuml;berraschungen: Die &uuml;blichen 21 Etappen mit zwei Ruhetagen und einer Gesamtl&auml;nge von 3.430,5 Kilometern, einem Einzel- und einem Mannschaftszeitfahren, 6 echten Bergetappen und 4 Bergank&uuml;nften.</p><p class="p_art">Sastre gegen die Schleckbr&uuml;der - so lautet das im Vorfeld inszenierte "Giganten"- Match. Erst auf der Champs-&Eacute;lys&eacute;es werden wir den Sieger kennen. Oder auch nicht. Ausstehende Doping-Urteile werden erst im Herbst gef&auml;llt.</p><p><strong>Etappen-&Uuml;bersicht</strong></p><p align="left"></p><table bordercolor="#c0c0c0" cellspacing="0" border="1"><tr><td><b><font size="1"></font></b></td><td><b><font size="1">Tag </font></b></td><td><b><font size="1">L&auml;nge </font></b></td><td><b><font size="1">Bergkategorien </font></b></td><td><b><font size="1">Strecke / km</font></b></td></tr><tr><td><font size="1">1 </font></td><td><font size="1">02.07.2011 </font></td><td><font size="1">=&nbsp;= = = =</font></td><td><font size="1">^4</font></td><td><font size="1">Passage du Gois - Mont des Alouettes 191,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">2 </font></td><td><font size="1">03.07.2011 </font></td><td><font size="1">= MannschaftsZF</font></td><td><font size="1">-</font></td><td><font size="1">MZF Les Essarts - Les Essarts 23,0 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">3 </font></td><td><font size="1">04.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = =</font></td><td><font size="1">^4</font></td><td><font size="1">Olonne-sur-Mer - Redon 198,0 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">4 </font></td><td><font size="1">05.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = &nbsp;</font></td><td><font size="1">^4 ^3</font></td><td><font size="1">Lorient - M&ucirc;r-de-Bretagne 172,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">5 </font></td><td><font size="1">06.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = &nbsp;</font></td><td><font size="1">^4</font></td><td><font size="1">Carhaix - Cap Fr&eacute;hel 164,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">6 </font></td><td><font size="1">07.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = =</font></td><td><font size="1">^3 ^3 ^4</font></td><td><font size="1">Dinan - Lisieux 226,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">7 </font></td><td><font size="1">08.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = =</font></td><td><font size="1">-</font></td><td><font size="1">Le Mans - Ch&acirc;teauroux 218,0 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">8 </font></td><td><font size="1">09.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = </font></td><td><font size="1">^4 ^4 ^2 ^3</font></td><td><font size="1">Aigurande - Super-Besse Sancy 189,0 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">9 </font></td><td><font size="1">10.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = =</font></td><td><font size="1">^3 ^2 ^2 ^3 ^3 ^2 ^4</font></td><td><font size="1">Issoire - Saint-Flour 208,0 km</font></td></tr><tr><td>&nbsp;</td><td>-</td><td>&nbsp;</td><td>&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td><font size="1">10 </font></td><td><font size="1">12.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = &nbsp;</font></td><td><font size="1">^3 ^4 ^3 ^4</font></td><td><font size="1">Aurillac - Carmaux 158,0 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">11 </font></td><td><font size="1">13.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = &nbsp;</font></td><td><font size="1">^3 ^4</font></td><td><font size="1">Blaye-les-Mines - Lavaur 167,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">12 </font></td><td><font size="1">14.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = =</font></td><td><font size="1">^1 ^H ^H</font></td><td><font size="1">Cugnaux - Luz-Ardiden 211,0 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">13 </font></td><td><font size="1">15.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = &nbsp;</font></td><td><font size="1">^3 ^4 ^H</font></td><td><font size="1">Pau - Lourdes 152,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">14 </font></td><td><font size="1">16.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = &nbsp;</font></td><td><font size="1">^2 ^1 ^2 ^1 ^3 ^H</font></td><td><font size="1">Saint-Gaudens - Plateau de Beille 168,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">15 </font></td><td><font size="1">17.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = =&nbsp;</font></td><td><font size="1">^4</font></td><td><font size="1">Limoux - Montpellier 192,5 km</font></td></tr><tr><td>&nbsp;</td><td>-</td><td>&nbsp;</td><td>&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td><font size="1">16 </font></td><td><font size="1">19.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = =&nbsp;</font></td><td><font size="1">^2</font></td><td><font size="1">Saint-Paul-Trois-Ch&acirc;teaux - Gap 162,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">17 </font></td><td><font size="1">20.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = =</font></td><td><font size="1">^3 ^3 ^2 ^1 ^2</font></td><td><font size="1">Gap - Pinerolo 179,0 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">18 </font></td><td><font size="1">21.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = = = =</font></td><td><font size="1">^H ^H ^H</font></td><td><font size="1">Pinerolo - Galibier Serre-Chevalier 200,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">19 </font></td><td><font size="1">22.07.2011 </font></td><td><font size="1">= = </font></td><td><font size="1">^1 ^H ^H</font></td><td><font size="1">Modane - Alpe-d’Huez 109,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">20 </font></td><td><font size="1">23.07.2011 </font></td><td><font size="1">= EinzelZF</font></td><td><font size="1">-</font></td><td><font size="1">EZF Grenoble - Grenoble 42,5 km</font></td></tr><tr><td><font size="1">21 </font></td><td><font size="1">24.07.2011 </font></td><td><font size="1">=&nbsp;= </font></td><td><font size="1">-</font></td><td><font size="1">Cr&eacute;teil - Paris 95,0 km</font></td></tr></table>]]></description>
     <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:19:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Latest News zur Österreichrundfahrt 2011</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110629_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Latest News zur &Ouml;sterreichrundfahrt 2011</p><p class="p_art">Die &Ouml;-Tour startet am Sonntag, dem 2.Juli, mit zahlreichen spannenden Aspekten...</p><p class="p_art">• Das Leopard Trek-Team ist dabei! • Zahlreiche Landesmeister stehen am Start. • Rohregger hat sich speziell auf die &Ouml;-Tour vorbereitet, hat aber nur Au&szlig;enseiterchancen. • Denifls Start wackelt; er k&auml;mpft mit gesundheitlichen Problemen.</p><p class="p_art"><b>Viele Spitzenfahrer</b></p><p class="p_art">Die 63. &Ouml;sterreich Rundfahrt ist international sehr stark besetzt. Mentchov und Sastre z&auml;hlen zu den Favoriten, aber nix ist fix. Neben dem deutschen Meister Robert Wagner ist der amerikanische Meister Matthew Busche ebenso am Start wie der neue russische Meister Alexandr Pliuschin. Auch der Spitzenmann Mauro Santambrigio, italienischer Vizemeister, gibt sich die heimische Rundfahrt.</p><p class="p_art"><b>Funkverbot</b></p><p class="p_art">Den neuen UCI-Regeln entsprechend gibt es heuer erstmals ein Funktverbot bei der &Ouml;sterreich Rundfahrt. Bei allen Bewerben unterhalb der Worldtour und bei Weltmeisterschaften darf nicht mehr mit dem "St&ouml;psel" im Ohr gefahren werden. Uninformiert l&auml;sst man die Rennradler deshalb nicht. Heuer sind zum ersten Mal zwei Info-Motorr&auml;der, die die Rennfahrer &uuml;ber die Zeitabst&auml;nde der einzelnen Gruppen informieren, im Einsatz. </p><p class="p_art"><b>Etappen im &Uuml;berblick:</b></p><p class="p_art">1. Etappe, Sonntag, 3. Juli: Dornbirn - G&ouml;tzis, 147,8 km <br>2. Etappe, Montag, 4. Juli: Innsbruck - Kitzb&uuml;heler Horn, 158,2 km <br>3. Etappe: Dienstag, 5. Juli: Kitzb&uuml;hel - Pr&auml;graten am Gro&szlig;venediger, 173,9 km <br>4. Etappe, Mittwoch, 6. Juli: Matrei in Osttirol - St. Johann/Alpendorf, 199,5 km <br>5. Etappe, Donnerstag, 7. Juli: St. Johann/Alpendorf - Schladming, 157,2 km <br>6. Etappe, Freitag, 8. Juli: Hainburg an der Donau - Bruck an der Leitha, 155 km <br>7. Etappe, Samstag, 9. Juli: Podersdorf am Neusiedler See/Einzelzeitfahren, 30,1 km <br>8. Etappe, Sonntag, 10. Juli: Podersdorf am Neusiedler See - Wien/Ringstra&szlig;e, 122,8 km </p><p class="p_art">Gesamt: 1.144,5 km , 11.710 Hm</p><p class="p_art">Quelle: radsportverband.at</p>]]></description>
     <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 13:16:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Oberste/r Koordinator/in für Radfahren in Wien gesucht</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110628_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Oberste/r Koordinator/in f&uuml;r Radfahren in Wien gesucht</p><p class="p_art">Bewerbungen zum/zur Fahrradbeauftragten f&uuml;r Wien sind bis 8. August abzugeben...</p><p class="p_art">Die Magistratsabteilung 28 wird um einen Posten aufgestockt. Kein "So tun als ob" sondern ein Fulltime-Job in F&uuml;hrungsposition soll es werden, betont Frau Stadtr&auml;tin, sich f&uuml;r den Fahrradverkehr in Wien stark zu machen.</p><p class="p_art">"Neben dem Ausbau der Infrastruktur liegt der Fokus ganz klar auf den Bereichen Bewusstseinsbildung und Werbung f&uuml;rs Radeln", so Vassilakou. Bis 2015 soll der Radverkehr verdoppelt werden, und der/die Bike-Beauftragte soll dabei kr&auml;ftig mithelfen.</p><p class="p_art">Die Wiener als gelernte N&ouml;rgler und Raunzer wundern sich, dass dieser Posten nicht von den Politikern direkt besetzt wird. "De brauchen an Watschenmann", h&ouml;rt man; und mit "de Politiker wolln si des net antuan", urteilt man &uuml;ber die Wiener Verkehrspolitik.</p><p class="p_art">Im Herbst 2011 startet der/die Radbeauftragte mit seiner T&auml;tigkeit. Dann werden wir sehen.</p><p class="p_art">Quellen: heute.at , derstandard.at , wienerzeitung.at u.a.</p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 17:34:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Studenten bekommen ein Fahrrad geschenkt</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110627_02.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Studenten bekommen ein Fahrrad geschenkt</p><p class="p_art">Zukunftsorientiert und fahrradfreundlich zeigt sich die Stadt Bocholt...</p><p class="p_art">Es geht alles auch ganz anders... Bocholt will den erstsemestrigen Studenten an der Fachhochschule einen 600-Euro-Fahrradgutschein schenken.</p><p class="p_art">Der Pressesprecher der Stadt Bocholt, Karsten Tersteegen, unterstreicht damit das Selbstverst&auml;ndnis der Gemeinschaft, die sich als "Fahrradstadt und Klimakummune" definiert.</p><p class="p_art">Voraussetzung ist f&uuml;r die Erstsemstrigen die Anmeldung ihres Hauptwohnsitzes in Bocholt und die Verpflichtung, mindestens zwei Jahre hier zu bleiben. Das gelte gleicherma&szlig;en f&uuml;r Einheimische wie f&uuml;r Zuz&uuml;gler.</p><p class="p_art">Bocholt erhielt unter 93 deutschen St&auml;dten 2003 und 2010 bei St&auml;dten bis zu 100.000 Einwohner den Titel "Fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands".</p><p class="p_art">&nbsp;</p><p class="p_art">Quellen: <a href="http://www.bocholt.de/" target="_blank">www.bocholt.de</a> , <a href="http://www.borkenerzeitung.de/" target="_blank">www.borkenerzeitung.de</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 17:34:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
     <title>Race Across America 2011 mit Österreichischem Sieger</title>
     <link>http://www.bikingvienna.at/red_20110627_01.shtml</link>
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     <description><![CDATA[<p class="ht_art">Race Across America 2011 mit &Ouml;sterreichischem Sieger</p><p class="p_art">Christoph Strasser siegte beim RAAM, dem prominentesten Ultraausdauer-Radrennen der Welt...</p><p class="p_art">Christoph Strasser konnte seinen Vorsprung kontinuierlich ausbauen, den Halfway Point bei Kilometer 2.405 als Erster passieren und ebenso den 3.300 Meter hohen Wolf Creek Pass in Rekordzeit bezwingen.</p><p class="p_art">Der Ultrarad-Weltmeister von 2007 und 2010 hatte weniger mit der M&uuml;digkeit als mit Sitzproblemen zu k&auml;mpfen. Er fuhr von der West- zur Ostk&uuml;ste der USA bis zu 23 Stunden t&auml;glich, bis er schlie&szlig;lich in Annapolis/Maryland in Ziel kam.</p><p class="p_art">Strasser ben&ouml;tigte f&uuml;r die 2989.5 Meilen (4811 km) 8 Tage, 8 Stunden und 6 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 14.94 ml/h (24 km/h) entspricht. Er siegte &uuml;berlegen vor dem Amerikaner Mark Pattinson, der &uuml;ber 16 Stunden sp&auml;ter ins Ziel kam.</p><p class="p_art">Quellen: <a href="http://www.ots.at/" target="_blank">www.ots.at</a> , <a href="http://www.raceacrossamerica.org/" target="_blank">www.raceacrossamerica.org</a></p>]]></description>
     <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 17:33:15 +0100</pubDate>
    </item>
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